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Elektronische Fußfessel in Kalifornien, USA Foto: Monique Lizenz: CC BY 2.0


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3 Kommentare

  1. #1 | ke sagt am 30. Dezember 2017 um 13:05 Uhr

    Eine "Women's Safety Area" in Berlin bei der Silvesterfeier.

    Diese Meldung hat bei mir den Blutdruck in höchste Höhen getrieben. In Berlin ist natürlich alles möglich, und es klappt nicht alles so wie woanders. Der Gefängnisausbruch beweist dies wieder eindrucksvoll.

    Aber was will Berlin der Welt sagen?
    – Frauen sind nur in bestimmten Bereichen sicher? Was kommt als nächstes? Separate Bereiche in Bussen, bei Veranstaltungen etc. für Männer und Frauen?
    – Nur Frauen müssen geschützt werden, die Männer sind egal
    – Berlin ist nur in der Safety Area sicher
    Das trifft wahrscheinlich zu, wenn ich an die täglichen Meldungen vom Alex oder von die U-Bahnen denke.

    Insgesamt wird hier eine Botschaft in die Welt gesendet, die aus meiner Sicht eine Bankrotterklärung des Staates darstellt.
    1) Im Bereich Sicherheit in Berlin (direkt neben den Regierungsgebäuden und Botschaften)
    2) Im Bereich Gleichberechtigung

    Berlin Besuche sind bei mir gestrichen

  2. #2 | Robin Patzwaldt sagt am 30. Dezember 2017 um 15:00 Uhr

    @ke: Ja, und diese Meldung füttert wieder einmal massiv alle Vorurteile der Rechten. 🙁

  3. #3 | Helmut Junge sagt am 30. Dezember 2017 um 19:54 Uhr

    In Köln sind die Grabschereien nicht auf den jeweiligen Feiern geschehen, sondern hauptsächlich auf dem Bahnhofsgelände, also auf dem Weg zu den Feierlichkeiten, oder auf dem Weg zu anderen Zielen.
    Hätte es damals eine solche "Schutzzone" gegeben, hätte diese den betroffenen Frauen überhaupt nichts genützt.

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