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Kreative und Geld I: Was verdient man denn so?

Kreative reden über alles, aber nicht übers Geld. Das wollen wir ändern. Wir starten heute mit einer kleinen Reihe über die Einkommenssituation von sogenannten Kreativen.

Nach der Testcard-Lesung von Christian Werthschulte am vergangenen Freitag entstand bei einer Diskussion die Idee auf den Ruhrbaronen eine Reihe zur Einkommenssituation von Kreativen zu starten. Kreative reden über alles: Gelungene und gescheiterte Projekte, Probleme bei der Suche nach Räumen, Schaffenskrisen, den Wechsel des Genres und am liebsten über hochtrabende Projekte, die bestimmt bald umgesetzt werden. Schon Tocotronic besangen dieses manchmal lächerlich wirkende Elend:

„redet nur von den Projekten und von eurem neuen Stück
manchmal frag’ ich mich : „Bin ich oder ihr verrückt ?“

Über ein Thema reden Kreative allerdings nicht so gerne: Ihre eigene wirtschaftliche Situation. Dass die meisten keine Reichtümer anhäufe,n ist allen klar. Wer mit Mitte 30 den Traum vom freistehenden Einfamilienhaus verwirklicht haben möchte, ist in der Branche falsch und geht nach dem Abitur besser andere Wege.

Aber das viele am Rand der Armut leben, oft nicht wissen, wie sie die Miete bezahlen sollen, von Nebenjobs oder der Hilfe der Eltern oder Partner abhängig sind, ist kein ganz so oft besprochenes Thema. Ist es ein Tabu? Vielleicht.

Mit einer Reihe von Texten wollen wir uns diesem Thema nun nähern. Und wir würden uns freuen, wenn ihr mitmachen würdet, uns Eure Erfahrungen schicken würdet. Gerne anonym. Ein paar Texte haben wir schon zusammen, aber mehr ist immer besser als weniger.

Wir wollen zeigen, dass das ganze Gerede von Boom der Kreativwirtschaft zumindest teilweise verlogen ist. Das die Kreativwirtschaft keine Boombranche ist, sondern eine, in der erhebliche wirtschaftliche Risiken liegen. Auf die kann man sich einlassen, wenn man sich denn bewusst ist, dass sie bestehen. Aber die zumeist hochsubventionierten Botschafter der Kreativwirtschaft zeichnen lieber  ein anderes Bild der Branche. Zum Beispiel das überflüssige European Center für Creative Economy (ECCE), einer der wichtigsten Hersteller heißer Luft in Nordrhein Westfalen:

Die Kreativwirtschaft leistet mit ihren elf Branchen, den weitgefächerten Märkten, der technologischen Affinität und ihren identitätsstiftenden Produkten einen großen Beitrag für die ökonomische, kulturelle und urbane Zukunftsentwicklung. Ideen und Kreativität werden zum wichtigsten Wirtschaftsgut des 21. Jahrhunderts und damit zum Motor für den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. In Europa ist Kreativwirtschaft, mit steigender Tendenz, bereits zur drittgrößten Wirtschaftsbranche gewachsen. Entsprechend ist es von zentraler Bedeutung, den Diskurs über die Kreativwirtschaft in Deutschland zu verstärken und die Kreativfelder – von Film über Games bis Musik, von Literatur über Design, von den darstellenden Künsten bis zu den freien Kulturszenen – auszubauen.

Viel Gerede über Strukturen, wenig über Geld – wenn man wie ECCE unabhängig von der eigenen Leistung das Geld vom Staat überwiesen bekommt, ist das sicherlich auch kein allzu spannendes Thema.

Für die meisten Kreativen sieht die Wirklichkeit indes ein wenig anders aus. 2009 lag das Durchschnittseinkommen eines Arbeitnehmers mit einem Vollzeitjob in Deutschland bei  40.642 Euro – über alle Branchen hinweg.

Bei einigen Freiberuflern liegt es deutlich höher: Rechtsanwälte verdienen knapp über 50.000 Euro im Jahr, Steuerberater ca. 70.000 Euro und Ärzte 100.000 Euro. Schauen wir uns jetzt einmal die Durchschnittseinkommen der bei der Künstlersozialkasse versicherten Freiberufler in der Kreativwirtschaft an:

Bei Männern lag es im Bereich Wort, also Journalisten und Schriftsteller, 2011 bei 19.523 Euro, Frauen kamen auf noch magerere 14.604 Euro.

Im Bereich Wort arbeiten  übrigens die Spitzenverdiener der Branche.

Woanders sieht es übler aus:

Bildende Kunst: Männer 15.169 Euro, Frauen 11.103 Euro

Musik: Männer 12.863, Frauen 10.076 Euro

Darstellende Kunst: Männer: 15.384 Euro , Frauen: 10.423 Euro

Klar, es gibt auch gut bezahlte Jobs. Redakteursstellen, verbeamtete Musiker in einem großen Orchester, Filmstars, Popstars. Aber davon gibt es immer weniger. Allein die WAZ hat beispielsweise in den vergangenen Jahren 300 Redakteursstellen abgebaut. Viele andere Verlage haben vergleichbare Sparprogramme hinter sich.

Es gibt also gute Gründe über Geld zu reden. Denn jede Boheme-Romantik endet spätestens dann, wenn man die Miete nicht mehr zahlen kann. Fange wir also an…

 

 

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22 Kommentare zu “Kreative und Geld I: Was verdient man denn so?

  • #1
    Petrina Engelke

    Wichtiges Thema – ich bin auch überzeugt davon, dass die Mehrheit der Freiberufler aus den genannten kreativen Berufen knietief im Dispo steht.

    Allerdings hinkt der Zahlenvergleich: Auf der einen Seite stehen Daten aus der – wenn auch veralteten – amtlichen Statistik (von 2004!) aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln von 2009. Auf der anderen Seite stehen Selbsteinschätzungen.

    Die Mitglieder der Künstersozialkasse (KSK) geben ja nicht ihr tatsächliches Einkommen an, sondern liefern der KSK jedes Jahr eine Prognose, wie viel sie im Folgejahr zu verdienen glauben, und die KSK ermittelt nur in Stichproben, ob das dann hinterher auch stimmt.

  • #2
    uwe

    Das kreative Leistung in Bild und Text gebraucht wird: keine Frage! Die Frage ist aber: was ist denn denen, die es bezahlen sollen, die kreative Leistung überhaupt noch wert? Weil immer mehr immer weniger viel bezahlen wollen – und da stehen die öffentlich rechtlichen Auftraggeber mit abenteuerlichen Ausschreibungen und abgeforderten Konzepten (vor Auftragsvergabe) ganz vorne, – parallel aber immer mehr „Kreative Selbstständige“ unterwegs sind, kommt die Preisspirale in Gang. Nach unten versteht sich.

    Und die Branche reagiert mit atomisierten Strukturen und Schreibtischen, die im eigenen Schlafzimmer Platz finden, um preistechnisch mithalten zu können. Und so liegen die Angebote von gut ausgebildeten Kommunikationsfachleuten längst weit unter denen von Handwerkern.

    Agenturen (mit eigenem Büro und angestellten Mitarbeitern) halten diesen Abwärtstrend nur bedingt auf – sie überleben selbst oft nur durch die stetige Anpassung ihrer Strukturen und Preise. Fazit: Zumindest in Kommunikation und Werbung siehts düster aus – Besserung nicht in Sicht!

    Uwe

  • #3
    FS

    Mir fällt da ein plakativer Vergleich ein: nach einer (wegen schlechter Einkünfte beendeten) Karriere im „Bereich Wort“ bin ich Unternehmensberater geworden. Und obwohl meine Firma keineswegs zu den teuersten der Branche gehört bekommt sich für mich einen Tagessatz, der dem Monatseinkommen (!) einiger meiner kreativ tätigen Freunde entspricht.

  • #4
    teekay

    Tolle Initiative. Mich nerven die doch regelmaessigen Berichte z.B. von SPON und SZ bei denen es immer sinngemaess um die gestresste kreative Top-Ausgebildete geht, die endlich ihren Job beim Architekturbuero hinter sich gelassen hat und nun was tolles eigenes macht. Entweder werden keine Zahlen genannt oder so pseudo-Zahlen ‚hat 40.000 Euro UMGESETZT‘. Ich hoffe, dass viele Beitraege da ein ehrlicheres Bild liefern. Mich wuerde vorallem auch die AUSGABENseite interessieren: Was kostet eigentlich ein Ein-Mann/Frau Unternehmen?

  • #5
    Norbert Paul

    Hallo!

    Eine sehr, sehr gute Idee! Ich bin gespannt. Ich hoffe aber, dass es nicht in Selbstmitleid oder einen Forderungskatalog ausartet. Es gibt keine Rechtsanspruch auf eine gut bezahlte Tätigkeit in einem bestimmten Bereich. Ich bin für faire Löhne etc., aber ich denke auch, dass es gut sein kann, dass mehre Leute von Kunst leben wollen z. B. als dass es entsprechende Arbeitsvolumina gibt.

    Gruss
    Norbert

  • #6
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Norbert Paul: Das sehe ich auch so. Aber das ganze Gerede von der Boombranche-Kreativwirtschaft weckt Hoffnungen, die nicht zu erfüllen sind.

  • #7
    Oxnard

    Ich fänd es nicht schlecht, mal Stimmen von Einzelpersonen in bestimmten Bereichen und Städten zu hören. Diese Statistik der KSK sagt nicht viel aus. Dass die Wahrscheinlichkeit, z.B. als Maler das große Geld zu machen, gering ist, ist klar. Im Kunstmarkt tausende Euro für seine Arbeiten zu erzielen ist wahrscheinlich ähnlich schwer wie eine Platzierung in den deutschen Charts mit einer Schülerband. Bei der KSK kann sich aber tatsächlich jeder anmelden, auch wenn er in seinem ganzen Leben kein Bild oder keine CD verkaufen wird. Da ist es fast erstaunlich, dass da noch Beträge von 15.000 und 11.000€ rauskommen, die wahrscheinlich von einigen relativ gut verdienenden freien Designern generiert werden.

  • #8
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Oxnard: Jeder kommt nicht in die KSK. Es wird im Gegenteil immer schwieriger aufgenommen zu werden. Du musst schon nachweisen, dass Du hauptberuflich in Deinem Bereich tätig ist. Und klar, wir werden Einzelpersonen vorstellen. Ein paar Geschichten sind geplant, ein paar schon da und wir sind gespannt was noch reinkommt.

  • #9
    Norbert Paul

    #6 | Stefan Laurin

    Ja, ich frage mich auch immer, warum nie thematisiert wird, was für Arbeitsplätze das sein sollen, die da entstehen, und ob man davon vernünftig leben kann. Diese Seifenblasen-Geblubber ist mir zu unkonkret immer. ECCE sollte diese Fragen mal beantworten.

  • #10
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Norbert Paul: ECCE ist zu so etwas gar nicht in der Lage. Den Job erledigen wir. Die sind fürs blubbern da.

  • #11
    Norbert Paul

    @ #10 | Stefan Laurin

    Ob man glücklich wird, wenn man wie ein Goldfisch in Aquarium nur blubbern darf? Wahrscheinlich nicht. Und Geld allein macht auch nicht glücklich. Für mich ist wie für euch bis heute nicht klar, wofür es ECCe braucht. Aktionismus vortäuschen ist als politische Motivation für mich nicht ausreichend.

    Müsste der Posten nicht an mich vergeben werden, wenn ich bereit bin es preiswerter zu machen? 😉 Auch die öffentliche Hand muss doch nach Preis gehen. Selbst dann würde ich sicherlich noch gut verdienen als ECCE-Chef und es bestände die Chance, dass Ruhrbarone auch mal positiv berichtet über Ecce *G*

  • #12
    Axel Weiß

    Ich habe mich im letzten Jahr als Grafik/Webdesigner und Illustrator selbstständig gemacht. Meine Kunden stammen aus dem sozialen, gemeinnützigen und kulturellen Sektor – oder ganz woanders her. Wunschlisten gibt es, aber manchmal nimmt man, was man bekommt.

    Damit sind wir beim Thema Preis: Vereine, GründerInnen oder kleine Handwerksbetriebe haben in der Regel um die 500 EUR zur Verfügung, um sich beispielsweise eine Website gestalten zu lassen, – manchmal auch weniger. Die interessieren sich nicht für den nicht-sichtbaren Aufwand, der hinter einer Website steckt, ebenfalls bleibt ihnen eine technisch saubere Umsetzung verborgen. Dann muss man entscheiden, ob man kategorisch in diesem Bereich gar nicht erst für unter 1500-2000 EUR projektbezogen (um mal einen oft kommunizierten Preis zu nennen) arbeitet, oder die Arbeit dem Budget anpasst: sprich auf fertige Templates (Vorlagen) zurückgreift und sie kundengerecht modifiziert, so dass kein völlig untragbarer Stundenlohn herauskommt.

    Kosten: eine Handvoll Beispiel, wie ich sie im Schach halte:

    Software: anstelle der Adobe Suite arbeite ich mit den freien Anwendungen Inkscape (Vektor, Illustration), Scribus (Desktop Publishing/Satz, Layout und Druckvorstufe), Gimp (digitale Bildbearbeitung) und weiteren. Der Workflow mag im Einzelnen nicht vergleichbar sein mit Adobe – aber die Daten lassen sich im Web und im Druck einwandfrei verwenden. Ersparnis: ca. 1000-2000 EUR, die vergleichbare Software von Adobe kostet.

    Hardware: Kosten gering halten, heißt auch: Windows statt Mac.

    Steuererklärung: DIY (Do-it-yourself). Geht auch ohne Steuerberater, Elster hilft. So hat man alle Kosten stets im Blick.

    Marketing und Vertrieb: Dank des Internets sind Strukturen entstanden, die quasi für lau genutzt werden können (Blog, Social Media, Branchenportale, Business-Plattformen, Video, Podcast etc.), aber: die kosten viel Zeit und wollen bedient werden. Hinter Werbung muss eine Idee stehen, kein Budget.

    Allgemein kann ich sagen: Kreative bleiben zu sehr unter sich, schmoren zu sehr im eigenen Saft. Sich organisieren ist klasse, aber den Wert unserer Leistungen müssten wir besser kommunizieren, dann wäre vielleicht ein höheres Maß an Verständnis auch in breiteren Schichten vorhanden. Dass Kunst und Kultur im Ruhrgebiet einen miserablen Rückhalt erfahren, liegt zu einem Teil auch an dieser schlechten Kommunikation? (Frage)

  • #13
    Frank

    Die Künstlerkasse gab es immer schon, die abgehobenen Künstler auch, die nannten sich Stars…!!

    Geprügelte Handwerker aus der Fabrik nennt man Hartzer…

  • #14
    Matthes

    Die KSK-Zahlen sind noch aus einem zweiten Grund mit Vorsicht zu genießen: Als Freiberufler hat man ein paar mehr Kniffe zur Verfügung, in die private Krankenversicherung zu kommen, wenn man denn will. Und Gründe, zu wollen, gibt es schon für mittelschlecht verdienende Freie: Wenn man von der gesetzlichen Rente ohnehin kaum mehr als den Sozialhilfesatz zu erwarten hat, ist die Einzahlung dafür nur eine zusätzliche Ausgabe. Entsprechend schnell werden die Beiträge zur privaten KV auch für Nicht-Topverdiener attraktiv. Sich bei der KSK für versicherungspflichtig erklären zu lassen, lohnt eigentlich nur für den Teil des akademischen Prekariats, der mit Kranken- und Rentenversicherungsbeiträgen zusammen (abzüglich KSK-Anteil) immer noch günstiger fährt, als mit einer privaten KV (die fürs Geld ja noch ein paar nicht unerhebliche Annehmlichkeiten bietet).

    Disclaimer: Von dieser besserwisserischen Detail-Korinthenkackerei (sorry, Berufskrankheit…) mal abgesehen, halte ich den Artikel im Großen und Ganzen schon für stichhaltig und das Thema für wichtig.

  • #15
    Uwe

    @Axel
    Wer Websites für 500 Euro erstellt, arbeitet auch für Stundenlöhne unter 20 Euro. Genau das ist das Problem. Frag mal die Handwerker, ob sie für solche Stundenlöhne arbeiten. Als Agentur können wir die Kosten eben nicht beliebig senken oder wir beuten freie Kreative aus – mit Stundenlöhnen unter 20 Euro.

  • #16
    Axel Weiß

    Meiner Meinung nach haben sich die Anforderungen im Web in den letzten 2 Jahren stark verschoben. Die individuelle, maßgeschneiderte Website kann es natürlich nicht für 500 EUR geben. Ist aber auch die Frage, ob sie für jede und jeden das passende Modell ist.

    Dynamik und Interaktivität, Kommunikationsstrategien … sind mitunter wichtiger als tolles Design. Dazu aber reichen im Prinzip schon bestehende Kanäle oder vorgefertigte Website-Lösungen (nicht unbedingt der 1&1 Baukasten, aber gerade im CMS-Bereich gibt es gut entwickelte, dokumentierte und vielfältige Lösungen, die eine Option für geringes Budget darstellen). Hier gilt es Anspruch und Wirklichkeit in Einklang zu bringen – ohne sich ausbeuten zu lassen.

  • #17
    Frank Schenk

    500 Euro für eine Webseite? Das sind dann die Leute, die sich bei Myhammer gegenseitig unterbieten und am Schluß kommt ein 0815 CMS mit 0815 Templates raus.

    Mir hat ein schlauer Mensch mal gesagt, ich solle mich nie unter Wert verkaufen. Bei weniger als 20 Euro Stundenlohn bleiben einem Selbständigen nicht mal 10 Netto, da kann man auch gleich bei Aldi Regale einräumen.

    gruß

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  • #19
    Thomas

    Nicht unschlecht, die Idee.

    Werde beizeiten irgendwo aufgeschrieben beitragen, zumal: Riecht ein bißchen nach dem altem MARABO.

    http://www.ruhrbarone.de/30-jahre-marabo/

    Im Prinzip haben wir alten Stadtmagaziner ja das Medienprekariat erfunden.

    Und Kunst- bzw Kreativprekariat schöngeschrieben.

    Ansonsten:

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