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Der Ruhrpilot

NRW-Justizminister Peter Biesenbach Foto: Frank Vincentz Lizenz: CC BY-SA 3.0


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12 Kommentare zu “Der Ruhrpilot

  • #1
    Nina

    Zu wenig Besucher in der Pink Floyd-Ausstellung, um den ganzen Quark zu finanzieren? Ach, das wundert mich aber.
    Tickets:
    Normalpreis: 29,76€
    Schüler/Studierende bis 27 J.: 23,16€
    Schwerbehinderte incl. Begleitperson "B" (mit Ausweis): 23,16€

    Noch Fragen? xD

  • #2
  • #3
    Helmut Junge

    Wieso Stefan, ist die Ausstellung schlecht? Oder magst du einfach deren Musik nicht? Mich schreckt der Eintrittspreis und meine knappe Zeit für eine Safari nach Dortmund.

  • #4
    ke

    @2 Stefan Laurin:
    OK, damit sind sie die erste Person, von der ich negatives Feedback zur Ausstellung gehört habe.
    Ich fand sie absolut klasse! Das gilt auch für alle, mit denen ich gesprochen hatte.
    Wenn es um die hohen Eintrittspreise geht, wurde auf die Kosten von anderen Veranstaltungen verwiesen.

    Es wurden 150000 Besucher erwartet? Bei 5 Monaten Laufzeit sind das ca. 1000 Besucher pro Kalendertag. Passt das überhaupt zum Konzept, das nur wenige Besucher über einen Fahrstuhl und mit Kopfhörerversorgung in die Ausstellung führt? Passt das zum Konzept der Eintrittskarten pro Tag und nicht für einen Zeitraum? Ich meine nicht.

    Ich war von der Ausstellung begeistert, habe mich deutlich länger im U aufgehalten als ich es erwartet hatte und kann sie nur empfehlen. Es ist einfach eine Zeitreise mit grandiosen Tondokumenten. Mit mir standen auch viele auswärtige Besucher in der Schlange.

    Ja, die Preis ist für Dortmund teuer. Für mich hatte es sich gelohnt.

    Insgesamt hoffe ich, dass die Stadt weiterhin am Konzept der freien Museen festhält. Was nützen ein paar Euro Eintritt, wenn keine Besucher kommen. Offen bleibt natürlich, ob die Museen mehr Besucher bekommen, wenn der Eintritt frei ist.

  • #5
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @ke: Das war nur ein Witz. Richtete sich an Nina. Der Spruch stammt von einem Bekannten von mir, der eine kleine Firma hat. Das sagte er früher immer, wenn er Rechnungen schrieb.

  • #6
    Nina

    Der Eintritt ist definitiv zu teuer. Laut eigener Aussage des U sind 42 % der Besucher des Hauses unter 30 Jahre alt. In der Regel ist das nicht das Lebensalter, in dem Menschen für einen Ausstellungsbesuch 29,76 € zahlen.
    Ich habe eher den Eindruck gewonnen, dass der aktuelle Leiter da sein persönliches Ding durchzieht und Dortmund mit London verwechselt.

  • #7
    ke

    @6 Nina:
    Auf welcher Basis sind die 42% der junden Besucher berechnet? Nur U Besucher oder Pink Floyd Ausstellungs-Besucher?
    Die Pink Floyd Ausstellung hat aus meiner Sicht nicht den durchschnittlichen U-Besucher als Zielgruppe. Die Besucher an meinem Besuchstag waren im Schnitt älter als 30.

    Zum U:
    Im U hatte Ende letzten Jahres das Museum Ostwall einen Baustellencharakter. Den HMKV-Bereich finde ich immer sehr interessant, auch wenn zumindest die letzten beiden Ausstellungen zu sehr auf aktuelle Bullshit-Bingo Sieger-Stichwörter getrimmt sind.

  • #8
    Helmut Junge

    Nicht nur zu teuer für Jüngere. Ich müßte für mich und meine Frau, beide Rentner, 60 Euro löhnen. Dazu käme noch die Fahrt über Oberhausen und Parkgebühren.
    Für das Geld kaufe ich mir lieber Pink Floyd als CD. Bisher habe ich die nur als LP.

  • #9
  • #10
    Nina

    @Ke #7:
    Hier habe ich die Zahlen gefunden:

    https://www.dortmunder-u.de/news/neuer-leiter-fuer-das-dortmunder-u-edwin-jacobs-kommt-aus-utrecht-rat-entscheidet-im-herbst

  • #11
    ke

    @10 Nina
    OK, also geht es um die bisherige Besucherstruktur des Kunstzentrums. Es ist schon spannend, dass auch hier wieder die Jugend betont wird. Ab 50 wird man dann total uninteressant :-).

  • #12
    Nina

    @11 ke: Das ist Koketterie auf hohem Niveau. 50 ist das neue 40, also genau das beste Alter für so ziemlich alles. 🙂

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