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Projekt ‚Kulturbunker Waltrop‘: „Wir brauchen eure Hilfe!“

Der leerstehende Hochbunker in Waltrop im Januar 2014. Foto: Robin Patzwaldt

Der leerstehende Hochbunker in Waltrop im Januar 2014. Foto: Robin Patzwaldt

Im nördlichen Ruhrgebiet kreist bekanntlich seit Jahren schon der Pleitegeier. Die Stadt Waltrop mit ihren gut 29.000 Einwohnern im Kreis Recklinghausen bildet da keine Ausnahme. Die kommunalen Schulden sind in den letzten Jahren, trotz intensiver Einsparungen in vielen Bereichen, quasi explosionsartig angestiegen. Darunter leiden natürlich auch die ohnehin seit Jahren sehr dürftigen Freizeitangebote für Jugendliche.

Außer bei einigen wenigen Highlights, wie dem ‚Waltroper Parkfest‘ im August und dem traditionellen ‚Pyjamaball‘ der Landjugend zur Karnevalszeit, herrscht in der Regel vor Ort die pure Langeweile für die Jugend der Stadt. Da u.a. auch die Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs in das benachbarte Dortmund äußerst bescheiden ist, hängen viele junge Leute ohne Führerschein ungewollt häufig schlicht im öden Waltrop fest.

Neue Initiativen und frische Ideen sind in der Hebewerksstadt ebenfalls seit Jahren Mangelware. Viel zu viele Bürger schienen sich zuletzt in der bescheidenen Lage fast schon hilflos eingerichtet zu haben. In der Vorwoche wurde jedoch in der Lokalzeitung eine Idee kommuniziert, welche plötzlich ungewöhnlich hohe Wellen schlug, bei etlichen jungen Leuten direkt pure Begeisterung hervorrief:

Durch Neugründung eines Vereins mit dem Namen ‚Kulturbunker Waltrop‘ regten Musiker der lokalen Szene in Waltrop die Reaktivierung eines aktuell leerstehenden Hochbunkers in relativer Innenstadtnähe der Hebewerkstadt an, welcher nun  zukünftig, nach ihren Vorstellungen, u.a. als  eine Art Anlaufstelle für die im Kreis Recklinghausen dringend auf günstige Proberäume wartende lokale Musikszene dienen könnte.

Der Hochbunker, welcher vor Jahren mal  zumindest teilweise von der Caritas zur Möbellagerung genutzt wurde, war zuletzt in die Planungen eines Mehrgenerationen-Wohnprojektes eines Investors mit integriert worden. Da seit dem Jahre 2011, als das ambitionierte Wohnprojekt öffentlich im Rat der Stadt Waltrop vorgestellt wurde, aber bis zum heutigen Tage noch immer keine Nutzung realisiert werden konnte, kam nun die Idee von der Nutzung als ‚Kulturbunker‘ auf den Tisch. Ein Verein zum Betrieb der Anlage, unter Leitung u.a. von  Sebastian Schomberg und Jan Moerchen, war rasch gegründet, die Realisierung soll nach Ansicht der Vereinsgründer, die auch vom Eigentümer des Bunkers, Thorsten Spieckermann, in ihrem Anliegen unterstützt werden, möglichst rasch verwirklicht werden.

Das Gebäude im Jahre 2012.

Der ehemalige Eingang  zum Lager der Caritas im Jahre 2012.

Kurz nach Bekanntgabe der Idee, wurde der Vorschlag jedoch direkt von Bedenkenträgern bedroht. Anwohner formulierten in der Lokalzeitung öffentlich ihre Vorbehalte und Bedenken  gegen den zu erwartenden Lärm und drohenden zusätzlichen Müll. Die Stadtverwaltung machte umgehend auf den erforderlichen bürokratischen Ablauf aufmerksam, erinnerte an Brandschutz- und Lärmbestimmungen. Darin geht es offenkundig um Fluchtwege, Feuermeldeanlagen und erforderliche Parkplätze für die zukünftigen Nutzer der Anlage.

Der Ausgang ist aktuell noch offen. Diverse Richtlinien müssen vor der eventuellen Umsetzung der Pläne berücksichtigt und beachtet werden, ein ‘Umnutzungsantrag’ gestellt werden. Sicherlich auch nicht ganz zu Unrecht, gilt es doch zum Beispiel die zu erwartende Belastung der unmittelbaren Nachbarn tatsächlich auf einem verträglichen und auch gesetzmäßigen Niveau zu halten.

In einer Stadt, in der in den Vorjahren aber schon die konkret geplanten Ansiedlungen eines Fastfood-Restaurants und eines Wellnesscenters aufgrund von Lärmschutzbestimmungen scheiterten, wünscht man solch engagierten Musikern nun von Herzen eine tolerante und gutmütige Stadtverwaltung. Denn grundsätzlich wäre die Realisierung einer solchen Einrichtung, für die sich augenscheinlich inzwischen bereits mehr als 10 Bands so stark einsetzen, natürlich zu begrüßen.

Ganz besonders eben auch in einer Region, in der das Angebot für die Jugend seit Jahren schon so gering und dürftig ist wie im hochverschuldeten Kreis Recklinghausen, und ganz speziell auch im tristen Waltrop.

Sich völlig unentgeltlich und voller Motivation engagierende junge Leute sollten natürlich zudem auch von der Stadtverwaltung, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, entsprechend unterstützt werden, so gut es eben geht.

Scheon im Jahre 2012 war hier nichts los.

Bereits im Jahre 2012 war im Bunker absolut nichts los.

Aktuell sehen die Vereinsgründer, nach einem ersten Vor-Ort-Termin am Freitag mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung, ihre Lage aber leider offenbar nicht ganz so positiv, wie sie nun in einem Aufruf im Internet verlautbaren ließen, in dem sie um möglichst zahlreiche Unterstützung durch Musiker und Kulturschaffende aus der ganzen Region bitten:

„Musiker; Künstler; Musikhörer und Unterstützer!!!

Wir brauchen eure Hilfe!

Wir – der Verein Kulturbunker Waltrop – planen einen Hochbunker in Waltrop in einen Ort der Kultur umzugestalten! Das heißt Proberäume und Ateliers zu schaffen!

Alles läuft gemeinnützig, wir sind es satt, dass man als Künstler im Ruhrgebiet ein halbes Vermögen auf den Tisch legen muss, um einen adäquaten Raum zu finden! Bei uns wird Niemand abgezockt und Niemand in irgendeiner Art & Weise finanziell entlohnt! Alles läuft ehrenamtlich!

Uns geht es ganz allein um die Förderung von Kultur! In besonderen Hinblick auf junge Bands!

Leider legt die Stadtverwaltung uns noch massivste Hürden in den Weg. Nur aufgrund des öffentlichen Druckes durch die lokale Presse, wurde diese überhaupt tätig!

Wir hoffen nun, dass wir über Facebook noch viel mehr Leute erreichen und mobilisieren können, umso weiter zu zeigen, dass es viele, ja, sehr viele Unterstützer für dieses Projekt gibt!

Neben dem Bunker wollen wir übrigens auch noch in Waltrop und Umgebung Veranstaltungen durchführen! Seien es Konzerte, Workshops und Was auch immer!

Kunst und Kultur muss gefördert werden! Musik muss gefördert werden! Die Jugend muss gefördert werden!

Gerade in Zeiten klammer Stadtkassen, wo die Kommunen dies nicht mehr erfüllen können, kann es einfach nicht sein, dass eben jene Kommunen nun versuchen zu verhindern, dass junge Erwachsene diese Förderung mit eigenen Mitteln, eigenen Idee und eigener Arbeit, auf eigene Faust bewerkstelligen!“

Auf Facebook findet man die Organisatoren, welche in den ersten 24 Stunden bereits über 700 Unterstützer und Freunde bei Facebook mobilisieren konnten, übrigens  hier: https://www.facebook.com/kulturbunker

Wer mag, der kann dort ja mal vorbeischauen und seine Solidarität bekunden.

Auch wir hier bei den Ruhrbaronen werden die weiteren Abläufe in dieser Angelegenheit mit großem Interesse weiter im Auge behalten und auch zukünftig über den Fortgang  berichten.

Man darf wirklich gespannt sein, wie die Initiative der lokalen Musiker sich zukünftig entwickeln wird, und ob eine Bereicherung der lokalen Kulturszene mit dem Engagement der Ehrenamtler am Ende tatsächlich gelingen kann.

RuhrBarone-Logo

16 Kommentare zu “Projekt ‚Kulturbunker Waltrop‘: „Wir brauchen eure Hilfe!“

  • #1
    el-flojo

    Endlich kriegt in dem dahinsiechenden Kaff mal jemand den Arsch hoch und versucht wenigstens etwas. Dass mein Cousin dabei die Finger im Spiel hat, hab ich bis eben allerdings nicht gewusst. 😀

    Mal im Ernst, hier muss einfach etwas passieren und zwar nicht nur mittel- oder langfristig, sondern jetzt. Natürlich gibt es viele Hürden und Anforderungen völlig zurecht, die es nun zu meistern gilt. Aber als Stadt und Gemeinschaft vor Ort ist man auch in der Pflicht, sich bei dergleichen zu helfen.

    Wir haben lustigerweise gestern Abend mit mehreren Exil-Waltropern hier in Köln zusammengesessen und über genau dieses Projekt geredet. Als ich gehört habe, welche meiner ehemaligen Lehrer reflexartig auf die Barrikaden gehen, hatte ich schon wieder den Kaffee auf.

    Das sind genau die Zustände, weswegen ich weggezogen bin und bislang auch eine Rückkehr kategorisch ausschließe. Das Attraktivste an Waltrop ist die Linie 24 und das ist ziemlich traurig.

  • #2
    Robin Patzwaldt

    @el-flojo: Klare Worte. Früher habe ich Waltrop sehr gemocht, hätte Dir jetzt hier noch heftig widersprochen. Auch wäre ich hier damals garantiert nicht weggezogen, dazu war ich immer viel zu sehr Lokalpatriot. Doch die extremen Abwärts-Entwicklungen der letzten Jahre haben auch bei mir seit einigen Jahren ein Umdenken einsetzen lassen. Inzwischen sehe ich Waltrop, die Stadt in der ich seit 1973 lebe, ähnlich kritisch wie Du es hier in deinem Kommentar beschreibst. Leider!

  • #3
    Susi W.

    Früher also zu meiner Jugend, war Waltrop noch eine pulsierende Stadt. Aber seit einigen Jahren wird Waltrop zur Alten und einer auf der Stelle trampelnden Stadt. Es werden nur Altenwohnheime gefördert, ansiedelnden Firmen wird es nur schwer gemacht durch irrsinige Auflagen, für die Jugend gibt es keine Freizeitmöglichkeiten. Der Stadtkern ist total uninteressant, davon profitieren die Nachbarstädte, Datteln und Recklinghausen. Merkt die Stadtverwaltung und auch die Bürgermeistrein nicht den Unmut der Bürger? Wie blind muss man sein! Setzt euch endlich mal für die Jugend ein— Warum legt ihr denn immer Steine in den Weg ( Musikbunker). Warum werden die Ärmel nicht mal hochgekrempelt und mit der Jugend nach einer Lösung gesucht? Man kann so viel schaffen, wenn man will. Aber ich sehe keinen Willen bei der Stadt-sondern nur wie kann man alles zerreden und eine Auflage nach der anderen aus dem Ärmel zaubern. Wir haben jetzt 29.000 Einwohner vor ein paar Jahren waren es 33.000. Die Jgend geht weg- und durch die Altenheime wird die Zahl einigermaßen aufrecht erhalten. Ich Frage mich immer wieder– was für Luschen haben wir im Rathaus— zu nichts Lust–keinen Arsch in der Hose—- von nix Ahnung. Jede Firma die solche Leute hätte wäre Konkurs.

  • #4
    Susi W.

    Übrigens in Kiel und Berlin werden alte Luftschutzbunker genutzt. In Berlin ist eine Kunstgalerie und in Kiel wird der Bunker als Theater genutzt, also warum sollte es nicht auch in Waltrop funktionieren, vielleicht kann man sich dort vor Ort mal erkundigen?

  • #5
    Walter Stach

    3-Susi.W

    “von nix Ahnung”.

    Recklinghausen ist keine Nachbarstadt von Waltrop.
    Waltrop hatte noch nie 33.ooo Einwohner.
    Datteln hat keine auch nur annähernd mit dem Waltroper Jugenzentrum am Rathaus vergleichbare Einrichtung.
    In Datteln gibt es nicht einaml eine Diskussion darüber, ob, wie und wann ein vorhandener Hochbunker als “Kulturbunker” genutzt werden könnte.

    “zu nichts Lust”.

    Wie steht es denn mit der “eigenen Lust”, sich in Waltrop in Projekten, für Projekte persönlich zu engagieren, also Zeit und Arbeit zu investieren für Angelegenheiten, die nicht der Befriedigung von Eigeninteressen dienen?
    Da läßt sich so Manches auf den Weg bringen und positiv mitgestalten;man muß nur wollen und nicht nur auf “Andere warten”, auch nicht auf Politik und Administration der Stadt.

    “Meckern allein” reicht nun ‘mal nicht, um in einer Stadt, in einem Stadtquartier, in einem Themenfeld, hier im Bereich Kultur, etwas zu bewegen, was einem “bewegungsbedürftig” erscheint.

    Ich gehöre zu den Wenigen, die vor rd. 1o Jahren verhindert haben,daß die alte Krankenhauskapelle abgerissen wurde und es bürgerschaftlichem Engagement gelang, Kapelle, Foyer,Restflügel des alten Krankenhaus zu renovieren, zu restauriern, so daß dort heute das Kulturforum Kapelle aktiv sein kann und die städt.Musikschule ein sehr schönes Domizil gefunden hat.
    Seinerzeit haben uns Poltik und Stadtverwaltung und die kath.Kirchengemeinde St.Peter als Grundstückseigentümerin nicht nur für “verrückt” erklärt, als wir, zunächst nur eine handvoll Bürger, uns ans Werk gemacht haben, es gab sogar massiven Widerstand gegen unsere Aktivitäten. Heute ist “ganz Waltrop” stolz auf das Kulturforum Kapelle. Und die Aktivisten waren alles ältere Menschen, die damals gezeigt haben, daß sie “mehr Arsch in der Hose” hatten als viele,viele Jugendliche in Waltrop -und Ahnung von dem, was wann, wie und wo zu tun war und sich sogar selbst handwerklich eingebracht haben.

  • #6
    Robin Patzwaldt

    @Walter: Ein Knackpunkt dürfte hierbei auf jeden Fall auch die Finanzierung der im Genehmigungsfall erforderlichen Umbau- und Sicherheits-Maßnahmen sein. Ein gewisser Standard an Feuerschutz usw. ist einfach zwingend erforderlich, wenn das Projekt offiziell genehmigt werden soll. Das kann dann sehr schnell ganz schön teuer werden. Und da die Stadtverwaltung aktuell ja nicht einmal mehr das Geld zum Flicken einzelner Schlaglöcher auf den örtlichen Straßen mit Fertigasphalt zu haben scheint, dürfte von dort wohl wenig bis keine finanzielle Hilfe für den Kulturbunker zu erwarten sein. Zumal der aktuell laufende Ausbau des ‚Yahoo‘ am Rathaus ja auch schon nicht wenig Geld kosten dürfte. Und ob ein Verein aus Freiwilligen und Ehrenamtlern, überwiegend im Jugendalter, das am Ende dann erfolgreich finanziell stemmen kann? Zweifel bleiben, bei allem grundsätzlichen Wohlwollen… Wie habt Ihr denn damals die Finanzierung des Umbaus der alten Kapelle hinbekommen? Vielleicht kannst Du den Organisatoren da ja ein paar Tipps aus deinen Erfahrungen aus dem Engagement dort damals geben….

  • #7
    Walter Stach

    Robin,mir ging es mit meinem Beitrag nur darum, die “jungen Leute” zu animieren, zunächst nicht auf Andere zu zeigen, die aktiv werden müßten, sondern ächst eigenständig an das Projekt heranzugehen. Es wird viele junge Menschen in Waltrop und Umgebung geben, die über einschlägigen Sachverstand in allen hier relevanten Fragen verfügen. Die gilt es, kurzfristig zusammenzurufen. Ich meine zudem, daß auch der Eigentümer des Bunkers über eine Menge Sachverstand verfügt, den die “jungen Leute” nutzen müssen.
    Die “jungen Leute” müssen mit oder ohne Verein sich als d i e Aktivisten verstehen, die Tag und Nacht an dem Projekt ‘dran sind. Sie dürfen das Gesetz des Handelns nicht der örtlichen Politik und der komm.Adminstration überlassen und sich auf diese verlassen;dann sind sie verlassen genug.

    Es wird vermutlich dem Projekt auch nicht “guttun”, wenn sich heute die SPD öffentlichkeitswirksam hinter die Projektidee stellt, nach dem Motto: “Wir sind die erste Partei/Fraktion, die…………”. Das mag im Sinne einer wahlkämpfenden SPD liegen, dürfte aber dem Projekt nicht unbedingt dienlich sein.

  • #8
    Robin Patzwaldt

    @Walter: Ich hatte dich schon richtig verstanden. Habe nur gedacht, dass der Kulturbunker-Verein vielleicht von Euren Erfahrungen profitieren könnte… 🙂

  • #9
    theo

    in “relativer” innenstadtnähe is geil. hat das ein waltroper geschrieben der die 200 m vonna cashbar bis zum bunker als weit empfindet oder was 😀

  • #10
    Robin Patzwaldt

    @theo: Na ja, direkte Innenstadt ist das dort halt nicht, was man u.a. ja auch daran sieht, dass dort Parkscheiben im Auto reichen und nicht extra Geld in einen der Parkscheinautomaten geworfen werden muss, wie in der unmittelbaren Innenstadt rund um die Fußgängerzone und den Marktplatz. Aber sei es drum. 🙂

  • #11
    theo

    @robin: bin zwar ur-gewaltroper, aber dass die zugehörigkeit zur “city” anhand der parkgebühren festgemacht wird, war mir neu. bin bisher immer von der kneipenachse des bösen (munsch / posthorn / cashbar / yahoo) ausgegangen. da wär son bunker aufm weg als refugium bestimmt ne gute sache….

    …und der bereich auf dem die parkscheiben gelten, naja, am senfkorn gibts automaten und dort wo die wohnbebauung ist, darf gar keiner parken außer den anwohnern….2 min fußweg weiter is dann wie überall parken gratis….autos sollte man in so kaffs eh nicht benutzen, wenn man nix zu schleppen hat 🙂

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