#1 | WALTER Stach sagt am 12. Mai 2015 um 14:54 Uhr

Robin,
ich kann nicht erkennen, wie es "jungen Leuten" gelingen sollte, den Hoch-Bunker so "aufzuarbeiten, zu herzurichten", daß er zu einem "Areal der Musik" werden könnte, besser geeignet als vorhandene Räume -z.B im Yahoo, im Lehnemannshof, im Keller der Musikschule u.ä.
Meine Skespsis bezieht sich nicht nur auf die baulichen Probleme und deren baulich schwierige Lösung, sondern vor allem auf den Finanzaufwand -für die Investitionen und später für die Betriebsaufwendungen. Da in Sachen Finanzen keinerleir Zuwendungen seitens der "bankrotten" Stadt möglcih sind………..????

Vielleicht kannst Du ja 'mal Näheres zu diesem Vorhaben recherchieren und darüber berichten -auch zum Finanzierungskonezpt-, denn vorgeblich sind ja nicht nur junge Musiker aus Waltrop involiviert, sondern aus dem gesamten östlichen Revier, so daß das Wissen über dieses Projekt überf Waltrop hinaus für die Ruhrbarone von Interesse sen könnte.

Ich bin neugierig, Konkretes zu den angedeuteten Problemen zu hören.
Sollte es den jungen Leuten tatsächlich gelingen, im Hochbunker ein Areal der Musik zu schaffen und zu betreiben -ohne "Knete der Stadt"-, dann verdienen sie mein Kompliment. (Von dem sie allerdings nicht haben.)