Fridays for Future Organisator: Haustiere sind CO2-Luxus

Überflüssiger Luxus: Katze Foto: Public Domain

Jakob Blasel gehört zu den bekannteren Gesichtern von Fridays for Future und war auch schon in Talkshows zu sehen. Er gehört laut Wikipedia zum „engeren Orgakreis“. Das Klima, es liegt ihm am Herzen und er ist der Ansicht, dass man zur Rettung der Welt zukünftig auch auf etwas verzichten muss: Haustiere zum Beispiel. Die, die es jetzt gibt, müssen um ihr Leben nicht fürchten, aber gezüchtet werden sollen sie nicht mehr – denn sie sind Luxus:

Ganz neu ist die Idee nicht. Die Abschaffung von Haustieren wurde im Sommer schon im Neuen Deutschland gefordert.

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Arnold Voss
Arnold Voss
4 Jahre zuvor

Da traut sich aber einer was.

Helmut Junge
Helmut Junge
4 Jahre zuvor

Wir Menschen in Deutschland atmen etwa soviel CO2 aus, wie zwei Kohlekraftwerke. Auch daran sollte mal gedacht werden. Ach halt, soviel ich weiß, benötigt unser übergroßes Hirn etwa ein Drittel der Energie unseres Körpers. Wenn es denkt, wird es sogar noch mehr. Dann lieber nicht, dem Klima zuliebe.

Ke
Ke
4 Jahre zuvor

Endlich gibt es mal konkrete Lösungsvorschläge, die privat umgesetzt werden können.
Wer Autos kritisiert, muss auch an Pferde und bspw Hunde mit ihren Auswirkungen aufs Klima denken.

Arnold Voss
Arnold Voss
4 Jahre zuvor

Hunde und SUVs sind in der Stadt gleichermaßen unsinnig. Aber viele Menschen lieben sie, und wollen sie deswegen unbedingt behalten. Oft sogar beide zusammen. Dagegen ist kein Öko-Kraut gewachsen.

Dagmar Kazmierczak
Dagmar Kazmierczak
4 Jahre zuvor

Wenn es so ist sollte man am besten auch keine Kinder mehr in die Welt setzen. Verbrauchen zu viel CO2

paule t.
paule t.
4 Jahre zuvor

Damit, dass Haustiere – jedenfalls die besonders beliebten Katzen und Hunde, da sie Fleisch fressen – in Hinsicht auf die Umwelt ein großer Luxus sind, hat er allemal recht.
Ein Zuchtverbot ginge sicher zu weit, aber diesen Aspekt in die Überlegungen, ob und, wenn ja, welches Haustier man sich anschaffen will, einzubeziehen, ist sicher sinnvoll.

Ket
Ket
4 Jahre zuvor

Erst einmal würde ich sinnlose Autorennen verbieten. Sie sind größere Dreckschleudern als unsere Haustiere. Aber da geht es ja um das große Geld. Da traut sich keiner dran. Den kleinen Leuten, die sich weder Flugreisen noch Autos leisten können, die Tiere wegnehmen. Der Grünschnabel muss noch ein wenig auf die Wiese.

nussknacker56
nussknacker56
4 Jahre zuvor

Mir fällt da auch was ein: Wie wäre es denn mit einer Wechselsperre von sechs (oder mehr) Jahren für Smartphones, Grafikkarten, iPads und Computer? Das spart wertvolle Rohstoffe und sorgt nachhaltig für Entschleunigung.

Helmut Junge
Helmut Junge
4 Jahre zuvor

In single-Haushalten wird für eine einzige Person geheizt, während ich Familienhaushalten mit Kindern bei gleichem Energieverbrauch für mehrere Personen geheizt wird. Auch da ist Handlungsbedarf. Nur werden die Grünen einen solchen Vorschlag niemals machen. Niemals ins eigene Fleisch schneiden!

Dani
Dani
4 Jahre zuvor

Mein Haustier stammt aus Kroatien. Keine Züchtung. Was nun? Tierrettung und Vermittlung infrage Stellen? Grüne Ökospinner fangen vielleicht dort an co2 zu verbrauchen und helfen besser in Osteuropa Ziele aufzustellen und zu erreichen. Meine Güte…..

Zaristo
Zaristo
3 Jahre zuvor

Das Bevölkerungswachstum in Afrika und Asien gilt es zu verlangsamen. Das bedeutet einsparen der Ressourcen. Durch solche blödsinnigen Forderungen schneidet sich FFF in ins eigene Fleisch. Das wird negative Publicity geben. Ach , Fleisch aus Deutschland ist nachhaltig. Und Haustiere bekommen das Fleisch was der Mensch nicht isst. Es wäre sinnvoller für das Klima wenn FFF in der Bergwald Offensive Bäume pflanzen würde. Das wäre sinnvoller als ständig dieses Rum Gehetze.

Elias H. Ziss
Elias H. Ziss
3 Jahre zuvor

haustiere abschaffen??!
EUCH HAT MAN GEWALTIG INS HIRN GESCHISSEN!

Arnold Voss
Arnold Voss
3 Jahre zuvor

Dazu möchte ich abschließend mit den Worten unseres ehemaligen Torwart Titans Oliver Kahn sagen: " Das einzige Tier bei mir zuhause bin ich sekbst."

Damü
Damü
3 Jahre zuvor

Das größte Problem haben unser Planet und das Klima ja offensichtlich mit uns Menschen!!! Wenn die verboten / abgeschafft werden…. Dann wird alles wieder gut!!! Oh Heiland, wirf Hirn vom Himmel.

sebastian
sebastian
3 Jahre zuvor

Die überbevölkerung ist das wahre problem. und wenn jeder zumindest vegetarisch essen würde, wäre auch ein grosser Schritt nach Vorne gemacht!

Markus Peter
Markus Peter
2 Jahre zuvor

Konsequent wäre es, wenn sich solche Vögel nicht vermehren würden, 10 Millionen Menschen, anstatt 10 Milliarden, und die Erde wäre ein Paradies. Ich kann diese gequirlte Kacke wirklich nicht mehr hören.

Sandra
Sandra
2 Jahre zuvor

Gott ich bin gerade so etwas von wuetend. Wie dumm ist die Menschheit, sich so einen Schwachsinn erzaehlen zu lassen. Wenn etwas die Umwelt verschmutzt und gefaehrdet dann ist es die gigantische Kriegsmaschinerie. Offiziell werden auf den weltweit 7000 Milliaerbasen taglich 320.000 Barrel Oel verbraucht. Das verursacht die meisten Treibhausgasemissionen und schleudert taeglich megatonnenweise giftige Schadstoffe in die Welt. Seit 1945 haben mindestens 2200 zerstoererische Atomwaffentests die zusammen eine 6000 mal groessere Sprengkraft hatten als Hiroshima Atombombe, diese haben einen wesentlich nachaltigeren Einfluss auf das Weltklimat als alle zivilen Einfluesse (Kuehe, Autos, Flugzeuge und Kohlekraftwerke) zusammen. Jede Minute verschwinden 30 Fussballfelder Regenwald. Haustiere sind Geschoepfe der Welt und ich bedauere die dumme Jugend, die instrumentalisiert wird und glaubt das Klima zu retten.

Nansy
Nansy
2 Jahre zuvor

Frei nach Dostojewski: "Es gibt für Menschen nichts Qualvolleres als die Freiheit."
Was sich hier aus den Kommentaren herauslesen läßt: jeder hat seine ganz eigene Vorstellung davon, was als erstes verboten werden muss und was nicht! Der eine möchte Autos verbieten, der andere möchte lieber Smartphones, Grafikkarten, iPads und Computer reglementieren. Usw. Usw. …
So ist das halt mit den Verboten, wenn sie die eigenen Interessen berühren, sind sie schlecht, wenn sie die der anderen berühren, sind sie gut.
Natürlich wissen auch die Politiker von der Liebe der Deutschen zu Verboten, sie werden deshalb immer danach gehen, welche Verbote den meisten Bürgern gefallen – insofern gehören Verbote von Haustieren nicht zu ihren Favoriten.

Helmut Junge
Helmut Junge
2 Jahre zuvor

Nur wer alle anderen "Bewegten" mit seinen Forderungen für die gemeinsame wichtige Sache toppt, und genügend Leute reizt, kommt in den medialen Himmel und wird bekannt.

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