Scenic Route to Alaska, Sonntag, 13. Mai, Haldern-Pop-Bar, Rees
Der Ruhrpilot

NRW: „Es ist ein anderes Leben geworden“…WAZ
NRW: Laschets fröhliches Ungefähr…RP Online
NRW: Polizei erhält deutlich mehr Befugnisse…General Anzeiger
NRW: Die dicken Brocken kommen auf Laschet noch zu…KStA
Debatte: Deutschland hat ein Haltungs-Problem…Bild
Debatte: Selbstinszenierung sogenannter islamischen Feministinnen…Jungle World
Debatte: So wird das Asylrecht entkernt…Welt
Debatte: Der Terror der Utopie…NZZ
Debatte: Die FDP sollte wieder ehrgeiziger mit sich werden…Welt
Debatte: Kriminalstatistik – Deutschland, ein Wintermärchen…Cicero
Debatte: Die Disruptionsphobie der Stabilitätspolitiker…Novo
Ruhrgebiet: Beim „Steigerlied“ fließen immer noch Tränen …Welt
Ruhrgebiet: Kunst und Kohle…DLF
Ruhrgebiet: Keine Kündigungen bei Eon, RWE und Innogy…Handelsblatt
Dortmund: Leuchtturm und digitaler Ideenspeicher am Hafen…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Orang-Utans klettern auf neuem Spielplatz…WAZ
Essen: Neue Gesamtschule – Politik zieht vorerst nicht mit…WAZ
018 AfD Herne, Gegenveranstaltung und das Shoah-Mahnmal

Demokratischer Protest am Sonntag, 13. Mai, ab 10 Uhr gegen einen Rechtsaußen der AfD. Der tritt in der Gaststätte „Zille“ am Willi-Pohlmann auf, ist eng mit der Identitären Bewegung verwoben, Vorsitzender der „Patriotischen Plattform“ und Islamwissenschaftler: Dr. Hans-Thomas Tillschneider. Er spricht über „Islam und Antisemitismus“. Um ihn und die seinen nicht zu provozieren, wird das Shoah-Mahnmal nicht enthüllt. Klingt surreal? Ist es auch. Ebenso wie Aussagen des Pächters der Zille, nach denen „andere Parteien viel größere Arschlöcher“ beinhalten, als die AfD. Wir sprechen mit Simon Liebig, der Gegenveranstaltung mit organisiert. Die Veranstaltung bei Facebook findet ihr hier, und einen Aufruf der SPD Herne hier.
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Wie Deutschlands Medien aus Nahost „berichten“

Israel greift Dutzende iranische Stellungen in Syrien an, titelt die Süddeutsche. Eskalation im Nahen Osten: Israel greift iranische Stellungen in Syrien an, so t-online. Israel greift Dutzende iranische Ziele in Syrien an, behauptet der MDR. Israels Armee greift zahlreiche iranische Ziele in Syrien an, lautet die Ansicht der Deutschen Welle. Unter dem Titel „Israel greift iranische Ziele in Syrien an“ heißt es auch bei der Tagesschau: „Jetzt haben iranische Truppen in Syrien offenbar Stellungen auf dem Golan mit Raketen beschossen. Israel reagierte mit Angriffen auf Ziele in Syrien.“ Anders ausgedrückt: iranische Raketen wurden nur „offenbar“ auf Israel abgeschossen, aber die israelische Reaktion darauf ist ein Fakt. Von unserem Gastautor von Ulrich W. Sahm.
Der unbedarfte Leser muss zum Schluss kommen, dass Iran vielleicht gar keine Raketen abgeschossen hat und dass das nur eine bedingt glaubwürdige israelische Behauptung ist. Obgleich die Iraner eben noch „offenbar“ Israel beschossen haben, werden dann aber syrische Staatsmedien zitiert, denen die Tagesschau mehr Glaubwürdigkeit zugesteht, als dem israelischen Militärsprecher.
Autonomics
Autonomics, Samstag, 12. Mai, 20.00 Uhr, Bollecke, Duisburg
Der Ruhrpilot

NRW: Macron erhält Karlspreis…FAZ
NRW: „Der AfD nicht die Rolle der Ausgegrenzten zugestehen“…Welt
NRW: Seehofers „Reiseprobleme“ zum Katholikentag…FAZ
NRW: Die Außenansicht eines Andersgläubigen…Bild
NRW: Neues Polizeigesetz an der Grenze zum Unrechtsstaat…RP Online
Debatte: Israel hat verstanden. Europa, dieser militärische Wurm, nicht…Welt
Debatte: Europa leistet sich immer noch strategische Kurzsichtigkeit…NZZ
Debatte: Regulieren ist nichts links…Jungle World
Debatte: Wie viel Naivität bei der Migration darf sich ein Land leisten?…Cicero
Debatte: Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche…Zeit
Ruhrgebiet: Innogy-Vorstand gibt keine Empfehlung für Eon-Angebot ab…WN
Ruhrgebiet: Der Emscherkanal wird ab September geflutet…WAZ
Ruhrgebiet: Die Kurzfilmtage in Oberhausen…Jungle World
Bochum: Bochumer können über Sponsoring abstimmen…WAZ
Bochum: Pfandringe im Bermudadreieck und am Hauptbahnhof geplant…WAZ
Noch einmal: Open (S)Pace von Jeroen Verbruggen

Darf ein Kritiker zweimal über die gleiche Produktion schreiben? Natürlich darf er. Wenn er für verschiedene Medien arbeitet, sowieso. Wenn er sich (aus welchen Gründen auch immer) bei seiner ersten Einschätzung krachend geirrt hat und den Mut aufbringt, seine Eitelkeit mal beiseite zu lassen, wäre es sogar außerordentlich ehrenhaft. In diesem Fall allerdings ist das Medium das gleiche, wie das der ersten Kritik, und es soll auch nichts grundsätzlich revidiert werden. Ist es dann nicht müßig, sich noch einmal zu äußern, wenn doch eigentlich nur die neueste Meldung, i.e. die Kritik, die möglichst direkt am Morgen nach der Premiere schon online ist, etwas gilt?
Im ersten Text gab ich den Hinweis, dass Jeroen Verbruggens Choreographie für das Ballett im Revier so dicht und voller Ideen sei, dass man es mehrmals besuchen müsse, um es erfassen zu können. Diese Vermutung sah ich nun nach meinem zweiten Besuch der Vorstellung am 9.5.
Honeytruck
Honeytruck, Freitag, 11. Mai, 20.00 Uhr, Don´t Panic, Essen
Der Ruhrpilot

NRW: Agrarministerin droht Untersuchungsausschuss…RP Online
NRW: Mediale Inkompetenz…FAZ
NRW: Tausende ohne Schulabschluss…RP Online
NRW: Ein friedlich-fröhlicher Auftakt des Katholikentags…RP Online
NRW: Neue Klassenräume für G9 kosten eine halbe Milliarde…WR
NRW: Minister verteidigt neue Regel zu mehr Sonntagsöffnungen…WP
Debatte: Europas zehn schlimmste Fehler im Umgang mit dem Iran…Welt
Debatte: Atomabkommen – Vergesst die Fakten nicht!…Cicero
Debatte: Werteunterricht – Durchschaubare Strategie…FAZ
Debatte: Höcke darf in AfD bleiben – und der Vorstand nimmt es hin…Welt
Debatte: Ein Ständchen für Marx…Jungle World
Bochum: Starlight Express baut zum Jubiläum Stellen ab…WAZ
Dortmund: DEW21 könnte wieder komplett kommunal werden…WAZ
Duisburg: Große Unruhe wegen Privatisierung der Casinos…WAZ
Duisburg: Mitarbeiter in Sorge um Tailored-Blanks-Werk…WAZ
Essen: Schwamborn zieht’s vom Essener Bürger Bündnis zur SPD…WAZ
Essen: Stadtmarketing startet neue Werbekampagne…WAZ
Antisemitische Stereotypen: Hier ist der Leserbrief, den die Thüringische Landeszeitung nicht veröffentlicht

Ende vergangener Woche veröffentlichte die Thüringische Landeszeitung eine Karikatur: Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu wird dort als derjenige dargestellt, der Trump steuert. Sagt Netanjahu, der Iran würde sein Atomprogramm weiter verfolgen, so der Eindruck, übernimmt Trump das nicht nur einfach, nein, der US-Präsident wirkt fast wie eine