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Fußball ist scheiße!

Kann gefährlich werden: Homosexualität im Fußball, Foto: Markus Merz / (CC BY-NC 2.0)

Kann gefährlich werden: Homosexualität im Fußball, Foto: Markus Merz / (CC BY-NC 2.0)

Vor einigen Tagen hat die Bundeszentrale für politische Bildung ein Gespräch mit einem schwulen Fußball-Profi geführt. Der Mann, der anonym bleiben möchte, berichtete von seiner Angst vor einem Coming-Out. Jetzt hat sich die Bundeskanzlerin zu dem Thema geäußert: “Wir können ein Signal geben: Ihr müsst keine Angst haben. Das ist meine politische Botschaft“, sagte sie Berichten zufolge bei der Präsentation einer neuen Kampagne, die homosexuelle Profi-Kicker zum Coming-Out ermutigen soll. Die Chancen, dass sich die Fußballkultur grundlegend ändert, und Vielfalt akzeptiert, sind jedoch nicht groß.

Sie wirken schlicht hilflos, all die schönen Kampagnen, Slogans und Aktionen, mit denen  versucht wird, das Fußball-Stadion für „Randgruppen“ betretbar zu machen. „Gegen Rassismus“ gehört ja nun schon zum Inventar, „Geh deinen Weg“ ist die neueste Kampagne, die sich wieder einmal in Schadensbegrenzung versucht. Fußball-Stadien umweht stets das Flair einer No-Go-Area für Migranten, Juden, Homosexuelle und alle anderen, die nicht den Vorstellungen mancher “Fans” entsprechen. Diskriminierende Spruchbänder und Fanslogans, Affenlaute und Bananenwürfe auf schwarze Spieler, Gewalt gegen Unbeteiligte, Antisemitismus, Sexismus, Neonazi-Propaganda; Die Realitäten in deutschen Stadien machen es einem nicht leicht, sich für den Sport zu begeistern.

Stadion: No-Go-Area

Wer nicht in die gewünschten Kategorien mancher „Fans“ passt, kennt die Situation. Man trifft auf eine Gruppe (in der Regel besoffener) Männer in Fußball-Trikots. Automatisch zuckt man zusammen. Wenn man dann noch das Pech hat, mit den „Fans“ in der gleichen Bahn zu sitzen, wird man in der Regel angepöbelt, im schlimmsten Fall angegriffen. So jedenfalls der Erfahrungswert vieler Minderheiten in Deutschland. Da ist es zwar lobenswert, dass sich immer wieder Fanprojekte gründen, die gegen Diskriminierung in den Fan-Rängen kämpfen – allein, es ist ein Kampf gegen Windmühlen. Wenn man nicht gerade in Sankt Pauli unterwegs ist, bekommt man schon den Eindruck, Chauvinismus, Aggressivität und Rechtsradikalismus seien fester Bestandteil der (deutschen) Fußballkultur. Fan-Aktivisten berichten immer wieder, dass zum Beispiel „Sieg Heil“-Rufe und rechte Sprüche in den Rängen vom Umfeld kaum bis gar nicht sozial sanktioniert werden. Es sei der Mehrheit schlicht egal. Man würde eher wegen linken Symbolen angefeindet werden.

Hohngelächter für die Opfer

Wie können effektive Maßnahmen zu Bekämpfung dieser Zustände aussehen? An dieser Frage verzweifeln regelmäßig Veranstalter, Fan-Aktivisten und Repressionsbehörden. Stadionverbote, Appelle von Spielern und Vereinen, Aufklärungsarbeit – alles schon gehabt. Fruchtet es? Wohl eher nicht. Das alles sind nämlich nichts als verzweifelte Symptombekämpfungen, die nichts gegen die aggressive Grundstimmung im Stadion und drumherum zu tun vermögen. Gut zu besichtigen war dies etwa bei Günther Wallraffs Blackfacing-Filmchen „Schwarz auf Weiß“. Er besteigt, verkleidet als Afrikaner, einen Bus mit – na klar – besoffenen Fußball-Fans. Schon nach kurzer Zeit gehen die rassistischen Beleidigungen los, ihm wird der nackte Hintern gezeigt. Die Reaktion der anderen Fahrgäste? Hohngelächter. Am Ende übersteht Wallraff die Zugfahrt nur unter Polizeischutz unbeschadet.

Es stimmt etwas nicht mit diesen Fans

Hier soll natürlich kein Pauschalurteil über Fußballfans gefällt werden. Nur wenn man sich als Unbeteiligter von außen anguckt, wie viele „Fans“ sich vor, während und nach dem Spiel benehmen, entsteht schon ein (subjektiv) verheerender Eindruck. Man sieht schlicht schwarz für die Zukunft des Sports.

Da ist es zwar nett, wenn Angela Merkel über das Coming-Out von Profis sagt: “Ich bin der Meinung, dass jeder, der die Kraft aufbringt und den Mut hat, wissen sollte, dass er in einem Land lebt, wo er sich eigentlich davor nicht fürchten sollte.” Es geht aber völlig an der Realität vorbei. Es sei Homosexuellen wohl auch künftig lieber nicht empfohlen, sich in den Fan-Rängen zu küssen, oder den Spielern, sich zu ihrer Orientierung zu bekennen. Wenn Fußballer selbst wegen spielerischer Schwächen zu Hause überfallen werden, dann stimmt etwas nicht mit manchen „Fans“. Alles andere ist Zweckoptimismus. Unterm Strich drängt sich der Einduck auf: Fußball ist scheiße!

 

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20 Kommentare zu “Fußball ist scheiße!

  • #1
    christian

    Woher haben Sie die Informationen? Lesen Sie doch mal die Ruhrbarone. Die haben tolle und vorallem informative Artikel auch über Fussballfans (z.b. die Mainzer Fantage).

  • #2
    erich

    Kann man auch anders sehen: Es gibt nun mal dieses Gesocks. Und es gibt diese offene oder unterschwellige Agressivität. Früher (in D zuletzt 1914 und 1939) wurden solche Arschlöcher losgeschickt, um Nachbarländer zu überfallen und sich da auszutoben. Die Folgen kennen wir. Jetzt sind wir ein wenig zivilisierter, was aber nicht bedeutet, dass es den Pöbel nicht mehr gibt und auch nicht, dass der harmlose Bankangestellte nach vier Kannen Bier sein wahres Gesicht zeigt.
    Fußball ist das schönste Spiel der Welt. Was auch daran liegt, dass Fußball (wie alle schönen Spiele) so einfach ist. Hat wiederum den Nachteil, dass auch Doofnasen ihn verstehen können, sich als Fans verkleidet unter die Freunde des Sports mischen und sich dort austoben. Das ist schade für den Fußball – aber irgendwo müssen die Arschlöcher ja hin. So gesehen hat der Sport eine zivilisatorische Bedeutung – was für die Beschimpften und Verkloppten natürlich kein Trost ist.
    Da gibt es erst mal keine Lösung. Die Vereine könnten weniger (verbalen) Wind machen, weniger Fahnen schwenken und mehr Stadionverbote aussprechen. Die Polizisten könnten härter zugreifen. Und die Freunde des Sports sollten weiter massenhaft zu den Spielen gehen, um den Pöbel keinen Raum zu geben und den schönsten Sport der Welt nicht denen zu überlassen, die den zivilisatorischen Schritt vom primitiven Kampf zum sportlichen Wettbewerb noch nicht gemacht haben.

  • #3
    Thomas Nueckel

    Ach wie schön wäre es, wenn Fans ins Stadion eintreten würden, wie Publikum ins Theater. Gesittet, höflich und weltoffen.

    Dann würde auch ich mal wieder ins Stadion gehen.

  • #4
  • #5
    Katharina

    Ist Frau Merkel dabei, wenn derjenige sich “outet”?
    Hält sie ihm das Händchen und schützt ihn bei jedem Spiel?

    Was für eine naive Aussage von “UnserAllerBundeskanzlerin”

    Ich würde auch den Mund halten. Traurig, aber sicherer.
    Nur weil es Idioten gibt, würde ich mein Leben nicht riskieren.
    Zu hoch gehängt? Das glaube ich nicht!

    Laß die Fußballer Fußball spielen. Was sie privat machen ist auf dem Fußballfeld nicht relevant.
    Außer sie sind in kriminellen Machenschaften verstrickt.
    Z.B. Bestechung, Vergewaltigung. Das sind öffentliche Themen, die aber seltsamerweise nicht thematisiert werden. Großes Schweigen.
    Woran das wohl liegt ??????????????????????????????????????

  • #6
    Katharina

    an 3 Thomas Nueckel

    Ja, das Theaterfest in Duisburg war 2 Tage lang von Weltoffenheit und Toleranz
    geprägt.
    Kleine höfliche, nette Begegnungen und Begebenheiten und
    Freundlichkeit waren Trumpf.

    Solche Feste bräuchte Duisburg mehr und mehr.

    Gruß Katharina

  • #7
    Torti

    Also ich kann den Eindruck auch nicht teilen. Fussball ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mittlerweile gehen ganze Familien in Stadien und die Vereine richten für diese “bürgerliche” Kientel sogar spezielle Zonen ein. Zudem ist in den letzten 20 Jahren der Zuschauerzuspruch kontinuierlich gestiegen.

    Dadurch fallen die Auswüchse einiger natürlich viel stärker auf, die Grenze zwischen Familientertainment und dem Anteil der Bekloppten wird deutlich sichtbar. Wahr ist allerdings auch, das die Bekloppten sich auch deutlich mehr anstrengen mit Aktionen aus der Rolle zu fallen als früher.

  • #8
    Tobi

    Lieber Martin,

    Deine Beobachtungen kann ich nachvollziehen. Ich habe in meinem Freundeskreis eine Menge Leute, die aufgrund modischer Vorlieben, sexueller Orientierung und politischer Überzeugung zum Ziel dieser Fußballfans werden. Es erschreckt mich immer wieder, dass meine Freunde die Innenstadt meiden, wenn der örtliche Bundesligist ein Heimspiel hat. Ins Stadion gehen sie erst recht nicht.

    Deine Folgerung, das Fussball ein Scheisssport ist der im ganzen abgelehnt werden sollte, möchte ich nicht teilen. Ich bin Fan eines Fußballvereins, und verbinde damit eine Menge schöne Erinnerungen, Freundschaften und bewegende Momente. Das hängt sicher auch mit dem verklärten Blick auf die eigene Kindheit zusammen, aber auch heute zieht es mich immer wieder auf “den Platz in der Kurve”.

    Fußball einfach abzuschreiben, weil er von Arschlöchern überschwemmt wird, halte ich für falsch. Der bessere Weg ist es, sich in der Fanszene mit einem Anspruch an sich selbst und andere zu organisieren. Fanprojekte sind ein Teil davon, aber auch einige Ultragruppen haben Ansätze, die ich sehr richtig finde, und die mir als Fan mit einem politischen Bewusstsein abseits des nationalistischen, sexistischen, homophoben und rassistischen Pöbels eine Perspektive geben. Solche Leute gilt es zu unterstützen, auch und gerade auf den Stehplätzen der Stadien.

  • #9
    Timmothy

    Der Artikel zeugt wirklich von Unwissenheit über die Fußballfanszene. Auch wenn im letzten Absatz etwas zurück gerudert wird – um sich ein Schlupfloch zu verschaffen.
    Es ist ja interessant wie ein nicht Fußballfan die Welt sieht, wenn man aber einen Artikel dazu verfassen möchte, sollte doch wenigstens vor ab ein wenig Recherchearbeit geleistet werden. Ein paar Tipps aus der Gegend:
    www.pottblog.de
    www.schatz-gelb.de
    www.ruhrbarone.de
    & etwas über den Tellerrand:
    http://aktive-fans.de/
    http://www.profans.de/
    oder
    www.11freunde.de

    Ich hoffe, dass spätestens nach dem “rumstöbern” die Erkenntnis kommt. “Fußball ist nicht scheiße!” sondern vielmehr eine Fastination, die man teilen mag oder eben nicht. Aber zumindest sollte man offen genug dafür sein, sein eigenes Schubladensystem zu hinterfragen bzw. zu erweitern!

  • #10
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @ Andreas, danke, hab ich gelesen. und bleibe dabei:

    “Hier soll natürlich kein Pauschalurteil über Fußballfans gefällt werden. Nur wenn man sich als Unbeteiligter von außen anguckt, wie viele ‘Fans’ sich vor, während und nach dem Spiel benehmen, entsteht schon ein (subjektiv) verheerender Eindruck.Man sieht schlicht schwarz für die Zukunft des Sports.”

    und:

    “Da ist es zwar lobenswert, dass sich immer wieder Fanprojekte gründen, die gegen Diskriminierung in den Fan-Rängen kämpfen – allein, es ist ein Kampf gegen Windmühlen.”

  • #11
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @ Timmothy, sie knallen mir hier argumentationslos 5 websites vor den latz. argumentieren sie doch mal selbst! hinzu kommt, dass sich der kern meiner kritik aus gesprächen mit aktiven ultras speist; und solange sie mir nicht das gegenteil beweisen, wird sich wohl kein erkenntnisgewinn einstellen. wie sagte mein ultra-kollege so schön?
    “Es werden viele brüskiert sein, aber dein standpunkt trifft ziemlich genau den kern.”

  • #12
    Walter Stach

    Fußball war,ist und bleibt für mich die schönste (Neben-)Sache der Welt. Von Scheiße kann nur jemand reden, der grundsätzlich emotional diesem Sport – mindestens- sehr distanziert gegenübersteht.

    Verhalten wie Theaterbesucher -3-? Dann würde ich nicht mehr ins Stadion gehen.

    In der Diskussion ist zunächst als Realität zu beachten, daß es sich bei den Fans,deren Verhalten kritisiert wird, um eine kleine Minderheit handelt. Wie viele mögen es samstags wohl sein unter den rd.8o.ooo Besuchern bei den Heimspielen des BVB?

    Unstrittig ist, daß das Verhalten einer kleinen Minderheit von Fans zunehmend von Gewaltbereitschaft bestimmt wird, daß vielen dieser Fans ganz einfach an Kenntnis und Achtung der allgemeinen Grundregeln eines akzeptabeln und respektabeln Umganges mit anderen Menschen fehlt – vor allem mit lden Menschen, die anders sind als sie , weil sie schwul sind, weil sie sich in Kleidung und Benehmen von ihnen unterscheiden, weil sie sich nicht zwingen lassen, im Stadion während des Spieles jeden Blödsinn mitzumachen,weil sie Fans der gegnerischen Mannschaft sind, weil sie eine andere Hautfarbe haben und und…….

    Mich widert dieses Verhalten einer kleinen Minderheit von Fans zunehmend an. Und gelegentlich fühle ich mich auf dem Weg ins oder aus dem Stadion angesichts randalierender,pöbelnder, stark angetrunkener Fans nicht wohl in meiner Haut.

    Mich freut es allerdings umsomehr, immer wieder feststellen zu können, daß unmittelbar um mich herum im Stadion, auch dann, wenn mitten uns BVBern z.B. SO4 Fans sitzen, nichts, gar nichts von all diesen Widerlichkeiten oder gar Bedrohungen zu bemerken ist.

    Es besteht allerdings die Gefahr, daß mit zunehmenden Gewaltakten, Pöbeleien, Bedrohungen seitens einer kleinen Minderheit von Fans auch die Zahl der Fußballfans zunimmt, die das Stadion zukünftig meiden und stattdessen allein oder in Gemeinschaft mit anderen sich die Spiele im Fernsehen ansieht.

    Und eine Lösung des Problemes?
    Sh.-2-Erich im letzten Absatz -mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

    (Und die Kanzlerin? Ihr “geheimes” Treffen mit einem schwulen Fußballer und ihre einschlägien Aufrufe zu mehr Toleranz gegenüber Minderheiten, z.B. gegenüber Schwulen, ändern am kritikwürdigen Verhalten einzelner Fans so wenig wie in der Gesellschaft im allgemeinen, bringen ihrer aber auch auf diesem Felde und in der großen Fußballgemeinde Aufmerksamkeit und einige Schlagzeilen in den Medien, und das war es dann;also, laßt die Kanzlerin ‘mal machen. Sie kann nicht anders und augenscheinlich kann die hier kritisierte Minderheit von Fans auch nicht anders.)

  • #13
    Walter Stach

    Korrektur:
    Die Kanzlerin hat, wenn ich das richtig gelesen,gehört habe, sich in Sachen schwule Fußballer nur geäußert und sich keineswegs, wie ich geschrieben habe, mit einem von ihnen “geheim” getroffen;da war wohl mein Wunsch der “Vater des Gedankens” bzw. hier meiner falschen Widergabe.

  • #14
    Börje

    Natürlich treiben sich in Fußballstadien auch faschistische und anderweitig durchgeknallte Arschlöcher rum. Aber deshalb ist Fußball kein Scheißsport. Tennis wird doch auch nicht dadurch zum Scheißsport, dass er bis vor einigenJahren viel von Zahnärzten gespielt wurde, die ein bisschen zu viel Geld auf dem Konto hatten und sich für die Elite hielten. Und Hockey ist an sich auch kein Scheißsport. Kommt immer drauf an, was man draus macht.

  • #15
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @Börje, sport ist mir generell fremd. daher kann ich meine eindrücke nur als außenstehender gewinnen. was ja auch legitim ist. ich schaue mir also sämtliche sportarten in deutschland an und muss ganz einfach sagen: das aggressionspotenzial ist beim fußball nun mal mit abstand am höchsten – oder irre ich mich?
    ich habe noch nie von basketball-hooligans oder ausschreitungen bei handballspielen gehört. auch wurde sicher noch kein polizist von tennisfans totgeprügelt. auch die gelegentlichen hockey-krawallen können sicher nicht mit könig fußball mithalten. nicht mal beim boxsport, beim tae kwon do, beim cage-fighting oder beim fechten muss man derart um sein körperliches wohl fürchten. hat da jemand eine erklärung für?

  • #16
    Helmut Junge

    @Martin,
    es sieht wirklich so aus, dass die anderen Sportarten nicht so ein hohes Gewaltpotenzial haben wie Fußball.
    Andererseits ist vielleicht auch unsere Wahrnehmung wegen der gefühlten 99% Berichterstattung über Fußball statt über andere Sportarten etwas verzerrt.

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  • #18
    Walter Stach

    Mehr Gewaltbereiter, mehr Fremdenfeindliche, mehr Schwulenhasser pp. bei den Fußballfans als bei anderen Sportarten?

    Ich schließe das nicht aus. Wenn es so ist, wäre über die Gründe zu reden.

    Aber:
    Es gibt keine Sportart in Deutschland, die auch nur annähernd vergleichbar viele Fans hat, folglich auch relativ(!) viele Fans, die…….-sh.oben.—-.

    Es gibt keine Sportart in Deutschland, die so umfassend Fans in allen sozialen Gruppen, in allen Bildungsschichten hat, folglich auch ehe als andere Sportarten ein Abbild der Gesamtgesellschaft ist.

    Und -16-H.Junge, in der Tat gibt es keine Sportart in Deutschland, die auch nur annähernd eine quantitativ vergleichbare Berichterstattung in den Medien findet, eben auch dann, wenn gewaltbereite, fremdenfeindliche Fans aktiv werden.

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