Essen: Das neue RWE-Stadion im Video



Nachdem vor wenigen Monaten bereits der MSV Duisburg stolz sein Stadion in einem Video im Netz präsentierte, ist nun auch ein ähnliches Werk von Rot-Weiss Essens Arena an der Hafenstraße veröffentlicht worden. So kurz nach dem emotionalen Pokalderby vom Dienstag messen sich beide Teams nun also auch auf diesem Gebiet voller Stolz miteinander. Welches Stadion attraktiver ist, das liegt wohl auch hier im Auge des jeweiligen Betrachters 😉

Hier das Video aus Duisburg:

http://www.ruhrbarone.de/der-msv-duisburg-setzt-jetzt-auf-drohnen/73064

 

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3 Kommentare

  1. #1 | Martin Böttger sagt am 10. April 2014 um 15:18 Uhr

    Essen hat nach der Neubewertung seiner RWE-Aktien (also gemeint sind jetzt die von dem Atomkonzern) noch 15 Mio. Eigenkapital, ist also quasi schon zahlungsunfähig. Aber Geld zum Bau dieses Stadions war da. Für einen Viertligisten. Unteres Mittelfeld!
    So erzeugt man Hass bei allen, die dort nie hingehen. Und das ist eine sehr große Mehrheit (ich selbst war schon mehrmals da, allerdings noch im alten Stadion, und da war das noch der Abstieg aus der 2. Liga) Mein Oppa war RWE-Fan, ich hatte Verwandte, die noch mit August Gottschalk zusammengespielt haben. Aber was sich heute mafiöses zwischen Politik und Fußball abspielt, das hätten die sich niemals vorstellen können.

  2. #2 | der, der auszog sagt am 10. April 2014 um 21:38 Uhr

    @Martin Böttger

    Das ist typisch Ruhrgebiet, Martin. Denselben Quatsch hatten wir vor vier Jahren in Gelsenkirchen. Die Stadt war damals genauso pleite wie heute und steckte mal eben über 20 Millionen in den heimischen Bundesligverein, damit sich Felix Magath seinen Raúl und zig andere neue Spieler kaufen konnte. Lief übrigens auch über eine Stadionbeteiligung. Bildlich gesehen sitzen seitdem die Baranowskis und Pazioreks schön in der VIP Lounge auf Schalke und Montags dann in den Straßem von Düsseldorf, Berlin und Brüssel und betteln was das Zeug hält, weil es ihnen so dermaßen dreckig geht. Der Witz an der Sache: Alle ernst zu nehmenden Parteien machen bei dem Spielchen mit und dem Völkchen gefällts auch noch.

  3. #3 | Thomas Weigle sagt am 10. April 2014 um 22:31 Uhr

    Soccer makes the world go round, auch in der ex-kulturhauptstadt

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