Zvi Rix hatte eine kluge Erkenntnis über das Hauptproblem der deutschen Vergangenheitsbewältigung
Nicht nur die Aktivisten vom „Zentrum für politische Schönheit“ haben in den letzten Tagen Zeugnis davon abgelegt, dass sie nichts begriffen haben. Auch deren Verteidiger entgleisten völlig. Ein „Worst of“.
Häufig sage ich, dass wenn in Deutschland irgendwo plakativ „Humanismus“ draufsteht, man getrost davon ausgehen kann, dass die unverhohlenste und dümmste Menschenverachtung
NRW: Reul fordert drastische Erhöhung der Strafen bei Kindesmissbrauch…RP Online NRW: Deutlich mehr Wolfsangriffe…Bild Debatte: „Dann wäre die SPD für ein Jahrzehnt völlig weg vom Fenster“(€)…Welt Debatte: Verhängnisvolles Finale…FAZ Debatte: Lafontaines Enkel Kühnert greift nach der SPD…Post von Horn Debatte: Was ist links?…FAZ Debatte: Kevin Kühnert – Alles bleibt anders…Zeit Debatte: DGB wirbt für Fortsetzung der GroKo…Spiegel Debatte: Das beste Mittel, um eine Weltrevolution zu entfachen…Welt Debatte: Die Freiheit der Meinung und die Freiheit des Widerspruchs…Novo Debatte: Antifa versus Abgabenordnung…Jungle World Ruhrgebiet: Ein Deckel für die A40…FAZ Bochum: Staatsschutz bleibt hartnäckig gegen Rechts(€)…WAZ Bochum: Sido und Juju gewinnen 1Live-Krone(€)…WAZ Dortmund: Höherer Kontrolldruck gegen Drogen und Clans…Nordstadtblogger Duisburg: Keine Entwarnung fürs Grobblechwerk…RP Online Duisburg: Geringe Mieten, wenig Wohnfläche…RP Online Essen: Umwelt-Ampel statt Fahrverbote(€)…WAZ Essen: Libanesenprozess startet mit starkem Sicherheitsaufgebot(€)…WAZ Essen: Museum Folkwang zeigt Kippenberger und Keith Haring(€)…WAZ
Oft sind es nicht die leistungsfähigsten Mitbürger, die in staatlichen Unternehmen ihr Auskommen finden. Ein gutes Beispiel dafür hat nun der Verkehrsverbund Rhein Ruhr abgeliefert. Er möchte sich seine Pläne für die Verbesserung des Nahverkehrs -nur noch zwei Tarifstufen mit Monatskarten zu Monatskarten für 50 und 80 Euro, als Modellregion im
Der Dortmunder Autor und Filmemacher Sascha Bisley hat für seinen VideochannelSven Lau interviewt. Lau war einer der bekanntesten islamitischen Hassprediger Deutschlands und wurde 2017 wegen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt. Bekannt wurde Lau vor allem durch die „Scharia Polizei„, mit der er in Wuppertal versuchte, Menschen zum Islamismus zu bedrängen. Im Mai 2019 wurde er nach dem Verbüßen von zwei Dritteln der Strafe vorzeitig aus der Haft entlassen. Im Gefängnis begab er sich in ein Aussteigerprogramm des Verfassungsschutzes. In dem Video äussert sich Lau ausführlich zu seinem Lebensweg und der Zeit während und nach der Haft. Kann man Lau alles abkaufen was er erzählt? Das muss jeder
Der sehr geschätzte Kollege Pit Gottschalk kommentiert heute in seinem täglichen Fußballnewsletter ‚Fever Pit’ch‘ eine Reise von gut einem Dutzend Bundesliga-Manager in das Silicon Valley. In Nordkalifornien haben sich hochrangige Fußballfunktionäre aus diesem Lande fortgebildet.
Unter ihnen waren demnach u.a. Stefan Reuter (FC Augsburg), Fredi Bobic (Eintracht Frankfurt), Max Eberl (Gladbach), Simon Rolfes (Leverkusen), Sebastian Kehl (Borussia Dortmund) und auch Markus Krösche (RB Leipzig).
Die von Oliver Bierhoff organisierte Reise beschäftigte sich mit Fragen der Digitalisierung. Die Teilnehmer informierten sich, was ‚Vereine‘ in Nordamerika auf diesem Bereich den hiesigen Organisationen voraushaben, was die Klubs in diesem Bereich noch ‚lernen‘ können. Das war sicherlich eine ganze Menge. Zumindest bei einem Großteil der Klubs.
Gottschalk kommt in seinem Text zu dem Schluss, dass die Nichtteilnehmer (immerhin rund 2/3 der 36 in der DFL vertretenen Profivereine) einen großen Fehler gemacht hätten, da sie diesen seiner Meinung nach sehr wichtigen Bereich nicht als bedeutend genug erkannt hätten. Provokant fragt der ehemalige WAZ-Sportchef „Was kann wichtiger sein als Zukunftsfragen des eigenen Vereins?“
Grundsätzlich mag er damit recht haben. Und doch habe ich mich an dieser Stelle sofort zwei Dinge gefragt
Die erste Nazi-Demonstration in Deutschland nach Halle fand in Dortmund statt
Mehrere hundert Menschen nahmen in Dortmund-Dorstfeld am 8. November an der Gedenkveranstaltung zu Pogromnacht am Denkmal zur Erinnerung an die Synagoge Dortmund-Dorstfeld teil. Wegen des Schabbats war die Veranstaltung um einen Tag vorverlegt worden. Es war ruhig, als der Dortmunder Rabbiner Baruch Babaev sprach. „Für mein Volk war das, was geschehen ist kein Vogelschiss.“ Von der Zerstörung von 1400 Gotteshäusern in Deutschland habe sich das Judentum nie erholt. „Wir vermissen unsere Brüder und Schwestern, die bis zum letzten Augenblick auf die Menschlichkeit vertraut haben.“
Stadtbahn im Ruhrgebiet Foto: Bogestra Lizenz: Copyright
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Philipp Ruch Foto: Wikipedia / Tobias Klenze Lizenz: CC BY-SA 4.0
Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat auf die Kritik an seiner Aktion in Berlin reagiert und sich in einer auf seiner Internetseite veröffentlichten Erklärung entschuldigt: „Wir bedauern aufrichtig, dass wir den zentralen Wirkungsaspekt unserer Arbeit nicht im Vorfeld erkannt haben. Als wir begannen, die Orte aufzusuchen, an denen wir die Überreste der Ermordeten vermuteten, waren wir überwältigt von dem Schrecken. Wir waren uns bewusst, dass wir die Gefühle von vielen Menschen aufwühlen würden, wenn wir berichten, was wir vorgefunden haben.“
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