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Nazis unterstützen Islamisten-Kampagne gegen FDP-Politiker Huch

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Es wächst zusammen, was zusammen gehört. Die Nazi-Gruppe Widerstand Ost-West unterstützt die von Islamisten und Erdogan-Anhängern gestartete Kampagne gegen den rheinland-pfälzischen FDP Politiker Tobias Huch. Ziel der Kampagne ist es, Facebook dazu zu bringen, die Seite von Huch zu sperren. Huch hat sich immer wieder sowohl gegen Islamisten und Salafisten als auch gegen Rechtsradikale gewandt und unterstützt Kurden und Jesiden.

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15 Kommentare zu “Nazis unterstützen Islamisten-Kampagne gegen FDP-Politiker Huch

  • #1
  • #2
    Dietmar Nass

    Der Post auf der entsprechenden Seite ruft eindeutig dazu auf, Erhat Toka zu melden. Das belegen auch die dazugehörigen Kommentare.
    Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedankens… 😉

  • #3
    Dr. Roland Pardon

    Solches Verhalten ist Aufruf zum Mobbing, oder sehe ich das falsch? Vielleicht (noch) nicht strafrechtlich relevant, aber immerhin der Urheber würdig.

    Alles Gute, Tobias Huch. Wer solche Feinde hat, hat etwas richtig gemacht.

  • #4
    Dr. Roland Pardon

    Erhat Toka ist doch der Mensch, der auch erfolglos Dieter Nuhr angezeigt hat, oder?
    Ein echtes Schwergewicht.

  • #5
  • #6
    Aslan Selahattin

    Tobias Huch will mit allen Mitteln im Mittelpunkt stehen, denke nicht das es ihn um die Kurden geht. Seine Seite dient den Islam Feinden .Er darf aber nicht vergessen das fast 80 Prozent der Kurden sehr gläubig sind.Er versucht Kurden und Aleviten vom Islam zu entfernen. Einige sehr agresive und faschistische Kommentare gegen den Islam und Türken unterstützt er auf seiner Seite. Denke er wird sehr viele Anzeigen bekommen und Probleme mit dem deutschen Rechtsstaat bekommen.

  • #7
    Robert Niedermeier

    "Uind" hat die Autorin* den Nazi-Post wirklich korrekt interpretiert? Lese im "Subtext" des Posts eher recht eindeutig heraus, dass die "Widerstand"-Faschos auffordern, die Posts des völkisch-reaktionären Toka zu melden. So im Sinne von"uind man sollte mal lieber seine Posts melden…" Bedeutet: Die Nazis supporten den rechtsliberalen Huch. Wächst da zusammen, was zusammen gehört? "Uind" was mir besonders auffällt ist, dass die national-identitären Widerständler ihre Posts schludrig verfassen.

  • #8
    Maximilian Massauer

    Was macht Erhat Toka zu einem "Islamisten", und was ist das überhaupt genau?

  • #9
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Maximilian Massauer: Es ist ein schillernder Begriff und wir sind sicher, dass man ihn auch auf Herrn Toka anwenden kann. Ihnen rate ich zur Nutzung von Google. Wenn Herr Toka die Frage klären lassen will, kann er ja gegen uns vor Gericht ziehen. 2014 verlief dieser Weg jedoch in eine Sackgassen:
    http://www.ruhrbarone.de/der-islamist-der-dieter-nuhr-angezeigt-hat-mahnt-die-ruhrbarone-ab-weil-wir-ihn-islamist-genannt-haben/97304
    Aber er kann es gerne wieder versuchen. An uns wird es nicht scheitern, wir werden keine Unterlassungserklärung unterschreiben und sind uns unserer Sache sicher.

  • #10
    Aimée

    So, so Tobias Huch will im Mittelpunkt stehen!!!

    Herr Erhat Toka, seines Zeichen Gründer der Minipartei BIG jetzt in einer Koalition mit dem Grauen Wolf Mustafa Esmer.
    Herr Esmer war erfolgreich mit seinem Aufruf gegen DM und deren Spendenaktion für kurdische Flüchtlinge, so dass diese von DM zurückgenommen wurde. Ferner rief erfolgreich zu einer Gegendemo von Kurden auf, dabei machte er nicht nur bei den Grauen Wölfen, sondern auch den einschlägigen türkischen Motorradclubs.

    Herr Huch will nicht spalten, dies macht doch Herr Erdogan sehr erfolgreich, in dem er Kurden zu PKKkämpfern macht. Die Aleviten werden mittlerweile von einem Herrn Eren Güvercin sehr erfolgreich in die Richtung PKK gerückt.
    Ein Schelm ist, der annimmt, dass der Herrn Güvercin in das gleiche "Propaganda"horn bläst wie Toka und Esmer.

    Mal sehen was der Herr Remzi Aru dazu sagt, der eigentliche Propagandaminister und Lobbyist von Herrn Erdogan.

  • #11
    Wolfgang Bartels

    #6

    Aslan Selahattin
    2. Januar 2016 um 18:50
    Tobias Huch will mit allen Mitteln im Mittelpunkt stehen, denke nicht das es ihn um die Kurden geht. Seine Seite dient den Islam Feinden .Er darf aber nicht vergessen das fast 80 Prozent der Kurden sehr gläubig sind.Er versucht Kurden und Aleviten vom Islam zu entfernen. Einige sehr agresive und faschistische Kommentare gegen den Islam und Türken unterstützt er auf seiner Seite. Denke er wird sehr viele Anzeigen bekommen und Probleme mit dem deutschen Rechtsstaat bekommen.

    Aleviten respektieren nicht die 5 Säulen des Islam. Ergo sind sie verfolgt schon alleine da sie im Frieden mit allen anderen Religionen leben. Jesiden haben ihren eigenen Glauben und werden eh bald aussterben. Es kann nur Jeside sein wenn beide Ehepartner Jesiden sind. Falls eine Jesidin oder ein Jeside einen Angehörigen anderen Glaubens heiratet sind die Kinder keine Jesiden mehr.

    Tobias Huch ist ein grosser Kurdenfreund. Auch sehr viele Kurden sind extrem gläubig. Aber das verdammen der Kurden, und der Völkermord unter der Flagge der Bekämpfung der PKK, ist und bleibt ein Verbrechen gegen die Menschheit. Und wenn die PKK eine Terroristische Vereinigung ist, sind es die Grauen Wölfe auch. Die Grauen Wölfe sind türkische Neonazis.

  • #12
    FrontalAtheist

    @Aslan Selahattin

    "Tobias Huch will mit allen Mitteln im Mittelpunkt stehen, …"

    Ich stehe ebenfalls gerne im Mittelpunkt. Die Bescheidenheit überlasse ich gerne Ihnen.

    " … denke nicht das es ihn um die Kurden geht."

    Das sollten Sie dann aber auch näher begründen.

    " Seine Seite dient den Islam Feinden."

    Gegenüber dem Islam bin ich ebenfalls ‘feindlich’ eingestellt. Jeder aufgeklärte Mensch sollte sich Religionen gegenüber ‘feindlich’ zeigen. Pluspunkt für den Mann.

    "Er darf aber nicht vergessen das fast 80 Prozent der Kurden sehr gläubig sind."

    Kurden jeglicher Couleur werden verfolgt unabhängig von der Religion. Beispiele der Verfolgung: die sunnitischen Muslime des IS, die alevitischen Muslime des Diktators Assad, die schiitischen Muslime aus dem Iran, die wahabitischen Unterstützer des sunnitischen Terror aus Saudi-Arabien und natürlich die muslimische Terrorgrippe Hizbullah. Sie sehen, das ganze Spektrum des Islams ist vertreten.

    "Er versucht Kurden und Aleviten vom Islam zu entfernen."

    Das würde nur bedeuten, dass er alle religiösen Gruppen von allen möglichen Religionen entfernen will? Gut der Mann.

    "Einige sehr agresive und faschistische Kommentare gegen den Islam und Türken unterstützt er auf seiner Seite. "

    Starke Behauptungen erfordern starke Belege. Allein ich sehe keine.

    "Denke er wird sehr viele Anzeigen bekommen und Probleme mit dem deutschen Rechtsstaat bekommen."

    (siehe oben)

  • #13
    Igo Kirchlechner

    Wehret den Anfängen! – Das, was initiiert von Erhat Toka jetzt abgeht, erscehint mir wie "Internet-Jihad" und könnte ein Musterbeispiel dafür sein, wie sich faschistoide Moslem-Gangs formieren. Dabei geht es – wie schon der Name der geschlossen FB-Gruppe "Islamhetzer-Melden" sagt, weniger gegen Facebook-User, die mit den Kurden sympathisieren oder sich auch gegen Salafisten wenden, sondern generell gegen Leute, die sich kritisch über die "marode Ideologie eines unmoralischen Beduinen" (Zitat Atatuerk) äußern. Begünstigt wird dies durch die Hilfe von Facebook, die anonymes Denunziantentum fördert und – bei ausreichend anonymer Horden-Mitglieds-Meldungen – dem Gesperrten dann kaum noch Möglichkeit zur Verteidigung bietet. Flankiert wird dies durch unseren Justizminister Heiko Maas, der Mark Zuckerberg zu strikterem Durchgreifen animierte und nun wohl auch durchgesetzt hat, dass der bisher brachliegende Religions-Schutz-Paragraph 130 BGB wiederbelebt wird und immer stärker dafür Verwendung findet, Wegbereiter für Islamisierung und Scharia bei uns zu werden. Wer treu-doof glaubt, dass es sich bei den Bemühungen der Gruppe um die Erhaltung eines "friedlichen Deutschlands" handelt, wie sie selbst bekunden, sollte sich deren Profil-Äußerungen und Pseudo-Konterfeis anschaun. Die empfundene Heimat der allermeisten ist weniger Deutschland sondern eher die Türkei oder die "Ummah" – das übernationale Gemeinwesen aller Muslime mit Zentrum Mekka. Und ein streitbarer Herr Toka, der auf seiner eigenen FB-Site sagt: "Ich will einfach nur in Ruhe leben. Treibe mich nicht durch Dein Verhalten dazu, den IS gut zu finden…", signalisiert, dass die Deutsche Gesellschaft gut dran täte, sich dem Islam gegenüber nun endlich devot zu zeigen. Bei oberflächlicher Betrachtungsweise könnte man ihn fast als "Schläfer" bezeichnen. Aber "erare humanum est", vielleicht ist alles auch nun halb so schlimm.

  • #14
    Arnold Voss

    @ Ingo Kirchlechner # 13

    Wer auf seiner Face Book Seite öffentlich sagt, dass er den IS gut finden könnte, wenn sich Menschen nicht so gegenüber seinem Glauben verhalten, wir er sich das vorstellt, der findet (religiösen) Terror nicht grundsätzlich verwerflich. Wir haben von dem Mann also noch einiges zu erwarten.

  • #15
    Arnold Voss

    Der Begriff Islamhetzer ist ein zweischneidiges Schwert, weil er sowohl die Hetze gegen als auch durch den Islam meinen kann. Ein Moslem, der gegen Nicht- und/oder Ungläubige hetzt, ist nämlich genauso ein Islamhetzer wie Jemand, der generell gegen den islamischen Glauben hetzt. Das ist aber nicht nur das Problem des Islam. Fast alle sogenannten heiligen Schriften der verschiedenen Religionen bestehen zu einem mehr oder weniger großen Teil aus Hetze gegen Un- und Andersgläubige.

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