Eckkneipen sollen nach Rauchverbot auf regionale Küche setzen

Nach dem Willen der grünen Ökonomen aus der  Wirtschafts-AG des Bullerbü-Kindergartens in der Michael-Ende-Straße sollen die Wirte von Eckkneipen nach dem Rauchverbot künftig verstärkt auf regionale Küche setzen.

Von unserem Gastzeichner Ralf Odermann

 

 

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4 Kommentare

  1. #1 | Sebastian sagt am 10. Oktober 2011 um 20:15 Uhr

    Wenigstens gibts von dieser Seite konstruktive Vorschläge! Und nicht nur Abwehrparolen. Zudem verdient ein Wirt mit einer Zigarette 0,00 Euro, mit einem Speisenangebot ist mehr drin, das hat sich ja auch in England gezeigt.

  2. #2 | Michael Kolb sagt am 10. Oktober 2011 um 21:49 Uhr

    Regionale Küche als konstruktiver Vorschlag? ROFLMAO… Das kann ja nun wirklich nicht ernst gemeint sein!

  3. #3 | Pat Boone sagt am 10. Oktober 2011 um 22:48 Uhr

    what is this shit?

  4. #4 | BioBlubb sagt am 11. Oktober 2011 um 14:06 Uhr

    Also ehrlich gesagt bin ich bei den meisten Kneipen, in die ich zum Bierchen trinken gehe, ziemlich froh, dass die gar keine Küche haben… Aber regionale Küche, hey! Heißt das, ich kann demnächst morgens um sechs im Shop noch ’ne Currywurst oder ’ne schöne westfälische Vesperplatte bekommen?

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