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Modegeschäft Sunnys: „Hausverbot alle Bimbos!!!“

Im Klamottengeschäft „Sunnys“ in Aachen scheint man mit afrikanischstämmigen Kunden so seine Probleme zu haben. Tanja Brosius, Inhaberin des Geschäfts, machte ihrem Ärger über derlei Klientel jüngst auf Facebook Luft:

TanjaBrosius

Der Shitstorm blieb nicht aus: „Sei nicht traurig falls der Laden bankrott geht. Die NPD hat sicherlich noch ein Plätzchen frei für dich. Freue mich auf deine politische Karriere Fräulein Adolfine!!“ schreibt etwa ein User auf Facebook. Vielleicht nimmt sie sich den Tipp ja zu Herzen…

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49 Kommentare zu “Modegeschäft Sunnys: „Hausverbot alle Bimbos!!!“

  • #1
    teekay

    Es mag sich zwar hier um einen Einzelfall handeln, aber das ist eben ein ’schoenes‘ Beispiel, warum die Romantisierung des Einzelhandels auch nichts bringt wenn man sich ueber die grossen, boesen Internetanbieter aufregt. Die Welt aendert sich auch in Aachen und wer noch nicht kapiert hat, dass man sein ‚Aergern ueber Kunden‘ an einem ’schlechten Tag‘ (s. Kommentar) vielleicht nicht in diskriminierender Weise ueber facebook kundtut, der sollte sich dann bei Spruechen a la ‚Zalando macht die Innenstaedte kaputt‘ etwas zurueck halten.

  • #2
    Henk

    He he! Schön, wenn die aufs dämlichste mit der traurigen Einstellung konfrontierte Öffentlichkeit dann auch mal „einen schlechten Tag hat“.

    Pro Hausverbot alle Holländer und Belgier!!! 😉
    (nicht ernstgemeint, liebe Nachbarn im Westen!)

  • #3
    Sebastian

    Wo anders werden Schwaben, Touristen und Mitarbeiter die für den Staat arbeiten. Dort ist die Empörung komischerweise nie groß.

  • #4
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @Sebastian, Naja. Schwaben, Touristen und Beamte sind jetzt nicht gerade die schützenswertesten Minderheiten. Das wäre jammern auf hohem Niveau: Schwaben entstammen überdurchschnittlich oft der gesellschaftlichen Elite (siehe zB Länderfinanzausgleich), Touristen sind aus freien Stücken Touristen und Beamte…. ja was soll man sagen? Gesichertes Einkommen, nicht kündbar, dicke Penison: Och, die Armen 😉

  • #5
    Nansy

    @Martin Niewendick:
    Ich hoffe für dich, dass du später nicht von der „dicken Pension“ eines kleinen Beamten oder einer Beamtin wirst leben müssen… 😉

  • #6
    Martin Niewendick Beitragsautor

    @nansy, nee, ich mach die Klub 27-Nummer ;D
    http://de.wikipedia.org/wiki/Klub_27

  • #7
    Marc Savelsberg

    Ich bin Tanja Brosius‘ Mann und leider auch ein ziemlich dummer Rassist. Firetrap, Freeman T Porter, Meltin Pot, Selected freuen sich bestimmt in so einem Umfeld verkauft zu werden.

  • #8
    TheGurkenkaiser

    âber immer wieder interessant dass sich so leute auf einen momentanen affekt rausreden wollen. ich glaube das. in solchen momenten tiefster emotionalität ist man halt am ehrlichsten. was ja nur wieder bezeugt, dass der rassismus tief im inneren der person verankert sein muß, wenn einem gerade dann ein rassistisches wort als schlimmste beleidigung einfällt.

  • #9
    Waldorf

    @marc savelsberg ich denke, ihr seid wirklich keine rassisten. schätze euch eher harmlos ein. aber sorry, mit dem öffentlichen Bild von euch und dem Spott müsst ihr jetzt leben!!! 😀
    Welche Sicherung ist deiner Frau denn in dem Augenblick bitte durchgebrannt?? Hahahaha!!!! Jedes Neugeborene hätte da bedachter gehandelt! Jetzt schon meine Story des Monats!! Werden witzige nächste Tage!

  • #10
    Kaluba

    wohl war Gurkenkaiser!

    Blöd dass Leute das dann tatsächlich rechtfertigen wollen. Natürlich darf sich jeder aufregen (auch wenn es über Facebook, im Namen des Unternehmen, echt nicht das cleverste ist) aber rassistisch werden gehört eben nicht dazu.

    Was schlimmeres kann man eigentlich kaum sagen.

  • Pingback: Shit! It's a Shitstorm! » Kein Platz für Rassismus!

  • #12
    gooby pls

    @tom
    >Das Kind wird dankbar sein!
    is doch sowieso mit dem rassistische gewäsch der frau mamà verseucht, da ists auch nicht mehr schade drum.

  • #13
    Marc

    Genau, Tom. Das war von Tanja selbstverständlich nicht rassistisch gemeint, eher sozialkritisch. Ich mein, wenn diese Drecksnigger sich auch alle so blöd anstellen. Dann brauchen die sich nicht wundern, wenn man mal Klartext redet, gell?! Ist halt alles das gleiche Pack, ob Neger oder Türken, die checken doch nicht mal, was ein FESTPREIS ist!

    Kein Plan, wie die Leute bei sowas mit Rassismus kommen. Hab mir auch schon überlegt, an meine Bürotür „Scheissjuden und Kacknigger haben hier Hausverbot“ zu hängen. Das wär dann selbstverständlich nicht rassistisch oder antisemitisch gemeint.

  • #14
    Urkel

    > Mit diesen rumgehetzte macht ihr dieser Dame (mit Kind bei Facebook zu finden) die Existenz kaputt.

    Hoffentlich. Man kauft nicht bei Nazis ein und fördert somit deren Ideologie.

    @Tom: „Offensichtlich nicht rassistisch“ ?! Wen genau willst du hier denn jetzt verarschen? Das ist sowas von offensichtlich rassistisch und von ihr sogar noch einmal unterstrichen (Phantasiesprache anyone?). Bitte in diesem Zusammenhang unbedingt auch Kommentare der „werten Dame“ beachten, die sie in Ihrer Fotogalerie machte.

  • #15
    Jan

    Sacht mal gehts noch?
    Für sonn Facebookeintrag mag die Dame ne (Virtuelle) Abreibung verdient haben ja….. Aber was gooby da schreibt….“das kind is ja eh..“
    Er schlägt da ja quasi Sippenhaft vor….ist also Nazi Gedankengut näher als er glaubt…
    In eurer Extremität seit ihr ganzen „haut die dame tot sie hat was Rassistisches auf FB geschrieben“ Spinner auch nicht besser als irgendwelche Nazis..

    Wie gesagt…..ja..nen kleinen Shitstorm hat die Gute verdient…
    Aber das ist strafe genug für nen einfachen FB post….so rassitisch er auch sein mag….

  • #16
    #Paula

    Einfach nur traurig und sehr sehr peinlich. Dieses Schwarz-Weiß denken was Frau Tanja B. und Herr Marc Savelsberg von sich geben….

  • #17
    Helmut Junge

    Klar weiß ich, dass es herabsetzende Bezeichnungen für andere Rassen und Nationalitäten gbt. Bimbo ist sicher so eine Bezeichnung. Keine Frage.
    Aber „Boche“ und „Kraut“ „Hunnen“ sind es für Deutsche auch mal gewesen.
    Gewesen?
    Ja, es hatte sich nicht mehr gelohnt, sie zu benutzen. Es hat sich von den Betroffenen niemand darüber aufgeregt. Und wenn sich niemand darüber aufregt, macht diese Art von Diffamierung keinen Spaß mehr. Dann muß derjenige, der diffamieren will, sich nämlich etwas aanders ausdenken. Bis das neue Wort die Runde gemacht hat, geht einige Zeit rum. Gesammelte Erfahrung ist mehrfache Erfahrung. In der Antike sind Deutsche,sofern es sie damls überhaupt gab, Barbaren genannt worden, so wie andere Völker auch, die nicht dem griechisch-römischen Kulturbereich angehört haben. Dieser Begriff war nach heutigen Maßstäben zutiefst rassitisch. Aus der Sicht der erfolgreichen Eroberer entspricht er dem heutigem „Bimbo“. Die antiken Schriftsteller haben diesen Begriff eindeutig abwertend benutzt. Totzdem finde ich keine einzige Stelle, wo diese Abgewertenden Völker sich sich über diese Bezeichnung „Barbaren“ gewehrt oder empört hätten.
    Später haben etliche von ihnen sogar das „heilige“, ewige“ Rom erobert und geplündert. Die Hunnen haben es nicht geschafft, aber die Westgoten, Vandalen und später die Araber. Lange vor ihnen allerdings die Kelten unter Brennus, der trotzdem als „Barbar“ in die Geschichte einging. Wenn es Bedarf gibt, achreibe ich mehr darüber.

  • #18
  • #19
    Lexington Steel

    @Helmut Junge
    Nicht verkehrt – aber rechtfertigt sowas diese Aussage?
    „Bimbo“, „Nigger“ – solche begriffe haben tiefer geschnitten als „Barbar“ oder Hunne“.
    Niemand kann sich vorstellen was diese Menschen durchleben mussten um 150 Jahre später noch so angesprochen zu werden. Und das ist einfach nur abstoßend.

  • #20
    Jo

    Würde gerne mit der Kamera in diesem Geschäft sein, wenn Naomi Cambell oder die First Lady von den USA den Laden betreten würde? Ob sie die beiden auch mit Bimbo bezeichnet? Trotz ihrer Kreditkarten….? Meine Lebensgefährtin ist Kundin in diesem Laden und wird diesen Schuppen nicht mehr betreten. Wie wäre es mit einem Schild „Hunde dürfen rein, aber Bimbos müssen draußen bleiben“ !

  • #21
    Klaus Lohmann

    @#17 | Helmut Junge: Nein danke, zumindest bei mir besteht echt kein Bedarf nach solchen ziellosen Parforce-Ritten durch die Weltgeschichte, die in dieser Schlichtheit früher höchstens als Sammelbilder an Tankstellen zu bekommen waren.

    Übrigens würde ich stattdessen lieber einen Abriss über die weltweite Wortherkunft von „Bimbo“ bevorzugen, damit klar wird, dass dessen Verwendung im Kontext des Artikels/FB-Eintrags nicht auf historischer „Gemeinsamkeit“ basiert, sondern auf bewusster, aktiver Diskriminierung und auf Fremdenhass.

  • #22
    Helmut Junge

    @Lexington Steel,
    Die Herabsetzung anderer Menschen sind grundsätzlich nicht (nie!!!) gerechtfertigt.
    In den Fällen, wo sie aus Absicht geschehen, ist vermutlich auch beabsichtigt, den oder die Betroffenen besonders schmerzhaft zu treffen.
    Wenn jemand die Absicht hat Andere zu kränken, bleibt beobachtenden Dritten nur die Möglichkeit sein (ihr) Mißfallen darüber auszudrücken. Verboten sind solche Äußerungen m.E. schon lange.
    Den Gedemütigten aber kann man nur den Rat geben, sich die Demütigung nicht allzusehr zu Herzen zu nehmen, denn das war ja die Absicht des Demütigers.
    Welchen Rat könnte man sonst geben?

  • #23
    Sven

    Es ist eine Schande das die Besitzer eines ehemaligen Aachener Szeneladens öffentlich so rassistisch äußern. Verbraucher haben hier, die Macht. Somit appelliere ich an jeden einzelnen von Ihnen dieses Geschäft

    http://www.sunnys-aachen.de/

    mit sofortiger Wirkung zu boykottieren!

    Gott sei dank sind in Zeiten vorbei in denen Weiße Ladenbesitzer deren Türen für Schwarze geschlossen haben. Aachen kann besser als die Rassentrennung in den USA – beweist es!

  • #24
    Helmut Junge

    @Klaus Lohmann,
    mein Beitrag 22 gilt auch für Sie. Hat sich zeitlich mit Ihrem Kommentar geschnitten.
    Übrigens halte ich meine „Parforce-Ritte“ durch die Weltgeschichte nicht für „ziellos“, nehme aber Ihre Wertschätzung zur Kenntnis. Nur dürfen Sie von mir jetzt nicht mehr erwarten, das ich Ihnen die Gründe für für meine Paforceritte erkläre.

  • #25
    Mad_o

    zu kommentar #13:

    Was geht ab? So dämlich kann man doch nicht sein, oder?
    Das kommt doch nicht wirklich Ehemann, oder?
    Damit werden alle vorher gefallenen Aussagen bei weitem überboten!
    Wenn das die Jungens vom Bushof lesen solltest der sich besser einmauern.
    Bin ich froh nicht in seiner Haut zu stecken.

  • #26
    Klaus

    @MAD_O / #25: Der von die angesprochene Kommentar #13 war eine ironische Reaktion auf einen anderen Kommentar (von „Tom“), der inziwschen von den Moderatoren hier entfernt wurde. Leider ist er so nur noch völlig zusammenhangslos und die Ironie nicht zu verstehen. Ich hab keine Screenshot, aber „Tom“ schrieb etwas darüber, dass Tanjas Äußerung „offensichtlich nicht rassistisch“ gewesen sei und auch er schon Erfahrungen mit „Ausländern“ gehabt hätte, die „einfach nicht verstehen wollen“ (keine Zitate, nur aus der Erinnerung).

  • #27
    julio

    @Post 27: ich glaube, Du bist nicht anders als diese Dame. Manchmal denke ich, es gibt Menschen, die ohne jegliches Intellekt auf die Welt gekommen sind…

  • #28
    Mad_o

    @tristan: Dann kannst du ja künftig die Waren die sie nicht mehr los wird verschiffen. Scheinst es ja drauf zu haben. Jedenfalls kommt dein Kommentar so ziemlich aus dem selben Blickwinkel.

    Generell sind Geschäftsleute meist diejenigen die labern und versprechen – vor allem sich was daraus versprechen, nämlich Umsatz. Klappt es nicht, sind die anderen Schuld und nicht das Marketing. Denke deine 100 Afrikaner konnten und ihr Geld woanders besser unterbringen.

    … dürfen nichts entscheiden (wer sagt das? der Großgrundbesitzer?)

    Generell sollte man aus der ganzen Geschichte eine Weisheit entnehmen:
    Läster nicht über deine Kunden in aller Öffentlichkeit ab, dann kommen sie eventuell auch nochmal wieder.

    Den Stamm (bzw. deren Facebookprofil) zu verklagen, weil dieser den eigenen Kommentar weitergeleitet hat und sich dort wiederum „Ausländer“ und „Deutsche“ auslassen und dieses äußern ist wohl eher Kontraproduktiv.

    Die Ladenbesitzerin hat letztlich den Streit mit einer Kundin (afro-amerikanerin) öffentlich gemacht. Sie sollte Rückrad beweisen und den Dialog mit der betroffenen suchen. Es wird immer heißer gekocht als gegessen.

    In diesem Sinne – Schuld sind doch die andern 😛

  • #29
    Klaus Lohmann

    @#27 | Tristan: Mit Deinem „Verkaufstalent“ scheinst Du für den afrikanischen Markt gänzlich ungeeignet zu sein.

  • #30
    Jo

    Kein einziger Kommentar von der Ladenbesitzerin, kein Kommentar vom Ehemann mit dem Inhalt: Wir haben einen Fehler gemacht, es tut uns leid, wir entschuldigen uns…..Man soll davon ausgehen, dass die beiden eben doch Ausländer hassen…….und wirklich: Schuld sind immer die anderen…….

  • #31
  • #32
    CyberPunk

    OT: Wäre es nicht möglich die Software so einzurichten/umzuschreiben, das von gelöschten Kommentaren die Nummer und der Name stehen bleiben, ist sonst ein wenig verwirrend wenn sich viele Nachfolgekommentare auf die nicht mehr vorhandenen beziehen.

    Hier sehr gut zu sehen wenn z.B. Kommentar #27 (ehemals #28) sich plötzlich auf sich selbst bezieht.

  • #33
    Stefan Laurin

    @CyberPunk: Tom, um den es geht, ging mir so auf die Nerven und bettelte und drohte um gelöscht zu werden, das ich ihn einfach rausgehauen habe. Zum Glück ist die Zahl solcher Trolle hier auf dem Blog so gering, so dass wir für die paar Honks die Software nicht umschreiben werden. 🙂

  • #34
    Elaine

    Was soll man dazu sagen?!
    Sie ist in Aachen keine Unbekannte, also wie dumm kann man bitte sein, zumal man sich da auch nicht mehr rausreden kann!!! – schlechter Tag, bla bla bla …
    LOGO, es nervt wenn Leute alles günstiiger oder sogar kostenlos haben wollen, aber dies an der Herkunft festzumachen …?
    (Vom Admin editiert)
    Bless her!

  • #35
  • #36
    kiki

    Ich werd am Wochenende da mal einkaufen gehen—mit meinem mann und meinen 2 kindern—bin mal gespannt ob die draußen bleiben müssen……ohne worte aachen lebt vom tourismus !!!!

  • #37
    CyberPunk

    Eine Urheberrechtsverletzung dürfte die Frau auch noch begangen haben, wenn ich mir deren Website ( http://www.sunnys-aachen.de ) so anschaue. Das Bild stammt aus der Bildgalerie zum Film „Der Baader Meinhof Komplex“ auf der Seite von Constantin ( http://www.constantin-film.de/kino/der-baader-meinhof-komplex/ ). Ich bezweifle irgendwie das sie irgendwelche Nutzungsrechte an dem Bild erworben hat 😀

    (Constantin wurde informiert, bisher aber keine Antwort)

  • #38
  • #39
  • #40
    Martin Niewendick Beitragsautor

    KLEINES UPDATE: Die Facebook-Seite vom Sunnys ist anscheinend abgeschaltet worden.

    Und: Westline hat auch berichtet: http://www.westline.de/nachrichten/nachrichten_2/Hausverbot-fuer-alle-Bimbos;art8042,1301428

  • #41
  • #42
    viviane dickheiwer

    es sollte jedem selber überlassen bleiben,wen er in seinem laden haben will oder nicht….schließlich hat sie ihn sich hart erarbeitet!

  • #43
    Robin Patzwaldt

    @Viviane #42: Dann sollte aber erst recht klar sein, dass sich auch die Leute/Kunden aussuchen können, in welches Geschäft sie zukunftig ihr mindestens ebenso hart erarbeitetes Geld tragen wollen! Oder?

  • #44
    Torben

    Hey Tanja !

    Ich bin schwul, darf ich den noch einkaufen kommen, oder hast du da auch ein problem mit ????

  • #45
    "Kath"

    Was gar nicht mehr erwähnt wird, ist Tanjas Vergangenheit!!
    Sie hat anscheinend mehrfach rassistische Bemerkungen öffentlich auf ihrer Facebookseite gemacht.
    Es sind Montag Fotos und Kommentare aufgetaucht, die dann plötzlich in den letzten Tagen verschwunden sind!
    Im Jahr 2010 und später hat sie Fotos von fröhlichen dunkelhäutigen Kunden, die in Ihrem Laden für sie „gepost“ haben, online gestellt, und mit folgenden Worten kommentiert: Manche Kunden würde ich am liebsten sofort wieder rausschmeißen.

    Nicht rassistisch??

  • #46
    Robert

    Da war der Hähnchenverkäufer in St. Georg (Hamburg) schlauer. Der hat mir jedesmal erklärt, dass alle seine 100 Hähnchen auf dem Grill vorbestellt sind. Solange bis ich den Laden freiwillig nicht mehr betreten habe.

  • #47
  • #48
  • #49
    Richard

    Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich manche Menschen in etwas reinsteigern. Auszüge aus dem Beitrag und Kommentare zeigen mir, das 2/3 aller hier Beteiligten nicht besser sind.

    Eine Öffentlichlegung von Klarnamen fördert Bloßstellung und schürt den Hass der Masse, die sich einfach nur, weil sie Lust drauf haben, beklagt und rumstänkert.

    Tolle Berichterstattung.

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