Die Querfront steht

Linken-Chef Jan van Aken Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)


Wie richtig der Angriff der USA und Israels gegen das Mullah-Regime ist, sieht man an der bunten Truppe, die sich gegen den Kampf der beiden Demokratien gegen die islamische Diktatur stellt.

Niemand kann heute sagen, ob das Regime im Iran zusammenbricht, das seit 1979 das Land brutal unterdrückt, noch vor wenigen Wochen mindestens 30.000 Oppositionelle abschlachtete, Israel mit der Vernichtung droht, versucht, Atomwaffen zu bauen, und maßgeblich zum Aufstieg des Islamismus zu einer globalen Gefahr mitgewirkt hat.

Aber wie man zu Ideen wie Menschenrechte, Freiheit, Demokratie, Selbstbestimmung, schlicht zu allem steht, was die Werte des Westens sind, wird an den Reaktionen auf den Angriff deutlich. Und hier hat sich, wie schon so oft in den vergangenen Jahren, eine Querfront gebildet, die von ihrer Ablehnung dieser Werte geprägt ist und die viel mehr eint als trennt:

Die Regierung Trump hat große Sympathien für die AfD. Die fällt den USA allerdings in den Rücken:

Auch die Linke steht natürlich nicht auf der Seite der Demokratien und der Freiheitsbewegung im Iran:

Bei den Splitter- und Kleinparteien ist man sich in der Ablehnung des Westens und seiner Werte einig:

Sevim Dagdelen vom BSW:

Die Stalinisten der DKP:

Die Neonazis der Freien Sachsen:

Wir erleben wieder Tage, an denen sich die Feinde der Demokratie und des Westens offen und geeint zeigen.

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