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Hallo Nachbarn, bitte klagt gegen den ECE-Citykiller in Bochum

ECE-Citykiller in Essen

Mitten in Bochum, da wo jetzt noch das Landgericht steht, wird ein Einkaufszentrum entstehen. Gebaut wird es von ECE. Das Unternehmen, das zur Otto-Gruppe gehört, ist der größte Einkaufszentrenbetreiber Deutschlands. Und der Totengräber zahlreicher Innenstädte. Morgen wird in Bochum der Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur- und Stadtentwicklung beschließen, dass ECE auf der Fläche des Landgerichts ein Einkaufszentrum bauen darf. Ein paar der Flächen hat sich ECE schon vor Jahren gesichert. Ursprünglich wollte ECE eine Verkaufsfläche von 30.000 Quadratmetern genehmigt bekommen. Nun werden es erst einmal gut 20.000 Quadratmeter Einkaufsfläche. Dazu kommen Parkplätze, Gastronomie, Sozialräume, die Gänge des Zentrums und vieles mehr. Und das in einer schrumpfenden Stadt.

ECE und die Stadt Bochum werden damit die Bochumer Innenstadt endgültig ruinieren. Bochum beteiligt sich an einem Einkaufscenter-Wettrüsten. In vielen Städten werden die Citykiller gerade gebaut oder geplant. Das muss aufhören. In allen Städten – nicht nur in Bochum. Ich will keinen ECE-Citykiller in meiner Stadt. Ich will keine Citykiller im Ruhrgebiet.

Die Bochumer sollten sich gegen den Bau des Citykillers wehren – und die Nachbarstädte klagen. Denn auch ihren Innenstädten droht die Verödung. Übrigens: Gelsenkirchen hat gegen einen Citykiller in Recklinghausen geklagt – und es sieht so aus, als ob der zumindest kleiner wird. Vielleicht so klein, dass sich der Bau nicht mehr lohnt.

RuhrBarone-Logo

26 Kommentare zu “Hallo Nachbarn, bitte klagt gegen den ECE-Citykiller in Bochum

  • #1
    Ben

    Hab da vor ein paar Tagen auch mal zu geschrieben: http://rotwang.blog.de/2010/06/03/shoppingwahnsinn-8726229/

    Nur fürchte ich, dass die Stadt Bochum viel zu blind und zu kurzsichtig ist, als dass sie sich von ein paar Stimmchen im Netz beeinflussen lassen. Aussichtsreicher ist da wohl wirklich nur die Klage..

  • #2
    Der Hans

    Mahlzeit!

    Mein Verbesserungsvorschlag für den Artikel:
    Nach

    Ich will keine Citykiller im Ruhrgebiet.

    einfach noch ein

    *rumhüpfundmitdenFüßenaufstampfundanschließendaufdenBodenschmeiß*

    einfügen. Das würde den Charakter des Artikels weiter unterstreichen.

    Alternative:
    Vielleicht keine Artikel mehr schreiben, wenn Blutdruck und Adrenalinspiegel zeitgleich ihre Sherpas im Basislager zurücklassen.

    Gruß

    Der Hans

  • #3
    Sascha

    Das eigentliche Problem sind nicht die, die bauen, sondern die, die später dort einkaufen gehen.

  • #4
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Sascha: Am Ende kannst Du nirgendwo anders mehr kaufen und genau das will ECE mit ihren Citykillern erreichen.

  • #5
    Carsten

    Dortmund, Bochum, Essen….wie viele dieser Monst(Zent)ren brauchen wir innerhalb von 40 Km?

  • #6
    Malte

    @Stefan: Wir kennen das ja, in RE. soll ja auch immer noch gebaut werden, obwohl die wissen, dass es das aus sein könnte für große Teile der City. Hier sind Lösungen für den Leerstrand gefragt, dann entstehen solche Center erst gar nicht!

    @Hans: Wie wäre es mit konstruktivem Dialog, anstatt den Autor anzugehen??

  • #7
    Der Hans

    @Malte:
    Ich gehe den Autor nur sehr indirekt an, ich kenne ihn ja gar nicht persönlich.

    Zum Thema des Artikels habe ich eine eher gemischte Meinung, die Form des Artikels ist jedoch ein Schlag ins Gesicht des Presse-Kodex; selbst wenn man diesen für Blogs und ähnliche Onlinepublikationen wohl – IMHO zu Recht – sehr weit auslegt.
    Dass Herr Laurin diesbezüglich kein Ersttäter ist, kommt dann nur noch erschwerend hinzu.

  • #8
    Arnold Voss

    Hans, dass jemand etwas ausdrücklich nicht will und es auch noch explizit so schreibt ist weder gegen den Pressekodex noch gegen sonst Irgendetwas. Der Wille ist eine anerkannte psychologische und politische Kategorie. Er ist beschreib- und bergündbar.Seine Umsetzung mag unrealistisch sein, er selbst ist es nicht.

  • #9
    Der Hans

    @Arnold Voss:
    Ob es gegen sonst irgendetwas ist, habe ich nicht nachgeschlagen, aber der Pressekodex hätte grundsätzlich gerne eine Tätigkeit frei von persönlichen Interessen; oder wie Friedrichs früher sagte:

    “Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.”

    Ich sehe ja auch ein, dass man das in Blogs etwas lockerer sehen sollte und dass es auch – deutlich zu kennzeichnende – Kommentare gibt, aber

    Bitte klagt gegen den ECE-Citykiller in Bochum. und
    Ich will keine Citykiller im Ruhrgebiet.

    sind ganz sicher weit neben diesem ohnehin schmalen Grat.

    Nur ergänzend sei darauf hingewiesen, dass es der gebotenen journalistischen Neutralität sicher nicht schlecht zu Gesicht gestanden hätte, bei einem Thema, zu dem man mindestens zwei Meinungen haben kann, die andere(n) Sichtweise(n) wenigstens kurz darzustellen.

  • #10
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Hans: OK, ihnen gefällt mein Text nicht. Und sie haben recht: Er ist nicht neutral. Da wir das geklärt haben würde mich interessieren: Was halten sie denn von den Citykillern in den Städten des Ruhrgebiets?

  • #11
    Christoph

    Nunja, ich muss sagen, die “Citykiller” funktionieren nur, wenn die Leute sie annehmen. Dass sie angenommen werden zeigt, dass sie gewisse Bedürfnisse erfüllen, die in der normalen Innenstadt nicht erfüllt werden.

    Insofern könnte man die These vertreten, dass die Leute in der Mehrheit es genau so haben wollen. Eine berechtigte Kritik, die über ein: “Ich persönlich mag es nicht hinausgeht” sehe ich damit aber nicht gerechtfertigt. Ich würde das als Folge der Marktwirtschaft sehen.

  • #12
    Der Hans

    @Stefan Laurin:

    Zweierlei:

    1. “Nicht gefallen” ist keine relevante Größe. Darum steht auch nichts von “gefallen” in meinem Kommentar. Ihn darauf zu reduzieren, wird weder dem Thema noch – mit Verlaub – meinem Kommentar gerecht.

    2. Wie ich bereits zuvor andeutete, habe ich zum Thema des Artikels eine eher ambivalente Einstellung. Ich glaube nicht, dass es da richtig und falsch gibt.
    Folglich gibt es für meine Person auch keinen Grund, mich diesbezüglich in eine bestimmte Richtung besonders einzubringen.

  • #13
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Christoph: ECE vernichtet Innenstädte so dass es zu den Zentren keine Alternative gibt. In Bochum wurden schon vor Jahren Grundstücke erworben, so dass andere Interessenten gar nicht mehr zum Zuge kamen. Es kommen auch nicht allzu viele neue Geschäfte in eine Stadt, sondern vor allem verlagern Unternehmen ihre Geschäfte in das neue Zentrum hinein. Leerstand und eine verrottete Innenstadt ist dann die Folge. Beispiele gibt es in Deutschland Dutzende: Oberhausen, Siegen etc. Dazu kommt das die Zentren in wenigen Jahrzehnten runtergekommen sein werden – und dann in zerstörten Innenstädten stehen. Gerade für schwache Standorte wie Bochum sind sie eine wirklich tödliche Gefahr. Sehr guter Artikel dazu: http://www.zeit.de/2006/44/Innenstadt_zu_verkaufen

  • #14
    Angelika

    “…Und das in einer schrumpfenden Stadt…” (siehe Artikel oben)

    Und genau das ist der springende Punkt. Immer weitere dieser Zentren und das bei immer weniger Einwohnern. Ein Wahnsinn!

    Und so wie beim CentroO, attraktiv auch für Niederrheiner und Niederländer, wird das geplante Zentrum in BO wohl nicht werden. Das Zentrum in BO ist ja wohl in viel höherem Maße auf die Bochumer Bevölkerung und die direkte Nachbarschaft angewiesen.

  • #15
    Ben

    @14: Der Ruhrpark – und damit die innerstädtische Konkurrenz – ist gerade dabei, einen Langzeitplan bis 2020 mit Gebäudesanierungen, Abrissen und Neubauten umzusetzen. Die Pläne sollte man stärken und stützen und stattdessen die Innenstadt neu konzeptionieren, z.B. als konzentrierte Ansammlungen von Altenwohnungen und Dienstleistern wie Ärzten, etc.

  • #16
    Christoph

    @Stefan: Wenn die Leute lieber in ein Einkaufszentrum gehen, als in eine Innenstadt, so dass diese auf Dauer verödet, scheint das Einkaufszentrum aus der Sicht vieler die attraktivere Anlaufstelle zu sein.
    Avantgardistisches Denken und Bevormundung der Bürger hilft da meiner Meinung nach nicht.
    Die Leute hören doch nicht auf einzukaufen. Wenn das Zentrum verkommen sollte, weil die Eigentümer es nicht pflegen, werden sich wieder attraktive Geschäfte in einer Innenstadt ansiedeln können.

  • #17
    nick

    ja super, wieder eine Stadt mehr mit Super-Mega Einkaufszentrum; wieder ein Betonbunker mehr. Hier in Essen steht so ein Ding am Limbecker Platz. Wenn ich von der U-Bahn zum UPH lauf durchquer ich dieses Einkaufszentrum und es ist Nachmittags wie Abends immer voll, randvoll.

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  • #19
    egal

    in vielen städten gibt und gab es widerstand gegen die errichtung von shopping-malls. eher ungewöhnlich verlief die geschichte in oldenburg (niedersachsen), wo das thema sogar die bürgermeisterwahl entscheidend beeinflusste, ohne dass sich nach der wahl etwas änderte.
    dazu 2 link-tipps: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649802,00.html
    und http://www.buergerbegehren-ol.de/aktuelles.html

  • #20
    claudia

    Lieber Stefan, es wäre schön gewesen, hätten die Ruhrbarone schon ihre Stimme erhoben, als die Entscheidung fiel, das Oberhausener Centro zu bauen – und zwar auf der grünen Wiese. Denn hier hat die Innenstadt, inbes. die Marktstraße ganz furchtbar gelitten. Was Essen anbelangt, wünsche ich mir, dass die gesamte Debatte, übrigens auch in vielen anderen Medien, ein wenig objektiviert wird – auch wenn wir Geisteswissenschaftler sind (-;
    Schau´Dir doch einmal die positive Entwicklung der Umsatz- und Zentralitätskennziffer für Essen seit Errichtung des Centers an, z.B. bei der GfK. Aufschlußreich sind auch die neuesten Kunden-Frequenzzählungen. Sie zeigen: Nicht nur der Limbecker Platz und die Rathaus Galerie profitieren, auch die Passanten-Frequenzen in der Limbecker und der Kettwiger Straße sind seit November 2009 merklich gestiegen. Die detaillierten Zahlen findest Du z.B. bei 3A Retail Consulting und Moot Retail GmbH.

  • #21
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Claudia: Ganz so optimistisch schätzt die National-Bank die Lage nicht ein:
    Bei den aktuellen Leerständen wird es nicht bleiben, fürchtet Thomas A. Lange, Vorstandsvorsitzender der National-Bank AG. Der Verbleib der Thalia-Buchhandlung sei ebenso ungewiss wie die Zukunft von P&C an diesem Standort. Lange, der das neue Einkaufszentrum für eine stadtplanerische Fehlentscheidung hält: „Es zieht mehr Kaufkraft ab als angenommen.“ Das werde die City zu spüren bekommen.

    Mehr in diesem WAZ-Artikel.

  • #22
    claudia

    Den Beitrag kenne ich, aber auch hier fehlt es an konkreten Zahlen. Übrigens: Ist es nicht super, dass große Teile des C&A-Hauses, eine Immobilie, die wirklich schwer zu vermarkten ist, nun einen Nutzer gefunden haben?

  • #23
    Angelika

    @#20 Claudia “…Passanten-Frequenzen in der Limbecker und der Kettwiger Straße sind seit November 2009 merklich gestiegen…”

    “…Passanten -Frequenzen…” sagen noch gar nichts. Umsatzzahlen sind aussagekräftig.

    Wie sagte noch ein Bekannter (Dipl.-Betriebswirt) neulich zu mir: “Sieh dich um in den Innenstädten, den Einkaufszentren. Sieh dir die essenden und trinkenden Menschen an (Fastfood, Eisdielen usw.). Sieh dir die an, die sich die Auslagen anschauen und die Geschäfte gar nicht erst betreten. Schau hin, wie viele Einkaufstüten tragen. Schau noch genauer hin: Anzahl der Einkaufstüten. Sind da Schlangen an den Kassen? usw. Dann weißt du, wie die Bilanzen aussehen.”

  • #24
    Arnold Voß

    @ Christoph und Hans

    Wenn es nach der reinen Marktlehre ginge bräuchte man keine Stadtplanung und keinen Stadtrat der darüber entscheidet. Wenn es jedoch soetwas geben soll wie eine Abstimmung zwischen privaten und öffentlichen Belangen, und das sieht unsere freiheitlich-demokratische-Grundordnung vor, dann ist zwar nicht unbedingt entscheidend was ein einzelner Bürger wie z.B. Stefan Laurin will, aber doch was die mehrheitliche politische Vetretung der Bürger – in diesem Fall – von Bochum will.

    @ Hans

    Da es sich also bei diesem Thema um eine klassiche (kommunal)politische Debatte handelt, ist das Posting von Stefan hier auch journalistisch vollkommen korrekt, denn es ist ja mit dem Wunsch nach Kritik geschrieben worden, ist selbst also nichts anderes als ein Debattenbeitrag.

    @ all

    Was die Sachentscheidung, ECE in Bochm Ja oder Nein, betrifft, gibt es aber jenseits des marktwirtschaftlichen Investoreninteresses und der generellen Kundenreaktion auch noch die inhaltlich Frage zu stellen bzw. zu beantworten, welche Art von Innenstadt die Bürger Bochums wollen.Endlich so wie überall oder mit einer eigenen Bochumer Note?

    Nicht nur die ECE-Einkaufszentren sind, mit wenigen, aber auch immer gleichen Variationen, immer nach dem gleichen Konzept gebaut und vermarktet. Sie sind obendrein auf einen reinen und gnadenlosen Verdrängungswettberwerb ausgerichtet der, was Kunden- und Kaufkraftströme betrifft, auf den sogenannten “Staubsaugereffekt” aus ist.

    Ein am regionalen Markt starkes Zentrum kann eines dieser Mallsverkraften. Ja es kann sogar seine Marktposition dadurch stärken. Aber nur so lange die anderen nicht nachziehen, was sie aber in der Regel tun, und worauf die Investoren dieser Malls auch setzen, um den Staubsaubereffekt von einer auf viele Innenstädte zu übetragen und so ihren Gewinn zu vervielfältigen.

    Das kann man ihnen nicht vorwerfen. Aber auf diese Weise werden eben diese Zentren zu einer Art Innenstadtseuche die zwar den Investoren nützt, den Innenstädten selbst aber genau durch diese flächendeckende Verbreitung des immer Gleichen schadet.

    Am Ende, und insbesondere da, wo die Kaufkraft nicht steigt sondern fällt, sind die Malls und nicht die Innenstädte die Sieger des Wettbewerbs. Und genau so funktioniert nun mal Vedrängungswettbewerb. Und auch das kann man nicht den Investoren vorwerfen. Den Stadträten die dieses Spiel mitspielen allerdings schon.

    Deren Verhalten fällt unter die Kategorie, Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Um nicht im zwischenstädtischen Standortwettkampf zu verlieren wollen sie das haben was die anderen auch schon haben, anstatt einen eigenen, natürlich mühevolleren Weg zu einer besonderen Innenstadt zu suchen. Dazu braucht es allerdings eigene und vor allem unkonventionelle Ideen zu Innenstadtentwicklung, die offensichtlich in Bochum bislang Mangelware sind.

  • #25
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Claudia: Zwei Drittel von C&A stehen leer und gelten als schwer zu vermarkten. Was man auch nicht vergessen darf ist, dass die Einkaufszentren sich regional auswirken: Der Limbecker Platz gefährdet auch die Innenstädte von Gladbeck und Bottrop. Und er führt zu einem “Wettrüsten”. Am Ende haben wir ruhrgebietsweit öde Innenstädte und langsam vor sich hingammelnde Center. Die Gewinner sind dann ECE, MFI und all die anderen Citykiller-Firmen.

  • #26
    claudia

    Frequenzzählungen haben natürlich ihre Schwächen – mal regnet es, dann scheint wieder die Sonne, oder die Zählenden haben ein Glas Sekt getrunken und sehen alles doppelt… Aber, Spaß beiseite. Empirische Untersuchungen sind sicher nicht immer repräsentativ – Einkaufstüten zählen aber auch nicht. Deshalb sollte man sich die Umsatzkennziffer für Essen anschauen, sie ist schon in 2009 um 2,5 Punkte auf 122,2 gestiegen. Die Zentralitätskennziffer stieg übrigens um 9,7 Punkte, rd. + 9 %.
    Richtig ist auch, dass das C%A nach wie vor in Teilen leeersteht. Sicherlich läßt sich dafür reflexartig das Center verantwortlich machen. Die eigentliche Ursache ist jedoch eine andere. Würde es sich um eine moderne, marktgerechte Fläche handeln, wäre die Vermarktung kein Problem, denn die Kettwiger Straße wird nach wie vor stark nachgefragt. Schaut Euch das Grundstück/Immobilie in der Kettwiger Str. 40 neben dem Essener Dom an. Es gehört dem Bistum Essen, das die alte Immobilie abgerissen hat, neu baut und für die entstehende Einzelhandelsfläche schon frühzeitig einen Mieter gefunden hat. Das Engagement der Eigentümer von Geschäftshäusern kann einiges bewegen, das gilt auch für Fondsgesellschaften mit Sitz in Luxemburg.

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