Dortmund: Rat hat FBI-Vertreter nicht gewählt

Rathaus Dortmund
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Der Rat der Stadt Dortmund hat den Vertreter der Splittergruppe FBI nicht in das Ruhrparlament entsandt. Damit wird das Ruhrparlament auch theoretisch nicht auf eine Zahl von über 1000 Sitzen explodieren. Wäre das geschehen, hätte es zu einem Eingreifen des Innenministerium kommen können.

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2 Kommentare

  1. #1 | Daniel Kleibömer sagt am 3. Juli 2014 um 23:15 Uhr

    Irgendwie schade!

    Mal abgesehen davon, das natürlich keine Partei genügend Reserveplätze hätte bei einem Tausender-Parlament, hätte ich persönlich es gut empfunden, mal darauf zu gucken, wie Mehrheitsverhältnisse entstehen.

    Jeremias Baumwolle in Dortmund wäre eine Steigerung der Diskussion: Prozenthürde bei Kommunalwahlen wieder einführen? Oder aber feststellen, das es den Parteien nicht gelingt, genügend Kandidat_innen zur Wahl zu stellen? (Mehrheitverlust bei einem 1000er Gremium mangels Kandidat_innen!)

    Ach so: Ich bin gegen die Prozenthürde. Denn ich bin Radikaldemokrat. Motto: Jede Stimme zählt. Immer und egal wo. Mögen Ausführungsgesetze oder was auch immer anderes sagen oder aber nicht damit umgehen können.

  2. #2 | Der Ruhrpilot | Ruhrbarone sagt am 4. Juli 2014 um 07:33 Uhr

    […] Kleibömer zu Dortmund: Rat hat FBI-Vertreter nicht gewählt → Irgendwie schade! Mal abgesehen davon, das natürlich keine Partei […]

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