#1 | Philipp sagt am 4. Oktober 2020 um 13:32 Uhr

re: Was das Ruhrgebiet von Ostdeutschland lernen sollte (WAZ)

Belanglose Allgemeinplätze, die niemandem wehtun und nichts vornabringen. Bevor man aber den Artikel im Einzelnen zerlegt ("rege" Startup-Szene, ja ja) , kann man sich mal diese Stelle anschauen.

"Die Subventionspolitik für Kohle und Stahl verstellte lange den Blick auf notwendige Neuausrichtungen. Wenn es also staatliche Hilfen gibt, sollten sie sich auf eine einmalige Entschuldung der Städte und ansonsten NUR auf innovative Branchen und die Modernisierung der Infrastruktur konzentrieren – und sie sollten knapp gehalten werden, um die Selbstheilungskräfte zu fördern."

Wenn die WAZ in den kommenden Jahren für sich Subventionen abseits der Zeitungszustellung fordert, wie knapp sollten diese dann sein, um die Selbstheilungksräfte zu fördern?