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Das war die „Ruhr-In-Love“ in Oberhausen

35.000 friedliche Raver feierten heute im Olga Park in Oberhausen zum 15. Mal in Folge das legendäre Musikfestival Ruhr-in-Love und trotzten dem schlechten Wetter, das bis zum späten Nachmittag  anhielt.

Auf grünen Wiesen und auf 40 in bunten Farbenmeeren versinkenden Floors tanzte und träumte die elektronische Musikszene in Gummistiefeln und Regenponchos den Regen einfach weg und das mit vollem Erfolg. Gegen 18 Uhr ging die Sonne über den Wiesen auf und ließ die über 400 erschienenen DJs – Stars, Newcomer und Residents noch einmal gemeinsam mit ihren Fans zu Höchstformen auflaufen.

Trotz der unglaublichen Größe, auf die das Fest in den Jahren kontinuierlich herangewachsen ist, hat es von seinem Charme auch in diesem Jahr nichts verloren und verdankt seinen Erfolg einem einzigartigen Konzept.

Die einzelnen Floors werden von den Party-Machern aus der Szene selber gestaltet, Veranstalter, Plattenlabels, Magazinverlage, Radiosender und Booking-Agenturen aus den unterschiedlichsten Bereichen entwerfen und präsentieren mit viel Hingabe ihren Floor und ihren Sound, so dass einem ein kunterbuntes, individuelles und unterhalsames Programm der unterschiedlichsten Musikrichtungen der Elektro-Szene geboten wurde.

Viele nahmen das umfangreiche Angebot in Anspruch und pilgerten von einem Dance- und Party-Floor zum nächsten, ließen sich treiben, fanden zusammen und ravten… bis gegen 22 Uhr im Park langsam die Lichter ausgingen.

Alles in allem war dies, laut Aussagen der Polizei, eine recht friedliche Ruhr-In-Love, die Messerstecherei kurz vor Ende der Veranstaltung erreignete sich nicht auf dem Festivalgelände.

Hier sind die Fotos ab dem frühen Abend:

RuhrBarone-Logo

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