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Kaddor vs Kelek: Epilog eines Falschzitats

Feuilletondebatte

Ein Symbolbild – Photo by Samuel Zeller on Unsplash

Dieses Blog  thematisierte, wie Lamya Kaddor jahrelang versucht hatte, Necla Kelek ein Falschzitat unterzujubeln. Daraufhin brach eine Debatte aus. Eine Nachbetrachtung von unserem Gastautor Jörg Metes.


Seit mehr als sieben Jahren streuen die Aktivistin Lamya Kaddor und ihr Ehemann, der Deutschlandfunkredakteur Thorsten Gerald Schneiders, ein Gerücht über Necla Kelek. Sie verfälschen den Wortlaut einer Äußerung Keleks. Sie verbreiten, Kelek habe mit dieser Äußerung „muslimischen Männern pauschal eine Neigung zur Sodomie unterstellt“ (Kaddor) beziehungweise „männliche Muslime (…) pauschal als Sodomisten verunglimpft“ (Schneiders).

Sie verbreiten es immer wieder aufs neue, und Journalisten, Politiker und Wissenschaftler wie Jakob Augstein, Cem Özdemir oder Wolfgang Benz verbreiten es weiter. Ich habe den Fall im Dezember 2017 bei den Ruhrbaronen dokumentiert („Lamya Kaddor stalkt Necla Kelek“); was die anschließende Diskussion ergeben hat, ist noch nachzutragen.

Erstens: Der Schwindel ist aufgeflogen

Die Kommentatoren waren und sind sich im entscheidenden Punkt einig. Necla Kelek hat das, was Kaddor und andere ihr unterstellen, nicht gesagt. Kelek hat ein bestimmtes Menschenbild im Islam kritisiert, Kaddor und andere aber haben es als Keleks eigenes Bild ausgegeben.

„Damit“, schreibt Wolfram Schütte, „verfälschte Lamya Kaddor bewusst die Zielrichtung von Necla Keleks Kritik“.

„Kaddor et al.“, schreibt Daniel-Pascal Zorn, „unterstellen Kelek, eben das Menschenbild zu vertreten, das sie als ›Konstruktion‹ bezeichnet und kritisiert.“

„Was Augstein, Bax und Co. gemacht haben“, schreibt Tobias Blanken, „ist ihr das von ihr dekonstruierte Menschenbild unterzujubeln“.

Keleks Aussage, schreibt Brigitte Werneburger, wurde „bewusst verfälscht“.

„Kelek“, schreibt Thierry Chervel, „hat etwas gesagt. Ihre Feinde meinen, sie habe etwas gemeint, und biegen sich ihr Zitat zurecht“.

„Lamya Kaddor zitiert Necla Kelek falsch“, schreibt Thomas Thiel.

„Nein“, schreibt Floris Biskamp, „was da mit Necla Keleks Zitat angestellt wurde, ist nicht in Ordnung und auch nicht rechtfertigbar“.

Zweitens: Die Schwindler reden sich raus

Das Gerücht, so viel steht nun fest, ist eine Lüge. Es ist Fake News. Diejenigen, die ihm aufgesessen sind, hätten jetzt Gelegenheit, Abbitte zu leisten. Nicht einer freilich tut es. Die meisten schweigen einfach nur.

Die wenigen, die nicht schweigen, streiten alles ab. Jakob Augstein entfernt von seiner Facebook-Seite zwar immerhin einen einzelnen, ganz besonders strafwürdigen Eintrag (Kelek habe „erklärt, dass der Islam Sex mit Tieren lehrt“), doch zugleich belästigt er Kelek weiter. „Kelek“, twittert er, „ist leider wirklich so doof“.

Daniel Bax und Hilal Sezgin streiten in einer Facebook-Diskussion mit Tobias Rapp und Daniel-Pascal Zorn so hartnäckig alles ab, dass Rapp und Zorn schließlich resignieren. „Ich finde es unproblematisch“, schreibt Rapp, „einen Satz aus einer Fernsehsendung misszuverstehen. Dass Ihr nicht die Größe habt, das zuzugeben, und trotz Eurer politischen Gegnerschaft zu Frau Kelek zu sagen: okay, habe ich falsch verstanden: das finde ich armselig, Daniel Bax und Hilal Sezgin.“

Dies ist eine sehr verdienstvolle Recherche, finde ich. Wie ein falsches Zitat in die Welt kam, und wie es nicht wieder…

Posted by Tobias Rapp on Montag, 18. Dezember 2017

Drittens: Sie wissen nicht, was sie reden

Necla Kelek selbst hat – die Ruhrbarone-Dokumentation weist ausdrücklich darauf hin – das Gerücht bereits 2012 dementiert. Kelek hat in einem damals erschienenen Buch klargestellt, dass Kaddor sie falsch zitiert und üble Nachrede betreibt.

Und einerseits will Daniel Bax dieses Buch kennen – er hat es in einem eigenen Buch von 2015 auf der Literaturliste stehen –, andererseits aber auch nicht. „Das lustigste an der Debatte ist ja“, twittert er jetzt, „dass Kelek immer noch keinen Grund sieht, ihr vermeintlich falsch verstandenes Statement richtig zu stellen.“

Und einer, der ihm das auch noch glaubt, ist Patrick Bahners. Bahners kennt sich gleich gar nicht aus. Er kann nicht mitreden. Er möchte aber mitreden. Er ist schließlich Feuilletonist. Und also gibt er dem Tweet von Bax ein Like, verbreitet ihn weiter und twittert seinerseits: „Verfälschung? Die Kampagne von @ruhrbarone und @Salonkolumnist gegen @LamyaKaddor ist ein klassischer Fall des Haltet-den-Dieb-Tricks.“

Viertens: Sie wollen es auch gar nicht wissen

Viel Mühe geben Kaddors Verteidiger sich nicht. Wenn Bahners glaubt, dass es keine Stellungnahme von Necla Kelek gebe, dann hat er das, was er eine Kampagne nennt, nicht einmal gelesen. Er ist ein Troll.

Und von einer Kampagne gegen Kaddor spricht auf Facebook bezeichnenderweise auch Ruprecht Polenz, und von einer Kampagne gegen Kaddor spricht auf Twitter natürlich auch Kaddor selbst. Kaddor erfindet sogar noch einen Hashtag #SodomieAffäre. Es greift ihn nur niemand auf.

Dafür, dass sie Opfer einer Kampagne sein soll, erhält sie bemerkenswert wenig Beistand. Jenseits von Facebook und Twitter erhält sie überhaupt keinen. Den einzigen förmlichen Text, der zu ihrer Verteidigung erscheint, muss Kaddor sich am Ende selber schreiben. „Sie fragen sich“, beginnt dieser Text, „warum ein Zitat nach sieben Jahren plötzlich wieder zum Thema wird?“ – Kaddor ist der größte Troll von allen; das letzte Mal, dass sie selbst das Zitat zum Thema gemacht hat, ist gerade zwei Monate her.

Fünftens: Kaddor weiß es schon gar nicht

Lamya Kaddor ist eine Serienlügnerin. Zu behaupten, Necla Kelek habe „muslimischen Männern einen grundsätzlichen Hang zur Sodomie unterstell[t]“, ist Rufmord. Kaddor hat es jahrelang immer wieder behauptet, zuletzt noch im Oktober 2017.

Jetzt, im Dezember 2017, formuliert sie schon vorsichtiger. Sie spricht nur unklar von einer „Verbindung mit Sodomie“. Kelek, behauptet Kaddor jetzt in ihrem Verteidigungstext, habe „muslimische Männer pauschal in Verbindung mit Sodomie gestellt.“ Sie setzt hinzu: „Das – und genau das – habe ich ihr damals vorgeworfen“. Doch dieses „genau das“ ist halt schon wieder gelogen, und das „damals“ ist es ebenfalls.

Kaddors Text ist eine Aneinanderreihung von Betrugsmanövern. Daniel-Pascal Zorn benennt ein paar weitere von ihnen in diesem Kommentar. Und er kommt zu dem Schluss: „[Kaddor] hat damit den Ruhrbarone-Artikel nicht etwa widerlegt, sondern belegt (…) Ein klassisches Eigentor.“

Sechstens: Sie haben einander verdient

Sie wissen nicht, was sie reden. Einer, der Lamya Kaddor noch spät zu Hilfe kommen will, ist Volker Beck. Necla Kelek, twittert Beck, betreibe „rassistische und menschenverachtende Hetze“. Vielleicht aber tippt er auch nur den Buchstaben „r“, und den Rest besorgt schon seine automatische Textergänzung. Man weiß es nicht.

Dass Kelek „rassistische Diskurse“ bediene und „durchgängig Applaus“ von rechts erhalte, schreibt jedenfalls auch Kaddor. Und kaum, dass sie es geschrieben hat, bekommt sie selbst Applaus von sogar sehr weit rechts. Remzi Aru, einer der Köpfe des türkischen Nationalislamismus in Deutschland, findet ihren Text gut. Aru empfiehlt ihn per Twitter weiter. Aru schreibt dazu: „[Kelek] macht ihrem Nachnamen alle Ehre. Übersetzt: Schrott, Trash.“ Und das wiederum ist ein Tweet, der ebenso gut von Jakob Augstein stammen könnte.

Eine neue, antisäkulare Querfront nimmt womöglich Gestalt an. Wie Remzi Aru empfehlen über Twitter oder Facebook auch Patrick Bahners, Daniel Bax, Aiman Mazyek, Ruprecht Polenz und natürlich Thorsten Gerald Schneiders Kaddors Text weiter.

Lamya Kaddors #SodomieAffäre hat sie zusammengebracht. Lamya Kaddors #SodomieAffäre wird sie vielleicht auch zusammenhalten. Es geschähe ihnen recht. Sie haben einander verdient, alle.

 

RuhrBarone-Logo

13 Kommentare zu “Kaddor vs Kelek: Epilog eines Falschzitats

  • #1
    Klaus W.

    Gähn….das hatten wir doch gerade erst und die Positionen sind offensichtlich unverändert

  • #2
  • #3
    Ines C.

    "Antisäkulare Querfront" trifft’s. Danke für die seriöse und genaue Recherche.
    In meiner reformierten Tradition nennen wir diese totalitäre Abwehr von Religionskiritik "religioid".

  • #4
    Klaus W.

    Der Autor schreibt, dass nun feststehe, dass das "Gerücht..(..) eine Lüge" sei, was unter anderem auch durch die "Ruhrbarone-Dokumentation "., die ja eigentlich vor allem aus einer willkürlichen Quellensammlung sowie darauf aufbauendem Text des Herrn Metes selbst besteht, der auf ruhebarone.de veröffentlicht wurde., aufgeklärt worden sein soll.

    Mit Verlaub- nichts ist aufgeklärt.

    Die Positionen stehen weiter unvereinbar nebeneinander, jede Seite hat Argumente für ihre Sicht. Von "Widerlegung" eines "Gerüchts" kann beim besten Willen nicht die Rede sein, auch wenn Herr Metes sich an diesem Thema mit unverkennbarer wie unerklärlicher Obsession abzuarbeiten scheint und mit fragwürdigen bis möglicherweise justitiablen rufschädigenden Äußerungen gegenüber Frau Kaddor aufwartet.

    Er beklagt einen angeblichen Rufmord der Frau Kaddor gegenüber Frau Kelek, indem er eine ausgesprochen strittige, sieben Jahre zurückliegende Auseinandersetzung zwischen den beiden Damen aus der Mottenkiste des Vergessenen hervorzaubert und gleichzeitig Frau Kaddor – immerhin Wissenschaflerin- als so wörtlich "Serienlügnerin", deren in 12/2017 erschienener Text zur Causa eine "Aneinanderreihung von Betrugsmanövern" sei, bezeichnet.

    Zumindest die Bezeichnung "Serienlügnerin" dürfte die in den Paragrafen 185 ff des STGB aufgefüheten Tatbestände erfüllen.

    Ob es klug von Kaddor wäre, sich juristisch dagegen zur Wehr zu setzen, muss sie selber wissen.

    Der Autor Metes lässt mit diesen peinlichen Zuschreibungen und Verleumdungen gegenüber Frsu Kaddor jegliches Maß vermissen und verlässt den Boden Ernst tu nehmender, seriöser Debatte in schon besorgniserregender Verbphrtheit.

    Und – eine ganz entscheidende Frage stellt Herr Metes sich offensichtlich auch nicht.

    Wenn Frau Kelek diese üblen Äußerungen nicht getätigt haben will, warum klagt sie nicht vor einem Gericht auf Unterlassung?

    Dazu hätte sie seit sieben Jahren Zeit gehabt und ein Urteil in dieser Sache hätte sicherlich andere Wirkung als die beiden Artikel des Herrn Gastautor Metes entfaltet, der sowohl mit inhaltlichen Interpretationen wie mit juristischen Einschätzungen aufwartet ("Rufmord"), die allerdings eben nur Meinung, nicht aber Beweis und Urteil sind.

    Wenn der Fall so klar ist, wie der Autor es formuliert, wäre doch eine Klage der Frau Kelek gegenüber Frau Kaddor auf Unterlassung so etwa wie ein "Elfmeter aufs leere Tor" – wenn Sie sich mit Fussball nicht auskennen, fragen sie Herrn Pätzwald von den Ruhrbaronen, was damit gemeint ist😏).

    Warum sorgt also Frau Kelek nicht – was angesichts der Schwere der Anschuldigungen durchaus verständlich wäre- für juristische Klärung?

    Denken Sie mal darüber nach, Herr Metes.

  • #5
    Wolfgang Smid

    @Klaus W.: Die Quellensammlung ist nicht willkürlich. Entscheidend ist die Aussage Keleks und die Vorwürfe.

    Der Originalbeleg: https://www.youtube.com/watch?v=kYWA-INbTSE

    Sie wirft dem islamischen Männern nicht pauschal einen Hang der Sodomie zu. Sie kritisiert den Islam dafür, dass er den Mann als ein Wesen sehe, das seine Sexualität nicht kontrollieren kann.

    Von einem erwachsenen Menschen darf man erwarten, dass er notwendigerweise komplexere Satzstruktur ihrer Äußerung erfasst. Und wer das versteht und einfach mal mit den Vorwürfen vergleicht, der kann doch nur den Kopf schütteln über den billigen Jakob und die anderen.

    Und ich glaube kaum, dass ein Augstein Probleme hätte, auch komplexere Satzstrukturen zu verstehen. Ich unterstelle ihm ideologische Borniertheit und Bosheit, die ihn zum Falschzitieren verleiten.

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  • #8
    Lilly Tanner

    Über den Propheten Mohammed wird in der Sunna bei Sahih Albuchary im Band 2, Nr. 357 berichtet (www.islam-europe.info): {Ibn Scharib erzählt, Ibn Abdul Talib habe gesagt: Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu}. Und noch besser wird es bei Ayatollah Khomeini. In seinem Buch der Ehe schreibt er: „Es ist nicht erlaubt, Geschlechtsverkehr mit der Ehefrau vor der Vollendung ihres neunten Lebensjahres zu haben, sei es in einer dauerhaften Ehe oder einer befristeten. Was die anderen Freuden angeht, wie das Berühren mit Lust, das Umarmen oder den Schenkelverkehr, so ist dies kein Problem, selbst wenn sie noch ein Säugling ist….Ein Tier, mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte, den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlös erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen, wenn er nicht der Besitzer war". https://koptisch.wordpress.com/2010/09/29/eine-hauchdunne-einfuhrung-uber-sodomie-im-islam/

  • #9
    Hasan Eker

    Als säkulare Menschen haben wir es soagr in Deutschland nicht einfach!
    Von ALLEN religiösen Seiten werden Säkulare mit geballter Allianz der drei Hauptreligionen immer angegriffen… Da halten auf einmal alle Religionen -wie Pech und Schwefel- zusammen! Zufall?

  • #10
    Jochen Röschmann

    Zur Idee einer ‚antisäkularen Querfront‘: Gemeinsam ist der eingeschlagene Pfad in Richtung eines voraufklärerischen und selbstimmunisierenden (K. R. Popper) Denkens. Das bedeutet in letzter Konsequenz, egal ob mit oder ohne einfache oder doppelte Verneinung darf der Islam nicht im Geringsten mit Sodomie in Verbindung gebracht werden.
    Zu den Einwendungen des Herrn Klaus W.:
    In der Tat würde mich einmal interessieren, was Frau Kelek die letzten 7 Jahre den Vorwürfen entgegen gestellt hat.

  • #11
    thomas weigle

    #10 Wenn die in #8 genannten Zitate keine Fälschung sind, wird es für die aufrechten Verteidiger des Islam und Anklägern von Frau Kelek aber ganz eng. Dann hilft nur noch Mund halten und ganz klein machen. V.a. die Formulierung "nicht im Geringsten mit Sodomie in Verbindung gebracht werden," ist dann ja höchst gewagt, gelle!

  • #12
    DSchneider

    Warum poste Sie nicht einfach das Video mit den Originalzitaten? Ich habe es damals gelesen und hatte den Eindruck, dass die erste Aussage sich in der Tat als Kritik am Menschenbild des slam verstehen ließ, dann aber eine fiel, die durchaus pauschalisierende Äußerungen über Sodomie enthielt. Wo ist das Original-Video? Youtube hat es offenbar wegen "Hatespeech" gelöscht. Warum, wenn es so harmlos war?

  • #13
    thomas weigle

    Ganz abgesehen von den von@ Lilly Tanner zitierten Stellen, ist das Menschenbild des Islam in Bezug auf "Un-oder Andersgläubige" faschistisch-opportunistisch, wie die Zusammenarbeit mit den Nazis zeigt.Diese waren zwar auch "Ungläubige", Muslime und Nazis hatten aber ein gemeinsames, alle Gegensätze überstrahlendes Feindbild: die Juden.

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