Mob in Clausnitz

Schaut Euch dieses Video  bitte an. Ich mag nicht aufschreiben, was mir alles durch den Kopf gegangen ist, als ich es gesehen habe. Clausnitz ist übrigens ein Dorf in Sachsen. Die dortige Landesregierung ist offenbar nicht mehr Herr der Lage. Vielleicht will sie das auch gar nicht sein.  Die Bundesregierung muss auf diese Zustände reagieren und eingreifen. Das ist ja kein Einzelfall.

a-ha feiern in Köln und Oberhausen ihr neues Album zur Wiedervereinigung

PHOTO CREDIT Universal Music
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Universal Music

a-ha – meine Jugend, mein erstes Musikvideo, mein erster Song.

Take On Me – der Song, der a-ha im Sommer 1985 zu ihrem großen Durchbruch verhalf.

Die Norwerger Pål Waaktaar-Savoy und Magne Furuholmen gründeten a-ha im Jahre 1982, später schloss sich noch der dritte im Bunde an, Sänger Morten Harket.

Drei Jahre später rockten sie gemeinsam mit ihrem Debütalbum Hunting High and Low eine ganze Generation.

25 Jahre später gaben sie dann das Ende der Band bekannt. Das letzte Konzert fand in Oslo am 4. Dezember 2010 in der Oslo Spektrum-Arena statt.

Auch wenn sie in den weiteren fünf Jahren nicht ganz untätig waren, verkündeten die Norweger am 24. März 2015  auf einer Pressekonferenz in der norwegischen Botschaft in Berlin, dass sie planen, am 4. September 2015 ein neues Album mit dem Titel Cast in Steel zu veröffentlichen und auf einer anschließenden Tour mit ihren Fans gemeinsam ihre Wiedervereinigung zum 30-jährigen Jubiläum zu feiern.

Gesagt – Getan.

Das neue Album „Cast In Steel“ ist das zehnte Studio-Album der Band, erschien wie geplant und ihre gleichnamige Tour werden a-ha in diesem Jahr fortsetzen.

Wer sich also ein wunderbares Jubiläumskonzert des Norweger Trios nicht entgehen lassen möchte, am 20.04. werden a-ha in der König-Pilsener Arena in Oberhausen und am 26.04. in der Lanxess Arena in Köln zu Gast sein.

Karten für die jeweiligen Konzerte gibt es online bei Eventim.

Weitere Informationen gibt es unter www.concerteam.de und unter www.prknet.de.

Dortmund: Nuri Sahin erlebt beim BVB ein traumhaftes Comeback und zeigt Eigenschaften, die ein Kevin Großkreutz vermissen ließ

BVB-Spieler Nuri Sahin kann wieder lachen. Foto: Robin Patzwaldt
BVB-Spieler Nuri Sahin kann wieder lachen. Foto: Robin Patzwaldt

Deutlich attraktiver als die zum Teil sehr zähe Gruppenphase waren die ausgelosten Partien der KO-Phase in der UEFA Europa League schon von der Papierform her. Wirklich attraktiv war von den gestern ausgespielten Partien dann aber wohl nur der Auftritt des BVB daheim gegen den ‚Champions League-Absteiger‘ FC Porto, welches die Dortmunder am Ende mit 2:0 für sich entschieden, sich damit eine günstige Ausgangslage für das Rückspiel in Portugal nächste Woche erarbeiten konnten.

Doch trotz der guten Leistung vor den 65.000 in Dortmund und der vielumjubelten Tore durch Łukasz Piszczek (6.) und Marco Reus (71.) wird der Abend wohl nicht durch den Sieg in Erinnerung bleiben, sondern vermutlich in erster Linie durch das Comeback von Nuri Sahin, der gestern nach 355 Tagen sein Pflichtspieldebut für die Schwarzgelben gab.

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Prinz Pi – Der Rapper aus der ersten Reihe live in Dortmund

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Prinz Pi, der Themen-Rapper und Wortakrobat aus Berlin, beherrscht zur Zeit die deutschen HipHop-Albumcharts.

Am Donnerstagabend war er, mit den Songs seines 14. Albums „Im Westen Nix Neues“, einem bunten musikalischen Querschnitt durch sein umfangreiches Schaffenswerk, einem DJ und kleiner Liveband im Gepäck, zu Gast in der Dortmunder Westfalenhalle 3a und wurde von seinen Fans intensivst gefeiert.

Nach seinem Comeback als Prinz Porno im letzten Jahr mit Album Nummer 13 “pp=mc²”, ist Friedrich Kautz nun wieder als Prinz Pi zurück im Musikgeschäft.

Am 5. Februar erschien sein Album “Im Westen Nix Neues”, mit wohlbekannten Erfolgsrezept, das wieder einmal aufgegangen ist. Songs mit kurzen, prägnanten Titeln, aussagekräftige, gesellschaftskritische und auch persönliche Geschichten, eingebettet in tiefgründige Rapps mit schönen Melodien und klaren Botschaften.

Zusammen mit seinen Live-Musikern, die, nebem dem DJ-Pult auf einer aufwendig angelegten und mehrstöckigen Bühnen mit Videoprojektionen platziert waren, präsentierte Prinz Pi gestern Abend eine konstant energiegeladene Show und verstand es, die Stimmung seiner Fans durchweg auf einem hohen gut gelaunten und begeisterten Niveau zu halten.

Alle Hände und Daumen hoch für den Klassenbesten des deutschsprachigen Rap. Hier sind die Fotos:

www.kingstar-music.com

www.landstreicher-booking.de

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Der Ruhrpilot

gruenen-nrw-2012-frauen-haushaltNRW: Land gibt bundesweit am wenigsten Geld pro Schüler aus…Der Westen
NRW: Zeugenbefragung zur Silvesternacht soll Monate dauern…Welt
NRW: Land ist Opfer der Maple-Bank-Pleite…RP Online 
NRW: Streit um Landesnaturschutzgesetz hält an…Top Agrar
Debatte: Staatsplünderer…FAZ
Debatte: Kurden sind Opfer und Täter zugleich…Welt
Debatte: Zuschauen und abschieben…Jungle World
Debatte: Das Bare soll auf die Bahre…Novo Argumente
Ruhrgebiet: Der Wille zur Kurskorrektur fehlt…Post von Horn
Ruhrgebiet: Neue Partner für die Via nicht in Sicht…Der Westen
Bochum: Breiter Dialog gegen Arbeitslosigkeit…Der Westen
Dortmund: Haftstrafen wegen Volksverhetzung…Nordstadtblogger
Duisburg: Online-Petition kämpft gegen Duisburg 2027…Der Westen
Essen: Schrotthaus-Vermieter sieht sich als Opfer…Der Westen

Bochum: Trainer Gertjan Verbeek verlängert – Es bleibt unterhaltsam rund um den VfL

Foto: Claudia Bender
Foto: Claudia Bender

Die Entscheidung zog sich seit Wochen, seit heute Nachmittag steht jedoch auch ganz offiziell fest: Gertjan Verbeek bleibt dem VfL Bochum auch über das Saisonende hinaus erhalten. Damit dürfte auch zeitgleich feststehen: Langweilig wird es so schnell rund um die Castroper Straße nicht werden.

Seine Mission ist der Wiederaufbau in Bochum. Der Niederländer Verbeek sollte den Zweitligisten beruhigen und einen kontinuierlichen Wiederaufbau einleiten.

Nach zunächst zögerlichem Beginn ist inzwischen deutlich ein sportlicher Aufschwung zu erkennen. Spiele des VfL sind unterhaltsamer geworden, und zuletzt auch immer häufiger sportlich erfolgreich. Selbst in dieser Saison ist der Aufstieg für den tabellenfünften noch nicht ganz abgehakt. Spätestens in den nächsten Jahren soll es dann jedoch auch definitiv zurück in die Eliteliga des deutschen Fußballs gehen. Und offenbar ist man seitens der Vereinsführung der Meinung, dass man hierfür den richtigen Mann auf der Bank hat.

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NPD im Stadtrat Duisburg: Bedrohungen, Beleidigungen und illegale Stadtwappennutzung

Zwei Menschen vertreten die NPD im Duisburger Stadtrat. Diese Rechten bedrohen Kommunalpolitiker, lassen hetzen und gebrauchen verbotenerweise das Stadtwappen.

Duisburger Ratsnazis mit illegalem Wappen hinter Infostand. Screenshot: FB
Duisburger Rats-NPD mit illegalem Wappen hinter Stand. Screenshot: FB

Wir machten gestern darauf aufmerksam: Die NPD-Gruppe im Rat der Stadt Duisburg führt verbotenerweise das Stadtwappen im Schilde.

Im Facebook-Auftritt, auf Propagandatafeln, auf Flyern und auf Infoständen.

Miittlerweile schlägt den Neonazis  harter Wind von vorn entgegen. Von offizieller Seite.

„Die Stadt Duisburg hat die Nutzung ihres Stadtwappens durch Rechte noch nie erlaubt. Wir werden alles daran setzen, auch die Nutzung durch die NPD-Ratsgruppe zu unterbinden“, erklärt die Stadt nach unserer Dokumentation zum Sachverhalt.

Soweit, so klar und deutlich.

Mittlerweile steht auch das Verhalten der NPD-Gruppe im kommunalen Parlamentsbetrieb in hartem Licht.

Eine Sitzung im Schulausschuss, ein Ausschussvertreter der Rechten sitzt in der Reihe der Kommunalparlamentarier. Die NPD-Gruppe hat zwei Mitglieder im Stadtrat, sitzt in drei Bezirksvertretungen und etlichen Fachausschüssen.

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Das Auge hört mit – „Insomnia live“ im Zeiss Planetarium Bochum

Die Kuppel des Planetariums setzt Kai Schumachers stark visuell geprägte Grundidee zum Album "Insomnia" mit Bildern des Berliner Videokünstlers Marco Moo in Szene (Foto: Marco Moo)
Die Kuppel des Planetariums setzt Kai Schumachers stark visuell geprägte Grundidee zum Album „Insomnia“ mit Bildern des Berliner Videokünstlers Marco Moo in Szene (Foto: Marco Moo)

So ein Nachthimmel war im Bochumer Zeiss Planetarium bisher noch nicht zu sehen. Ab Samstag nutzt der international bekannte Pianist Kai Schumacher Kuppel und Lautsprecheranlage für fünf Aufführungen seines Albums „Insomnia“ als 3D-Klangerlebnis in einer abstrakten Video-Bildwelt.

Die perfekte Nacht: Gegen 12 Uhr werden in der Bar die ersten Stühle hoch gestellt. Man geht also, taumelt etwas ziellos hin und her, ist in Gedanken versunken. Äußere Einflüsse kommen dazu – Worte, die man aufschnappt, und die Lichter der Stadt. Man wird mitgerissen. Sinkt in diesen Schwebezustand – Traum oder Wirklichkeit? Und dann im Morgengrauen kommt man doch glücklich wieder zu Hause an.

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