Interpol kehren mit „Marauder“ zurück nach Deutschland

Foto: Jamie James Medina

Nach zwei erfolgreichen Konzerten in Berlin und Hamburg im letzten Jahr, kehren Interpol im Juni abermals zurück auf die Bühnen der Bundesrepublik.

„Über Dinge zu schreiben, die mir wirklich passiert sind, hat sich auf diesem Album richtig angefühlt. In der Vergangenheit dachte ich oft, autobiografische Themen seien zu uninteressant, um davon zu erzählen“, äußert Sänger und Gitarrist Paul Banks über die Arbeit am aktuellen Album Marauder (VÖ: August 2018).

Seit 1997 macht er gemeinsam mit Gitarrist Daniel Kessler Musik, im Jahr 2000 trat Drummer Sam Fogarino der Band bei. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts 2002 ist Interpol aus der amerikanischen Musikszene nicht mehr wegzudenken und konnte in der Vergangenheit sowohl hohe Chartplatzierungen als auch Beifall seitens der Musikkritiker verzeichnen.

 „Marauder“ ist das inzwischen sechste Album der New Yorker – und erstmals holte sich die Band Unterstützung von Produzent Dave Fridmann, der in der Vergangenheit mit Künstlern wie MGMT, Mogwai und Flaming Lips zusammenarbeitete. Live lassen sich die neuen Songs hervorragend hören, so hat die Band im November schon bewiesen.

04.06.19 – Köln, Palladium

Einlass 18:30 Uhr

Beginn 20:00 Uhr

Tickets 36€ zzgl. Geb.

präsentiert von Stadtrevue

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