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Impfstoffkrise: Der ambitionslose Herr Minister Spahn

Jens Spahn Foto: Stephan Baumann Lizenz: CC BY-SA 3.0

Mindestens zehn Wochen wird nach einem Tweet von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Impfstoff knapp sein. Mindestens zehn Wochen bedeutet, es können auch zwölf, 14 oder 20 werden.

Spahn sagt nicht: Ich werde ab jetzt 48 Stunden am Tag dafür arbeiten, dass Impfstoffe schneller kommen. Der Mann, der alle belogen hat als er im vergangenen Jahr so tat, als sei die Impfstoffversorgung  gesichert, erweist sich in seiner Ambitionslosigkeit als eine ebenso große Fehlbesetzung wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.  Die Bürger der Staaten der EU werden in der größten Krise seit dem zweiten Weltkrieg von absolut unfähigen Personal regiert, dass nicht Willens ist, die Ärmel hochzukrempeln und an der Lösung dess Impfproblems zu arbeiten.

Es wird Zeit, dass die Staatschef der EU sich um die Impfstoffversorgung kümmern. Die Zeit für Politikdarsteller wie Spahn und von der Leyen ist vorbei. Ob Macron und Merkel erfolgreicher sein werden? Das kann niemand sagen, aber es ist die letzte Chance die wir haben. Ohne eine schnelle Perspektive auf eine Impfung, werden die Menschen die Lage in der sie sch befinden nicht mehr lange ertragen. Und ja, auch Angela Merkel erweist sich als Problem. Ich hätte nicht gedacht, den Satz jemals zu schreiben, aber: Mit Gerhard Schröder als Kanzler würde es besser laufen.

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Ein Kommentar zu “Impfstoffkrise: Der ambitionslose Herr Minister Spahn

  • #1
    ccarlton

    Frau Merkel ist nicht "auch" ein Problem, sie ist das zentrale Problem. Bankkaufmann oder nicht, Spahn wollte bestellen, Frau Merkel hat es ihm untersagt!

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