Bärbel Bas (SPD), damals noch Bundestagspräsidentin, mit dem palästinensischen „Botschafter“ Laith Arafeh Foto: DBT / Janine Schmitz / photothek
Laith Arafeh ist der Chef der palästinensischen Mission in Berlin. Würde er ein Land vertreten, das mehr als ein Fantasiestaat ist, würde man ihn einen Botschafter nennen. Nun griff Hamas mit Unterstützung anderer Organisationen und palästinensischer „Zivilisten“ von Gaza aus, einem Teil der
25th anniversary of Hamas celebrated in Gaza 11 by Hadi Mohammad cc 4.0
Instagram Reels sind ja immer so eine Sache – besonders, wenn es um Themen geht, die durch postkoloniale und intersektionale Perspektiven (oder was manche dafür halten) miteinander verwoben werden. Von unserem Gastautor Trevor Rhûnparth.
Man kennt es: Aus irgendwelchen Gründen ist Gaza plötzlich entscheidend – für Umwelt, für Minderheitenrechte weltweit und für alles Mögliche – und ein Staat, der nicht größer ist als Hessen, ist angeblich an allem schuld.
Dortmund: BVB wehrt sich erfolgreich gegen Wahlwerbung der AfD…WAZ NRW:14.600 Euro für eine Kaffeemaschine ist noch das kleinste Problem…RP NRW: So arbeitet NRW-Polizei mit Palantir(€)…WAZ
Frank Mill. Quelle: Wikipedia, Foto: Christophe95, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Es gibt Fußballer, die durch ihre Tore unvergessen bleiben. Und dann gibt es solche, die sich durch ihre Persönlichkeit, ihre Bodenständigkeit und ihren unermüdlichen Einsatz in die Herzen der Menschen spielen – Frank Mill war beides. Am heutigen 5. August 2025 ist der frühere Nationalspieler und gebürtige Essener im Alter von 67 Jahren verstorben. Nach einem schweren Herzinfarkt Ende Mai hatte er wochenlang im künstlichen Koma gelegen. Nun ist der Kampf verloren – und mit ihm geht eine der prägenden Figuren des deutschen Fußballs der 80er- und frühen 90er-Jahre.
Geboren und aufgewachsen in Essen, war Frank Mill so etwas wie das personifizierte Ruhrgebietsgefühl auf dem Fußballplatz: schnörkellos, leidenschaftlich, nahbar. Seine Profikarriere begann bei Rot-Weiss Essen, wo er sich mit 74 Toren in 120 Spielen schnell einen Namen machte. Es folgten Stationen bei Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund, wo er mit dem Pokalsieg 1989 ein echtes Karriere-Highlight feiern konnte. Später ließ er seine Laufbahn beim damaligen Zweitligisten Fortuna Düsseldorf ausklingen.
Unsere Gastautorin Dilek Engin ist schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW
In den vergangenen Wochen hat die Diskussion über Gebetsräume an den öffentlichen Schulen in Nordrhein-Westfalen spürbar an Dynamik gewonnen. Auf eine Kleine Anfrage meiner Fraktion wurde offensichtlich, dass bereits an 176 NRW-Schulen Gebetsräume bestehen. Die schwarz-grüne
NRW: Armin Laschet fordert, die deutschen Hamas-Geiseln nicht zu vergessen…FAZ NRW: Der Kampf um die Macht in Köln…Welt NRW:Warum NRW so attraktiv für die Mafia ist(€)…RP