Update II: Heveling-Site wieder online

 

Da hat sich also doch jemand die Jacke ausgezogen. Die Site des CDU-Bundestags Hinterbänklers und Handelsblatt Gastautoren Ansgar Heveling wurde gehackt. Im Newsbereich findet sich nun folgender Text:

Ich habe versagt

30.01.2012 |

Ich habe einen Fehler gemacht. Jeder kleine Gnom aus der Internetwelt kennt nun den Admin-Benutzernamen samt Kennwort dieser Seite, da ich zu naiv war, zu glauben, niemand würde es herausfinden.
Ich entschuldige mich dafür, dass ich ein so miserabler Mensch bin und werde mich in Zukunft voll und ganz aus der Politik zurückziehen. Menschen wie ich sollten keine politische Macht haben. Ich sehe ein, dass mein Gastbeitrag Unsinn war.
Es lebe eure Revolution, meine Internetfreunde!
Ihr Ansgar Heveling

Auch sonst hat sich auf der Seite einiges getan

Update:

Mittlerweile ist die Seite vom Netz.

Update II: Hevelings Seite erstrahlt wieder in voller Pracht und Schönheit.

 

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15 Kommentare

  1. #2 | Mao aus Duisburg sagt am 30. Januar 2012 um 17:37 Uhr

    Nach dem Storm auf seine Seite sollte man doch auch mal das Angebot nutzen, dass das Handelsblatt unter den Gastbeitrag gesetzt hat oder?!?

    „Der Autor ist CDU-Bundestagsabgeordneter. Sie erreichen ihn unter: gastautor@handelsblatt.com“ 🙂

  2. #3 | Throki sagt am 30. Januar 2012 um 18:00 Uhr

    Also bitte. Zugang über Benutzname „Heveling“ und Passwort „Ansgar“ würde ich nun wirklich nicht als „hacken“ bezeichnen.

  3. #4 | Stefan Laurin sagt am 30. Januar 2012 um 18:03 Uhr

    @Throki: Das ist nicht wahr, oder? So blöd kann doch noch nicht einmal der sein…

  4. #5 | pat boone sagt am 30. Januar 2012 um 18:10 Uhr

    @stefan: doch doch

  5. #6 | Politik – Heveling, der aus einem Land vor unserer Zeit kam | MenschenZeitung sagt am 30. Januar 2012 um 19:05 Uhr

    […] Update: Heveling-Site offline Opalkatze schreibt- Ansgar Heveling – Geschichte mit Anlauf Tags: Bundestag, CDU, CSU, […]

  6. #7 | Tom sagt am 30. Januar 2012 um 19:35 Uhr

    @Throki: „würde ich nun wirklich nicht als “hacken” bezeichnen.“

    Doch, doch, doch, doch. Das waren ganz gemeine, gefährliche, subversive, böse, staatszersetzende und wirklich richtig fiese und gemeine (hatten wir das schon?) Handtaschenräuber!!!EINS11!!

    Da hilft nur: …

    HUBSCHRAUBEREINSATZ

  7. #8 | Mao aus Duisburg sagt am 30. Januar 2012 um 20:12 Uhr

    Selten wurde ein NRW-Abgeordneter so medial fertig gemacht:

    (süddeutsche): „Im Netz wird der Konservative nicht zum ersten Mal zur Spottfigur.“

    https://www.sueddeutsche.de/politik/ansgar-heveling-cdu-abgeordneter-sagt-netzgemeinde-den-kampf-an-1.1271030

  8. #9 | 68er sagt am 30. Januar 2012 um 20:33 Uhr

    Schade, alles wieder bereinigt.

    Die Seite ist wieder online und es wird so getan, als sei nichts passiert.

    Ich hätte gerne gesehen, was die Spaßhacker da hinterlassen hatten.

  9. #10 | Mao aus Duisburg sagt am 30. Januar 2012 um 20:59 Uhr

    Das ist schon ein Hammer:

    Vita vom Knuddel-Ansgar hat wirklich nur diesen Zeitraum, in dem er außerhalb der Politik „gearbeitet“ hat:

    2001 – Ende 2002 – Tätigkeit als Rechtsanwalt in der Rechtsanwaltskanzlei Segbert und Partner in Korschenbroich.

    Hammer! Das muss ja eine grandiose Kanzlei gewesen sein.

  10. #11 | Stefan Laurin sagt am 30. Januar 2012 um 21:21 Uhr

    @mao: Ich denk mal, er hatte keine Zeit zu arbeiten und sondern nutzte seine Zeit, um der große Internetexperte zu werden der er heute ist.

  11. #12 | Michael Kolb sagt am 30. Januar 2012 um 21:30 Uhr

    OK… Anmeldename und Password aus dem eigenen Vor- und Nachnamen zu bilden ist grenzwertig, so es denn stimmt, aber nehmen wir es ruhig an. Es widerspricht so ziemlich allen gesundenmenschenverstandüblichen Sicherheitsstandards, die sich in den letzten knapp 20 Jahren Online- und Netzwerkerei herausgebildet haben und spricht nicht wirklich für die Kompetenz von Heveling… Trotzdem: Scheissaktion, seine website zu kapern (um den Begriff „hacken“ nicht wegen Trivialität in diesem Fall zu diskreditieren)! Doofheit mit schlechtem Stil zu kontern, ist ebenfalls nicht sonderlich schlau. Damit liefert man nur unnötig Munition.

  12. #13 | pat boone sagt am 30. Januar 2012 um 23:55 Uhr

    @michael: IMHO: for teh lulz

  13. #14 | Nansy sagt am 31. Januar 2012 um 10:15 Uhr

    Frei nach Theodor Storm (Der kleine Häwelmann):

    „Junge“, sagte er, „hast du noch nicht genug?“

    „Nein“, schrie der kleine Heveling, „mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.“

  14. #15 | Mao aus Duisburg sagt am 31. Januar 2012 um 15:58 Uhr

    #11 Du bist so sarkastisch… 🙂

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