Erdmöbel, Mittwoch, 14. Dezember, 20.00 Uhr, Savoy, Düsseldorf

NRW: Schlusslicht bei U3-Betreuung…RP Online
NRW: Jägers Silvester-Armee ist mehr Schein als Sein…RP Online
NRW: CDU will Hape Kerkeling in die Bundesversammlung entsenden…Welt
NRW: Silvester 2016 zählt in Köln der Rechtsstaat…Welt
Debatte: Putins hybrider Grossangriff…Bild
Debatte: Schumpeter ist aktueller denn je…FAZ
Debatte: Postfaktisch sind immer die anderen…NZZ
Debatte: Wahlen in Zeiten des Cyberwar…Cicero
Debatte: Angela, die Ewige…Welt
Bochum: Ruhr-Uni bekommt Internet-Forschungsinstitut…Der Westen
Dortmund: Mini-Plus bei Passagierzahlen – Flughafen-Chef sieht Trendwende…Der Westen
Duisburg: Norden ist keine No-Go-Area…Der Westen
Essen: Ela-Aussichtsplattform im Wald ist vom Tisch…Der Westen

Vergangene Spielzeit inszenierte Sascha Hawemann „Eine Familie“ von Tracy Letts am Dortmunder Schauspiel. Hawemanns aufgebrochene, auf das theatral unfertige zielende Ästhetik und die manchmal allzu glatte Oberfläche des amerikanischen Well-made-Plays prallten hart aufeinander und die Reibung, die daraus entstand, ließ nicht immer Funken sprühen. Nun nimmt sich der Regisseur mit „Furcht und Elend des Dritten Reiches“, das am 10.12. im Megastore Premiere feierte, Bertolt Brecht vor. Dass in diesem Fall Autor und Regisseur in ihrem Theaterverständnis weitaus einiger sind, war abzusehen.

Blogger und Technik-Freak Sascha Pallenberg und Ruhrbarone-Autor Robin Patzwaldt wuchsen beide in Waltrop (Kreis Recklinghausen) auf. In den 1980-er Jahren besuchten sie eine Zeit lang beide das Theodor-Heuss-Gymnasium in Waltrop. Im Vorjahr war Pallenberg nach einigen Jahren Pause mal wieder zu Gast auf dem ‚Waltroper Parkfest‘, kehrte dafür extra in seine alte Heimatstadt im ‚Revier‘ zurück. Patzwaldt nutzte damals die günstige Gelegenheit um sich im August 2015 mit dem inzwischen seit Jahren in Taiwan beheimateten Pallenberg zu einem Interview in der örtlichen Fußgängerzone zu treffen und u.a. über alte Zeiten zu plauschen.
Nun, gut ein Jahr später überraschte der Technik-Experte jüngst mit einer Ankündigung, dass er sein inzwischen recht berühmtes Internet-Projekt ‚Mobile Geeks‘ zum Jahresende 2016 verlassen werde um sich danach dann beruflich ganz neu aufzustellen.
Anlass genug also für ein weiteres Interview mit Sascha Pallenberg in diesem Blog.
Ruhrbarone: Kannst Du Dich eigentlich noch daran erinnern, wie Du mal mit dem Bloggen angefangen hast und wann und wo das war? Was hat sich Deiner Meinung nach in der Szene verändert? Und wie beurteilst Du diese Entwicklungen seither?
The Members, Dienstag, 13. Dezember, Sonic Ballroom, Köln

NRW: „Die AfD kann die SPD überholen“…RP Online
Debatte: Die Türken verstehen ihr Land selbst nicht mehr…Welt
Debatte: Putins Verbündete…FAZ
Debatte: Sind wir alles Idioten – und wenn ja, warum?…Jungle World
Debatte: Die Schwäche des starken Mannes…taz
Debatte: Russlands Schatten über Trumps Präsidentschaft…NZZ
Ruhrgebiet: Enttäuscht in Essen…Tagesschau
Bochum: Kleiner Vampir flattert durchs Theater Rottstraße…WAZ
Bochum: Phillip Boa mit ausdrucksstarker Klangtiefe…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Aufwertung des Grundschullehrer-Berufes…Nordstadtblogger
Duisburg: Viele Holländer steuern Weihnachtsmarkt an…RP Online

Nicht den urbanen »Globalisten« gehört automatisch die Zukunft, wie Ivo Bozic in seinem Text »Bye-bye, Westen« behauptet. Wer den Rückfall in autoritäre Politik aufhalten will, muss sich zum Westen bekennen. Eine Replik.
Ein Problem linker Politik ist, dass der Sozialstaat nur in nationalen Grenzen funktioniert. Wer gegen den Nationalstaat ist, muss die Frage beantworten, wie die Lebensverhältnisse der Menschen global verbessert werden können, ohne dass gleichzeitig im Westen mehr Menschen immer ärmer werden.
Ein Grund für den Erfolg der neuen autoritären und nationalistischen Politikerinnen und Politiker, sei es Donald Trump, Marine Le Pen, Wladimir Putin, Norbert Hofer oder Frauke Petry, liegt in ihrer Antwort auf die soziale Frage: Die Rechtspopulisten stellen sich gegen den Freihandel und gegen die EU und erreichen damit auch ehemalige Wählerinnen und Wähler
The Notwist, Montag, 12. Dezember, 20.30 Uhr, Zakk, Düsseldorf

NRW: Kaum Chancen für Jamaika-Bündnis…Express
NRW: Linke Spitzenplätze für Demirel und Leye…WZ
NRW: Die Radikalisierung hinter Gittern…RP Online
Debatte: Der finale Bankrott…Jungle World
Debatte: Beim Sterben wegsehen…taz
Debatte: Juncker stellt sich in Türkeifrage gegen EU-Parlament…Welt
Debatte: Deutsche Welle setzt Kreml-Kritiker vor die Tür…Bild
Debatte: Bildung im post-gebildeten Zeitalter…Cicero
Debatte: Donald Trump verrät den Kapitalismus…FAZ
Debatte: Der Hochmut der Vernünftigen…Tagesspiegel
Dortmund: „Ich bringe Plattenfirmen zum Verzweifeln“…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Eine Reise in die Welt der Computer-Geschichte…Ruhr Nachrichten
Eine kleine Chronik des alltäglichen Wahnsinns, der kein Ende nimmt.
Kiel. Ein Mann übergießt eine Frau vor einer Klinik im Stadtteil Kronshagen mit einer brennenden Flüssigkeit. Er entzündet sie. Sie verbrennt bei lebendigem Leib. Zeugen versuchen, die Flammen zu löschen. Vergebens. Die Frau stirbt.
Berlin. Ein Mann steht in einem U-Bahnhof. Vor ihm wartet eine 20-jährige Frau. Die Bahn fährt ein. Der Mann nimmt Anlauf. Er stößt die Frau auf die Gleise. Das tonnenschwere Gefährt überrollt sie. Sie hat keine Chance. Sie stirbt. „Ruhig, fast erleichtert“ entfernt sich der Täter, sagen Zeugen später aus.
Hameln. Ein Mann bindet einer Frau ein Seil um den Hals. Das andere Ende knotet er die Anhängerkupplung seines Autos. Er startet den Motor. Über eine Strecke von 250 Metern schleift er sein Opfer mit hohem Tempo über den Asphalt. Ihre Tortur endet nur, weil sich das Seil vom Wagen löst. Sie liegt im Koma. Lebensgefahr.
Berlin. Ein Mann sieht eine Frau die Treppe einer U-Bahnstation in Neukölln hinuntergehen. Er nähert sich ihr. Er tritt zu. Die Frau