The Sonics, Dienstag, 16. Oktober, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen
The Sonics, Dienstag, 16. Oktober, 20.00 Uhr, Zeche Carl, Essen

Bayernwahl:Ewige Regierungspartei scheitert auf hohem Niveau…NZZ
Bayernwahl: Wie die Grünen von der CSU das Siegen lernten…FAZ
Bayernwahl: Die SPD im freien Fall…Welt
Bayernwahl: Ist Bayern aus den Fugen?…FAZ
Bayernwahl: Die Erosion der CSU…FAZ
Bayernwahl: Danke, Bayern!…Zeit
Bayernwahl: Bayerisches Bundesbeben…Spiegel
Debatte: Diese Niederlage kann das Ende von Merkels GroKo bedeuten…Welt
Debatte: Auf Union und SPD wartet schon das nächste Desaster…Welt
Debatte: Gesellschaften müssen sich auf Bekenntnisidentitäten verständigen…NZZ
Debatte: Die verborgene Geschichte der Identitätspolitik…Novo
Debatte: „Verboten, gegen das Verbot zu verstoßen“…Jungle World
NRW: SPD fordert doppelten Neustart…NW
NRW: Bürger wollen nicht für Straßen zahlen…RP Online
Ruhrgebiet: Rechtsrock-Konzert in Schwerte sorgte für Wirbel…RN
Ruhrgebiet: Lit.Ruhr endet mit deutlichem Besucherplus…WAZ
Bochum: Gerangel um schnellen Takt der Straßenbahnlinie 306…WAZ
Bochum: Gelungene Premiere von „Die Kopien“…WAZ
Bochum: Ex-Opelaner sprechen über ihre Arbeit für den Autobauer…WAZ
Dortmund: Und wohin im Winter?…Nordstadtblogger
Duisburg: Rheinpegel erreicht heute wohl neuen Tiefststand…WAZ
Essen: Hambacher Forst – Polizisten fühlen sich „richtig verheizt“…WAZ
Essen: CDU trennt sich von ihrem Geschäftsführer…WAZ
Essen: Wildschweine pflügen durchs Stadtgebiet…WAZ

Kollege Bartoschek hat völlig recht: Niemand will mehr einen Text über die Wahlerfolge der AfD lesen. Das ist aber auch gar nicht nötig, denn die SPD ist momentan ohnehin viel interessanter. Ihre Verluste bei der heutigen Wahl bestätigen einen bundesweiten Trend, der gerade erst am Anfang steht – und der den Sozialdemokraten eine düstere Zukunft verheißt.
Denn dass die Grünen die SPD in Bayern weit hinter sich gelassen haben, ist nicht nur ein Betriebsunfall oder die Folge von Regionalspezifika. Es ist ein Menetekel für die Partei insgesamt. Bei der Bayern-Wahl konnten wir die Wachablösung im linken Lager live und in Farbe beobachten, mal wieder.

Bayern hat gewählt. Und tatsächlich ist es für die CSU kein guter Tag. Markus Soeder bekommt die Quittung für seine Sonnenkönig – Attitüde mit Bavaria-One-Irrsinn. Bayern ist kein Lehn mehr, das von einem zum anderen CSU-Herrscher vererbt wird. Bayern ist heute in der Multi-Parteiendemokratie angekommen, die derzeit die Realität der BRD auszeichnet.

Die absolute CSU-Mehrheit ist, wie bereits 2008, gebrochen. Doch wenn das CSU-Ergebnis damals mit 43,4 Prozent noch respektabel war, ist es nun mit 35 Prozent eine Katastrophe. Das Ergebnis der SPD von vielleicht sogar unter zehn Prozent ist ein weiteres Desaster. Wer darauf hoffte, dass die SPD sich noch einmal erholen würde, muss langsam aber sicher die Hoffnung verlieren. Der Absturz dieser traditionsreichen und verdienten demokratischen Partei scheint unaufhaltsam. Warum man die SPD wählen soll, weiß offenbar kaum jemand mehr. CSU und SPD haben mehr als zehn Prozentpunkte verloren.

Mehrere Organisationen haben die „Plattform Ernährung und Bewegung“ verlassen, um wie Foodwatch lauter nach Maßnahmen wie einer Zuckersteuer schreien zu können. Unseriöse Rufe, die verhallen sollten. Von unserem Gastautor Detlef Brendel
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und die Deutsche Adipositas-Gesellschaft sind am 18. September 2018 gemeinsam aus der Plattform Ernährung und Bewegung (PEB) ausgetreten. Dies ist ein Zusammenschluss von rund einhundert Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Hand und der Zivilgesellschaft, die sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen einsetzen.
Pish, Montag, 15. Oktober, 21.00 Uhr, Blue Shell, Köln

Bayernwahl: Tesla-Fahrer wollen den Bayern sagen, wie sie zu leben haben…Welt
Bayernwahl: Bayern schafft sich ab…Jungle World
Bayernwahl: Warum die Wahl in Bayern für ganz Deutschland wichtig ist…FAZ
Bayernwahl: Hubert Aiwanger ist die Inkarnation des Bayerntums…NZZ
Bayernwahl: CSU hat wichtigste Bedingung für absolute Mehrheit vergessen…Welt
Bayernwahl: Sündenbock Seehofer…FAZ
NRW: Braunkohletagebau – Aktivisten dringen in leere Häuser ein…Welt
NRW: Drogenkriminalität auf hohem Stand wie lange nicht…WA
Debatte: Kernkraftwerke instandbesetzen…Salonkolumnisten
Debatte: Mehr Masse als klare Aussage…Deutschlandfunk
Debatte: Prinzip Öffnung…Zeit
Debatte: Union auf den Spuren der SPD…Post von Horn
Bochum: Das größte Naturschutzgebiet liegt direkt an der A 43…WAZ
Duisburg: Güterbahnhofsbrache in Duisburg lockt Investoren an…WAZ
Essen: Lit.Ruhr – Der Autor als Möchtegern-Nudist…WAZ

Auf einer Demonstration gegen eine auf dem Chlodwigplatz gezeigte antisemitische Ausstellung kam es heute in Köln zu einem Angriff. Malca Goldstein-Wolf wurde eine Israelfahne entrissen. Schlimmeres konnte nur verhindert werden, weil sich Freunde zwischen Goldstein-Wolf und die

Nachdem wir uns hier im Blog ja bereits seit gefühlten Ewigkeiten mit dem neuen Kohlekraftwerk ‚Datteln 4‘ beschäftigen, das seit Jahren zum Zankapfel unterschiedlichster Interessen und Parteien geworden ist, darf eine überraschende Entwicklung aus der aktuellen Woche hier natürlich nicht gänzlich unerwähnt bleiben.
Es mehren sich offenbar die Anzeichen, dass der umstrittene Meiler an der Stadtgrenze zwischen Waltrop und Datteln (Kreis Recklinghausen) letztendlich vielleicht doch gar nicht ans Netz gehen könnte.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) soll laut Parlaments- und Branchenkreisen jedenfalls durchsickern lassen haben, dass seinen Vorstellungen nach auf einen Anschluss des Uniper-Steinkohlekraftwerks in Datteln verzichtet werden könne. Das erfuhr zumindest die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ laut übereinstimmenden Medienberichten. Eine große Überraschung, wenn man bedenkt, dass die CDU seit Jahren zu den Befürwortern des strittigen Neubaus gehört.
Logisch, dass diese Meldung in der Region für entsprechendes Aufsehen sorgte und die zuletzt deutlich ruhiger gewordenen Debatten rund um den Bau urplötzlich neu befeuerte. Logisch auch, dass Vorhabenträger Uniper selber diese Meldungen so gar nicht in den Kram passen: „Datteln 4 im Zuge eines möglichen Kohleausstiegs symbolisch opfern zu wollen, käme einem Schildbürgerstreich gleich, so wurde dazu verlautbart.