The Members, Dienstag, 13. Dezember, Sonic Ballroom, Köln
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NRW: „Die AfD kann die SPD überholen“…RP Online
Debatte: Die Türken verstehen ihr Land selbst nicht mehr…Welt
Debatte: Putins Verbündete…FAZ
Debatte: Sind wir alles Idioten – und wenn ja, warum?…Jungle World
Debatte: Die Schwäche des starken Mannes…taz
Debatte: Russlands Schatten über Trumps Präsidentschaft…NZZ
Ruhrgebiet: Enttäuscht in Essen…Tagesschau
Bochum: Kleiner Vampir flattert durchs Theater Rottstraße…WAZ
Bochum: Phillip Boa mit ausdrucksstarker Klangtiefe…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Aufwertung des Grundschullehrer-Berufes…Nordstadtblogger
Duisburg: Viele Holländer steuern Weihnachtsmarkt an…RP Online

Nicht den urbanen »Globalisten« gehört automatisch die Zukunft, wie Ivo Bozic in seinem Text »Bye-bye, Westen« behauptet. Wer den Rückfall in autoritäre Politik aufhalten will, muss sich zum Westen bekennen. Eine Replik.
Ein Problem linker Politik ist, dass der Sozialstaat nur in nationalen Grenzen funktioniert. Wer gegen den Nationalstaat ist, muss die Frage beantworten, wie die Lebensverhältnisse der Menschen global verbessert werden können, ohne dass gleichzeitig im Westen mehr Menschen immer ärmer werden.
Ein Grund für den Erfolg der neuen autoritären und nationalistischen Politikerinnen und Politiker, sei es Donald Trump, Marine Le Pen, Wladimir Putin, Norbert Hofer oder Frauke Petry, liegt in ihrer Antwort auf die soziale Frage: Die Rechtspopulisten stellen sich gegen den Freihandel und gegen die EU und erreichen damit auch ehemalige Wählerinnen und Wähler
The Notwist, Montag, 12. Dezember, 20.30 Uhr, Zakk, Düsseldorf

NRW: Kaum Chancen für Jamaika-Bündnis…Express
NRW: Linke Spitzenplätze für Demirel und Leye…WZ
NRW: Die Radikalisierung hinter Gittern…RP Online
Debatte: Der finale Bankrott…Jungle World
Debatte: Beim Sterben wegsehen…taz
Debatte: Juncker stellt sich in Türkeifrage gegen EU-Parlament…Welt
Debatte: Deutsche Welle setzt Kreml-Kritiker vor die Tür…Bild
Debatte: Bildung im post-gebildeten Zeitalter…Cicero
Debatte: Donald Trump verrät den Kapitalismus…FAZ
Debatte: Der Hochmut der Vernünftigen…Tagesspiegel
Dortmund: „Ich bringe Plattenfirmen zum Verzweifeln“…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Eine Reise in die Welt der Computer-Geschichte…Ruhr Nachrichten
Eine kleine Chronik des alltäglichen Wahnsinns, der kein Ende nimmt.
Kiel. Ein Mann übergießt eine Frau vor einer Klinik im Stadtteil Kronshagen mit einer brennenden Flüssigkeit. Er entzündet sie. Sie verbrennt bei lebendigem Leib. Zeugen versuchen, die Flammen zu löschen. Vergebens. Die Frau stirbt.
Berlin. Ein Mann steht in einem U-Bahnhof. Vor ihm wartet eine 20-jährige Frau. Die Bahn fährt ein. Der Mann nimmt Anlauf. Er stößt die Frau auf die Gleise. Das tonnenschwere Gefährt überrollt sie. Sie hat keine Chance. Sie stirbt. „Ruhig, fast erleichtert“ entfernt sich der Täter, sagen Zeugen später aus.
Hameln. Ein Mann bindet einer Frau ein Seil um den Hals. Das andere Ende knotet er die Anhängerkupplung seines Autos. Er startet den Motor. Über eine Strecke von 250 Metern schleift er sein Opfer mit hohem Tempo über den Asphalt. Ihre Tortur endet nur, weil sich das Seil vom Wagen löst. Sie liegt im Koma. Lebensgefahr.
Berlin. Ein Mann sieht eine Frau die Treppe einer U-Bahnstation in Neukölln hinuntergehen. Er nähert sich ihr. Er tritt zu. Die Frau
Am morgigen Sonntag wird der Film „Ethics of Love“ des afghanischen Filmemachers und Schauspielers Sayed Omid Samis zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Der Film war der Grund, weswegen Samis aus seinem Heimatland flüchten musste. Heute lebt er am Niederrhein. In dem Film geht es um eine Liebesbeziehung zwischen einem Muslim und einer Hindu. Samis wurde dafür in Afghanistan angefeindet. Er erhielt Drohungen und flüchtete letztlich nach Deutschland.
Der Film wird in Farsi mit deutschen Untertiteln gezeigt.
11.12 – Ethics of Love – Filmforführung und Gespräch mit dem Filmemacher
Um 12 Uhr im Filmstudio
Rüttenscheider Straße 2
Essen
Weiteres Infos zum Film und Eintrittspreise stehen hier.
Martin Kaysh verteidigt heute im Podcast von CORRECTIV.RUHR den SPD-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag Norbert Römer. Und zwar leidenschaftlich: Dieser sitzt immerhin für die IGBCE in den Aufsichtsräten und da ist es doch super, dass Römer nebenher Geld kriegt – meint Martin. Alles andere sei aufgebauschte Suppe. Martin sagt, er rechnet fest damit, dass Norbert Römer das Geld aus den Aufsichtsräten an die IGBCE weitergibt, so wie es abgemacht ist. Die Gewerkschaft macht damit sicher was Gutes. David sagt, das wird überprüft. Ansonsten geht es diesmal um Angst, die AfD und den Pannekopp-Orden. Wir sammeln nämlich Vorschläge. Immer her damit.

Schon einmal inszenierte Intendant Peter Carp einen waschechten Thriller in Oberhausen: „Waisen“ von Dennis Kelly war eine seiner besten Arbeiten. Bereits am 4.11. hatte „GB84“ Premiere. Ein Politthriller nach dem monumentalen Roman von David Peace über den Bergarbeiterkampf, der 1984 Großbritannien erschütterte. Rund drei Stunden Zeit nimmt sich Carp, um das Geschehen in mehreren miteinander verzahnten Handlungssträngen auf die Bühne zu bringen. Die Textfassung dazu erarbeitete Stefanie Carp – Schwester des Intendanten und designierte Triennale-Intendantin – aus dem 500-Seiten-Roman. Und erneut gelang Carp hier eine hochspannende Inszenierung. Das mag auch an den historischen Ereignissen liegen,
Gisbert zu Knyphausen, Sonntag, 11. Dezember, 20.45 Uhr, Depot, Dortmund