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Dortmunder Stadion wird wieder zum Impfzentrum

Es wird auch im Stadion geimpft. Foto: BVB

Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund wird einen Teil des SIGNAL IDUNA PARK gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) erneut in ein Impfzentrum umrüsten. Bereits im Sommer 2020 hatte der BVB das größte Stadion Deutschlands als Impfzentrum genutzt. Die Neuauflage der Aktion startet am 2. Dezember. Es stehen mehrere Tausend Dosen Impfstoff zur Verfügung.

Verimpft werden im Rahmen des Angebotes von BVB und KVWL, das sich sowohl an Interessenten für eine Erst- oder eine Zweit-, als auch für eine Booster-Impfung richtet, die jeweils hochwirksamen mRNA-Impfstoffe von Moderna sowie BioNTech. Grundsätzlich kommt Moderna zum Einsatz, mit dem BioNtech-Vakzin werden im SIGNAL IDUNA PARK ausschließlich Personen unter 30 Jahren sowie Schwangere versorgt.Der Zugang zum Impfzentrum, das sich nunmehr im Bereich der Westtribüne („Alter Markt“) befinden wird, erfolgt über die BVB-FanWelt an der Strobelallee. Geimpft wird ab dem 2. Dezember täglich von 8 Uhr bis 20 Uhr. Lediglich am 6. Dezember ändern sich die Öffnungszeiten (8 – 18 Uhr). Am 7. Dezember hat das Impfzentrum geschlossen. Wann die Impfaktion enden wird, lassen BVB und KVWL inmitten eines dynamischen Infektionsgeschehens offen.Borussia Dortmund und die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe werden im Rahmen ihrer Impfaktion keine Termine vergeben, folgerichtig bitten beide Seiten alle Interessenten um etwas Geduld, falls es vor Ort zu längeren Wartezeiten kommen sollte. Zur Impfung mitgebracht werden müssen der Personalausweis, die Krankenkassenkarte und (falls vorhanden) der Impfpass.
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Ein Kommentar zu “Dortmunder Stadion wird wieder zum Impfzentrum

  • #1
    ke

    Dringend notwendiges Engagement des BvBs. Beim engagierten Kampf gegen Corona insbesondere in den eigenen Reihen hielt sich die Bundesliga bisher zurück.
    Impfpass-Fälschungen, geringe Impfquoten, Unsummen als Quarantänegeld, gute medizinische Versorgung und Flüge in Privatjets im Worst-Case zeugen nicht von Solidarität mit der Gesellschaft.

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