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Österreich: Das Lachen, das im Hals stecken bleiben sollte

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Ein Infografik des Standard zu gestrigen Präsidentenwahl macht unter meinen Facebookfreunden die Runde. Danach wurde der FPÖ-Kandidat Hofer vor allem von schlechter gebildeten, der von den Grünen unterstütze Kandidat Van der Bellen von den  besser gebildeten Stimmberechtigten gewählt. Viele machen nun amüsiert die  Gleichung „Dumm gleich rechts“ auf, doch das Lachen sollte ihnen im Halse stecken bleiben.

Die Analyse des ersten Wahlgangs der gestrigen Präsidentenwahl in Österreich überrascht kaum: Wie in Frankreich oder zuletzt bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt der Front National und die AfD konnte die zwischen Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus changierende FPÖ  vor allem unter Arbeitern und verhältnismässig gering Qualifizierten punkten. Die kläglichen Reste der Sozialdemokratie wurden wie überall zwischen Rechten und Grünen zerrieben, die Gesellschaft spaltet sich auf in eine zunehmend deklassierte Unterschicht und ein sie verachtendes, ökologisch orientiertes-Bürgertum.

Den Erfolg der rechten Parteien lachend als Ergebnis eine Bildungsdefizits zu erklären, wie es zum Teil unter meinen Facebookfreunden geschieht und es durch meine Timeline rauscht, ist gefährlich, denn es unterschätzt die Folgen einer weitgehenden Spaltung der Gesellschaft und führt zu einer Selbstvergewisserung, die den Blick ablenkt von einem weitreichenden politischen Versagen jener, die zumindest teilweise für sich in Anspruch nehmen, links zu sein.

Als die Vorläufer der heutigen Linken vor mehr als 200 Jahren entstanden, lag einer der Gründe darin, die Lebensverhältnisse jener zu verbessern, die in der Hierarchie der Gesellschaft unten standen. Mehr noch: Auch ihre Lebensweise wurde anerkannt und zum Teil imitiert. Sicher, das war oft nicht ehrlich gemeint, aber es war doch eine Form der Anerkennung. 

Der Öko-Bourgeoisie ist eine solche Form der Anerkennung fremd. Sie schätzt weder der beruflichen Tätigkeiten, die von jenen erbracht werden, die über keine hohe formale Bildung verfügen noch bringt sie ihren Lebensgewohnheiten Respekt entgegen.

In einem in dem Kulturmagazin K.West erschienenen Artikel beschrieb ich diesen Kulturkampf im vergangenen Jahr:

Alles, was es heute gesellschaftlich zu ächten gilt, wird der Arbeiterklasse zugeschrieben. Sie rauchen und trinken zu viel, auf ihren Tellern liegt zu viel Fleisch, sie sind zu dick und machen zu wenig Sport, mögen Autos, fahren zu wenig Rad und arbeiten auch noch in Industrien, die man am liebsten gar nicht mehr im Land hätte. Dazu bekommen sie noch viele Kinder und die sind dann auch noch dumm. Und Urlaub machen sie an den falschen Orten, wo sie in zu großen Mengen auftreten und sich dann auch noch schlecht benehmen.

Es ist ein Klassenkampf, der von einer autoritär-ökologisch geprägten Mittel- und Oberschicht geführt wird. Der Neoprotestantismus duldet keinen Widerspruch, seine schärfsten Waffen sind die brutale Abwertung aller anderen Lebensweisen und ein bislang nicht dagewesenen Kulturkolonialismus.

(…)

Aber auch die Zeit, in der die Arbeiterklasse eine wirtschaftliche Bedeutung hatte, geht zu Ende. In Hintergrundgesprächen träumen grüne Landespolitiker davon, ganze Industrien wie Stahl- oder Aluminiumerzeugung in skandinavische Länder auszulagern, wo der Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Pläne, die in diesen Unternehmen Beschäftigten gleich mit zu deportieren, gibt es bislang nicht.

Arbeiter, Proll ist in dem Kulturkampf, dessen Zeugen wir gerade werden, zu einem Schimpfwort geworden. Wer sich so verhält, wie sich ein Arbeiter angeblich verhält, wer sich nicht freudig den ökoautoritären Normen und Werten unterwirft, ist kein Diskussionspartner mehr, sondern bestenfalls noch Objekt des paternalistischen Handelns der Volkserzieher.

 

Das Maß der Überheblichkeit, ja der Verachtung des Bürgertums gegenüber jenen, die es als Unterschicht ansieht, war seit dem zweiten Weltkrieg nie so groß wie heute, zwischen beiden Welten gibt es kaum noch Kontakte, sogar die räumliche Trennung ist durch die Gentrifizierung ganze Stadtteile so radikal wie nie.

Das Versagen der Sozialdemokraten besteht auch darin, Teil dieses Klassenkampfes von oben zu sein, die Interessen ihrer Kernklientel  verraten zu haben, wie Forsa-Chef Güllner es beschrieben hat.

Parteien wie der Front Nation, die AfD oder die FPÖ  werden erst zu stoppen sein, wenn dieser Graben überwunden wird. Das wäre eine Aufgabe der Linken, aber wenn sie dazu nicht mehr in der Lage ist, weil ihr das Schicksal von Eisbären mehr am Herzen liegt als die Förderung von Kindern aus armen Familien, bezahlbare Mieten und die Sicherung von Industriearbeitsplätzen, könnte es die große Chance der Liberalen sein. Sozialliberal wäre dann der Schulterschluss der aufgeklärten, nicht esoterisch-ökologischen,  Teile des Bürgertums mit den Arbeitern und den Deklassierten, um durch die Ausweitung individueller Freiheiten und einer durch Wachstum und technischen Optimismus gekennzeichneten Politik die gesellschaftlichen Gräben zu überwinden, die durch die Öko-Bourgeoisie aufgerissen und von den Rechtspopulisten genutzt werden.

 

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60 Kommentare zu “Österreich: Das Lachen, das im Hals stecken bleiben sollte

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  • #52
    Thomas Weigle

    Sowohl in @Stefans Artikel als auch in vielen Kommentaren wird übersehen, dass die Geringschätzung von Industriearbeit keine Erfindung der neuen Bioelite ist. Sie gehörte auch zum realen Sozialismus, denn die führende Rolle der Arbeiterklasse war eine Chimäre, eine Halluzination der Regierenden und der dortigen Medien. Die Arbeiterklasse war in den Sonderläden der SU-Eliten jedenfalls kein Kunde und die allerhöchste Geringschätzung drückte sich in der DDR dadurch aus, dass "Intelligenzler" bei Fehlverhalten gerne zur "Bewährung in die Produktion" geschickt wurden.

  • #53
    Walter Stach

    Thomas Weigle,
    "die Geringschätzung der Industriearbeit"……………..

    Abgesehen von dem realen Kampf "meiner" SPD für den Industriearbeiter seit Beginn der sog. ersten industriellen Revolution , der ja die Existenz der SPD begründet und erklärt, gab es über mehr als 1oo Jahre SPD auf emotionaler Ebene etwas, was für mich (!!) für das Verhältnis SPD – Industriearbeiter entscheidend und bestimmend war, nämlich die in Wort und Tat tagtäglich demonstrierte Nähe der Funktions- und der Mandatsträger auf allen staatlichen Ebenen zum Industriearbeiter und der ihm und seinen Angehörigen tagtäglich erwiesene Respekt in Worten, in Gesten, im gesellschaftlichen Miteinander im Alltagsleben, u .a. im Fußballstadion , aber auch im kulturellen Leben -sh.Ruhrfestspiele nach 1945-.

    Leider kann ich nicht bestreiten, daß es in "meiner" SPD viele Funktions- und Mandatsträger gibt,
    die heute zum dem Industriearbeiter demonstrativ (!!) in ihren Worten, in ihren Taten, in ihrer Sprache, in ihrem alltäglichen Umgang "Abstand" halten, weil………????
    Dafür mag es viele Erklärungen geben, u..a. die, daß diese Funktions- und Mandatsträger selbst nie einen Beruf ausgeübt haben, geschweige denn den eines Industriearbeiters, daß sie auch familiär häufig keinerlei Bindungen zu Industriearbeitern haben oder hatten und daß sie, wie viele andere Zeitgenossen auch, dazu neigen, aufgrund ihrer Bildung, aufgrund ihres Einkommens alltäglich "Abgehobenheit und Distanz", statt Verständnis und Nähe denen gegenüber zu zeigen, die über einen "geringen Bildungsstand" und über "ein geringes Einkommen" verfügen.

    Leider kann ich als "alter SPDler" nicht davon ausgehen, daß sich dieserhalb in "meiner" Partei etwas grundsätzlich ändern wird -jedenfalls nicht alsbald, selbst wenn "man" parteiintern ganz gezielt auf eine grundsätzlichen Verhaltensänderung der Funktions- und Mandatsträger hinarbeiten sollte.

    Thomas Weigle,
    ich schließe nicht aus, daß über die SPD, ja generell über das "Rein (partei-)politische" hinaus tiefe Gräben in unserer Gesellschaft mit entsprechenden Folgen nicht nur mit den großen materiellen Differenzen zu tun haben, sondern auch mit der tagtäglich demonstrierten Distanz der "Reichen gegenüber den Armen", der "Besitzenden gegenüber den Nichtbesitzenden", der "Gebildeten gegenüber den Ungebildeten", des "Akademikers gegenüber dem Malocher" und, und, und……….
    Ist dieses Verhalten heutzutage besonders ausgeprägt?
    Warum ist das so?
    Läßt es sich ändern?

    Alle (!!)Demokraten könnten sich das fragen.
    Alle (!!)Demokraten müßten sich das fragen, meine ich.

    Also…..
    Stefan Laurin hat aus gegebenem Anlaß alle Demokraten in allen sog etablierten Parteien und in der gesamten westlichen Welt -sh.Trump und seine Anhängerschaft in der "weißen Industriearbeiterschaft der USA- an eine Problematik erinnert, der sich stellen müssen, wenn sie nicht allesamt als politische bestimmende Kräfte untergehen wollen.

  • #54
    Thomas Weigle

    @ Walter Stach Ich bin mir der Rolle der SPD in Sachen Arbeiterschaft bis weit in die Bonner Republik durchaus bewusst, schließlich war ich 12 Jahre Mitglied dieser Partei und hatte diese SPD, die lange Zeit Anwalt der kleinen Leute war, bei meinem obigen Kommentar nicht im Sinn.

  • #55
    Walter Stach

    Thomas Weigle,
    mein Beitrag war keine Kritik am Inhalt des Beitrages -52-.

    Mich hat die Bemerkung über die "Geringschätzung" allerdings veranlaßt, mich diesbezüglich kurz mit dem Verhalten der Menschen untereinander zu befassen, also mit dem "subjektiven Faktor Geringschätzung" , hier primär bezogen auf das Verhalten vieler meiner Genossen in Parteifunktionen und als Mandatsträger gegenüber den Inudstriearbeitern in der Partei und außerhalb.
    Ich denke, hier gibt es ein gewaltiges Problem, und wie dargelegt, gilt das nicht nur für das Miteinander von Funktionären/Mandatsträgern der SPD mit den Industriearbeitern, sondern für die tatsächliche oder so wahrgenommene Geringschätzung durch "die da Oben" gegenüber denen " da Unten".

    Damit keine Mißverständnisse auftreten:
    Diese Betrachtung zur "Geringschätzung von Menschen durch Menschen" und zu deren Folgen steht nicht in Widerspruch zu meinem Beitrag -13-, in dem ich an die aus meiner Sicht nach wie vor existierenden – und sich in den letzten 2o Jahren verstärkenden- objektiven Faktoren für die "Ausbeutung der abhängig Beschäftigten"" erinnert habe und an deren Folgen, die -auch dank der SPD- graduell ganz wesentlich im 2o. Jahrhundet minimiert werden konnten.

    "Demnächst" wird sich die SPD -so hoffe ich jedenfalls- mangels Masse nicht mehr primär mit dem "klassischen" Industriearbeiter zu befassen , sondern sich intensiv all den Problemen zu zuwenden haben, von denen die Menschen infolge der Digitalisierung in Industrie, Handwerk, Verwaltung und Dienstleistungsbranchen betroffen sein werden. Das kann für die SPD eine Chance sein, sich wieder als unverzichtbar im politischen Prozess für all diejenigen zu erweisen, die von dieser "digitalen Revolution" betroffen sein werden, so wie die SPD sich als notwendig, als unverzichtbar erwiesen hat im Kampf gegen Ausbeutung, gegen soziale Ungerechtigkeiten infolge der ersten indusriellen Revolution – und in deren Mittelpunkt stand aus SPD Sicht der "klassische Industriearbeiter",
    Ich weiß nicht, für wie lange Zeit es diesen "klassischen Industreiarbeiter" noch geben wird und für wie lange Zeit er deshalb weiterhin eine wesentliche Zielperson -nicht die einzige -in der SPD- Politik zu bleiben hat. Ich weiß nur, daß das "Zeitalter des klassischen Industriearbeiters" auch in Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft beendet sein wird, so daß sich eine Partei wie "meine" SPD ( die dem Prinzip Gerechtigkeit verpflichtet ist und dieses mehr als bisher als ihr "Leitprinzip" kommunizieren sollte)sich intensiv, sich prioritär mit den Folgen der Digtialisierung für viele, viele Menschen zu befassen hat, um denen dann ein Leben in Würde zu ermöglichen, einer "gerechten Ordnung auch im Zeitalter der Digitalisierung wegen".

    Hier sehe ich u.a. ein wesentliches Problem für die heutige Verfassung "meiner" Partei.

    Bezogen auf mich als eines unter vielen Mitglieder der SPD bedeutet das ganz konkret, , daß ich mir Gedanken zu machen habe über Probleme derjenigen in der Verwandtschaft, in der Bekanntschaft, in der Nachbarschaft, im Ort und darüberhinaus , die noch als Industriearbeiter beschäftigt oder als solche zur Zeit arbeitslos sind, aber anderseits und zugleich darüber nachzudenken habe, was die Digitalisierung in Industrie, Handwerk, Verwaltung und in allen Dienstleistungsbranchen z.B. für meine 8 jährigen Enkel bedeuten könnte, was das für seine schulische Bildung, für den Erwerb sozialer Kompetenzen bedeuten wirdt und ob und wie sich "meine" Partei -ab sofort- sich als fähig und willens erweisen wird, sich dieser Problematik zuzuwenden.
    Beiden Anliegen gleichermaßen gerecht zu werden -neben viele anderen-, ist kein einfaches politisches Geschäft, nicht für die Partei SPD, aber auch nicht für mich persönlich in meiner alltäglichen Kommunikation mit dem "klassischen Industriearbeiter" einerseits und in dem Nachdenken und dem Diskutieren über die "Digitale Revolution" und über den gesellschaftspolitischen Umgang damit.

    Thomas Weigle,
    so oder so ähnlich, jedenfalls in diesem Sinne, wünsche ich mir als SPDler einen offenen und öffentlichen Diskurs, wenn es um eine Antworten auf die Frage geht: "Braucht die Gesellschaft "hier und heute" noch eine sozialdemokratische Partei und wird die Gesellschaft -die digitalisierte- in Deutschland, in Europa, weltweit zukünftig sozialdemokratische bzw. demokratisch-sozialistischen Parteien benötigen?"

  • #56
    Thomas Weigle

    @ Walter Stach Zu wünschen wäre das, was Du Dir erhoffst. Wenn man sich überlegt, was die SPD alles hat an Gegner- und Feindschaft in ihrer langen Geschichte hat aushalten und ertragen müssen, ist es ein ganz mieser Gag des "Weltgeistes", dass die SPD von innen ( nicht nur, aber vor allem von Schröder&CO) heraus demontiert wurde.

  • #57
    Flaco

    Die Problembeschreibung von St. Laurin ist unvollständig, denn
    a) gibt es auch in skandinavischen Ländern, deren Bildungssysteme eine angeblich bessere Durchlässigkeit von "unten" nach "oben" haben ähnlich struktuierte "rechte" Parteien und Bewegungen,
    b) gilt das unter a) angeführte umgekehrt für einige südeuropäische Länder – (schlechtere Durchlässigkeit – keine "rechten" Parteien,
    c) jeder bleibt immer noch früher oder später "seines Glückes Schmied". Entweder entscheidet man sich als Arbeiterkind für die "Ochsentour" oder man fühlt sich in der "armes Schwein Ecke" wohl und richtet sich dort unter dem Motto "Schuld haben immer die Anderen" ein,
    d) sind die Ansprüche insgesamt auf ganzer Breite gestiegen, so dass derjenige, der "nicht mithalten kann" bei Flatscreens, Smartphones, Urlaubsflügen etc. unter einer gefühlten Armut leidet.
    Korrigieren müsste die Politik die Gießkannenverfahren Kindergeld, Erziehungsgeld u. Ä. und die freiwerdenden Mittel konsequent in zielgerichte Bildung investieren.
    Aufhören müsste die Klientelpolitik zugunsten einer nachvollziehbaren, zukunftsorientierten Politik.
    Es gilt Probleme zu erkennen und (auch steinige) Lösungswege aufzuzeigen – und dabei nicht von Wahl zu Wahl zu denken.
    Politik, Gewerkschaften und Wirtschaft müssen endlich mit Selbstbedienung, Postenschieberei und Geschacher aufhören und zumindest Einzelne wieder als Vorbild taugen.
    Z. Zt. muss man sich über das Erstarken der "neuen Rechten" nicht wundern – höchstens über die Hilflosigkeit, Ignoranz und Borniertheit der Etablierten.

  • #58
    Walter Stach

    "Das Lachen, das nicht im Halse stecken bleibt"!!
    Heute, nach Bekanntwerden des Wahlsieges in Österreich.

    PS
    Dass mit diesem Wahlsieg, einem denkbar knappen, die Frage nach den Gründen für die große und vermutlich noch wachsende Zustimmung in der Bevölkerung für sog. rechtsradikale Parteien in Österreich, in Deutschland, in Frankreich, in………. nicht abschließend beantwortet ist, geschweige denn, daß auf sie befriedigende Antworten durch die "Nicht-Rechtsradikalen-Parteien/Gruppierungen/Organisationen" gefunden wurden, vergesse ich selbstverständlich bei meiner Freude über die Niederlage des FPÖ-Kandidaten nicht.

  • #59
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