
Oft wird von ihren Protagonisten die Existenz einer Trans- oder Genderideologie bestritten. Dabei ist sie mit den Diskussionen über das Selbstbestimmungsgesetz, mit den Unisex-Toiletten und der Gendersprache in unserer Gesellschaft überall präsent und wurde in vielen Bereichen bereits zur Normalität erklärt. Nicht nur durch den trotzigen Satz „Transfrauen sind Frauen. Punkt.“ ist der Erfolg dieser Ideologie, die keine sein will, kaum zu übersehen.
Die Trans- oder Genderideologie ist eine Ideologie, die besagt, dass das Geschlecht zugewiesen wird und man sein Geschlecht selbst definieren kann. Das ideologische Denken fängt im Prinzip damit an, dass man vom „bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht“ spricht. Bei fast allen Menschen ist das Geschlecht aber unmittelbar nach der Geburt ganz eindeutig und ohne weitere Untersuchungen erkennbar. Falls ein Fall von extrem seltener Intersexualität






