Hard Action, Dienstag, 2. Februar, 20.30 Uhr, FZW, Dortmund
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NRW: Kraft fordert Residenzpflicht für Asylbewerber…RP Online
NRW: Zoos verwehren verkleideten Besuchern den Eintritt…Süddeutsche
Debatte: Die Schießbefehl-Forderung der AfD ist kühl kalkuliert…Welt
Debatte: Der postheroische Mann…NZZ
Debatte: Islamism and the Left…Dissent
Debatte: Mitschuldig am Gedeihen der AfD…Spiegel
Debatte: AfD Schießbefehl – Kalt berechnend…FAZ
Debatte: Women with Guns…Konkret
Bochum: Kreisch-Alarm für Youtube-Stars…Bild
Dortmund: Fotograf Stephan Schwabe spendet Honorar aus Buch „Die Nordstadt kocht“-Verkauf an Tafel…Nordstadtblogger
Duisburg: Auseinandersetzung zwischen Pegida und Anti-Pegida-Bündnis…Der Westen
Essen: „Die Stadt verdient viel Geld mit dem Karneval“…Der Westen

Zwei Echo Awards, zehn Amadeus Awards. Von der Goldenen Stimmgabel zum Leading Ladies Award. Ob Gold oder Platin. Auf zahlreiche Auszeichnungen kann Österreichs erfolgreichste Musikerin, Christina Stürmer, bereits zurückblicken.
Seit fast 13 Jahren ist die Wiener Musikerin das Aushängeschild der österreichischen Musikszene und steht wie keine Andere für den Erfolg über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus.
Musikalische Momentaufnahmen von Christina Stürmers Werdegang finden sich seit Mai 2015 auf ihrem Best of Album „Gestern. Heute.“ wieder. Neben Radiohits wie „Ich lebe“ (2004) oder „Millionen Lichter“ (2013) beinhaltet es ausserdem zwei neue Titel. Mit „Was wirklich bleibt“ und „Meer Seh`n“ erinnert die Musikerin an die wichtigen Dinge im Leben und zeigt erneut, was Christina Stürmer ausmacht: Persönliche Texte, geprägt von eingängigen Melodien.
Heute blickt Christina Stürmer auf 13 Jahre voller Erlebnisse zurück. Seien es medienwirksame Ereignisse wie ihre Wachsfigur, die seit 2010 im Wiener Madame Tussauds die Besucher begrüßt oder die Auftritte als Duettpartner von Jon Bon Jovi vor mehr als 200.000 Besuchern.
Mit „Gestern. Heute.“ erwartet den Zuhörer ein Best-of Album, dass alle musikalischen Meilensteine von Christina Stürmer bündelt, Gesungen von einer der markantesten Stimme, die in der deutschsprachigen Musiklandschaft zu Hause sind. Eine Musikerin, die nach wie vor mit beiden Beinen im Leben steht. Natürlich, bodenständig und selbstbewusst.
Im Rahmen ihrer aktuellen Deutschland-Tour wird sie am 22.02.2016 im Palladium in Köln auf der Bühne stehen. Das Konzert wurde vom E-Werk dorthin verlegt.
22.02.16 – Köln, Palladium – Einlass 18:30 – Beginn 20:00
Tickets gibt es online bei Eventim!
Foto Muthmedia GmbH
Am 10.01.2016 gewann Ennio Morricone bei der 73. Verleihung in Los Angeles seinen dritten Golden Globe in der Kategorie „Beste Original Filmmusik“ für den Quentin Tarantino Film „The Hateful Eight“.
Ennio Morricone und Regisseur Quentin Tarantino haben gemeinsam, mit Hilfe von 70 mm Zelluloid-Filmen und Vinyl-Aufnahmen, einen nostalgischen Stil und Sound für den Film „The Hateful Eight“ (Kinostart in Deutschland war am 28. Januar) geschaffen und vor einem geladenen Livepublikum in London’s legendären Abbey Road Studios aufgenommen.
Die bereits ausgezeichnete neue Musik Morricone’s wird Teil seiner diesjährigen Konzertreihe sein, darunter das einzige Konzert in Deutschland am 18. Februar in der LANXESS ARENA Köln.
The Hateful Eight
CD Album
VÖ: 18.12.2015
LABEL: Delphine
Ennio Morricone hat über 500 Stücke für Kino und Fernsehen komponiert und mehr als 100 Musikwerke. Er ist einer von nur zwei Komponisten, die jemals in der Geschichte des „Academy Awards“ für ihr Lebenswerk geehrt wurden. Seine bekanntesten Werke sind „Once upon a Time in the West”, „Once Upon a time in America”, „A Fistful of Dollars”, „The Untouchables” und „The Mission“. Morricone’s Werk für „The Good, The Bad and The Ugly” hält noch immer die 2. Position im Ranking der besten 200 Film-Soundtracks, die jemals komponiert wurden.
Der international bekannte italienische Filmmusik-Komponist wird sein einziges Deutschlandkonzert am 18.Februar 2016 in der LANXESS Arena in Köln im Rahmen einer groß angelegten Welttournee geben und ein komplett neues Programm, anlässlich seines 60 jähriges Jubiläums als professioneller Komponist und Dirigent, präsentieren.
Die Welttournee feierte am 15. Januar 2016 in Prag Premiere. Prag ist die Heimat von Morricones geliebten Tschechischen National-Symphonieorchesters, das ihn auf den vorangegangenen Tourneen begleitet hat und mit welchem er Musik für große internationale Filme aufnahm inklusive Quentin Tarantino’s „The Hateful Eight“ . Wie bei den vorherigen Produktionen wirken auch diesmal mehr als 200 Musiker und Sänger auf der Bühne.
Tickets erhältlich unter www.eventim.de und www.concertbuero-zahlmann.de.
Artwork Helge
Kaum ein andere hat sowohl den deutschsprachigen Humor, als auch die deutsche Musiklandschaft so geprägt wie Helge Schneider und dabei beide Genres auch noch auf einzigartige Weise miteinander verbunden.
Helge, der aus Mülheim an der Ruhr stammt und in Essen lebt, polarisiert, provoziert und hat seine ganz persönliche Art von Unsinn in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur salonfähig gemacht, sondern sich damit auch soweit etabliert, dass er auf auf großartige Auszeichnungen wie den ECHO, den Deutschen Comedypreis (u.a. für sein Lebenswerk), den Ruhrpreis für Kunst und Wissenschaft, das Prädikat „Klavierspieler des Jahres“ (verliehen vom Bundesverband Klavierspieler) und den Großen Karl-Valentin-Preis zurückblicken kann. Zuletzt wurde ihm der Deutsche Kleinkunstpreis in der Kategorie Ehrenpreis des Landes Rheinland-Pfalz (2016) verliehen.
Die Grundlage von Schneiders Arbeit ist die Improvisation, die bei ihm zum künstlerischen Selbstausdruck und zur Lebenseinstellung geworden ist und die er nach den Grundlagen des Jazz in alle Bereiche der Kunst überträgt. Die Texte seiner Lieder sowie der Inhalt seiner Erzählungen sind nur in einem Grundgerüst angelegt und werden bei jedem Auftritt frei variiert und weiterentwickelt, wobei die Erwartungen seines Publikums dabei nach Möglichkeit grade nicht bedient werden.
Schneider bewegt sich hemmungslos zwischen Hoch- und Subkultur, zwischen Kindersprache und Literatur, verbindet Alltag und Albernheiten mit einem breiten kulturellen Hintergrund und verliert sich in ausufernden Erzählungen. Dabei entstehen immer wieder Momente der Überraschung, die für Schneider selbst manchmal genauso unerwartet kommen wie für seine Zuschauer.
Im letzten Jahr feierte der Entertainer seinen 60. Geburtstag. Der bei Universal erschienene Konzertfilm seiner letzten Show im Tempodrom in Berlin „LASS KnACKEN, HELGE! – HELGE, DER FILM! – HELGE, LIFE!“ ! ist auch eine Dokumentation seines bisherigen Schaffens. Der KIWI-Verlag spendiert ihm zu seinem Geburtstag mit „ORANG UTAN KLAUS“ ein Buch, welches die erstmals aufgeschriebenen, besten Geschichten aus seinen Bühnenauftritten versammelt, mit Originalzeichnungen von Helge selbst.
Damit ist Helge nun auf Konzertreise unterwegs, zusammen mit seiner mittlerweile dreißig Jahre alten Perücke, seinem kürzlich sich selbst geschenktem Flügel und dem ultimativem Tour-Motto: „LASS KnACKEN OPPA!“
Veranstaltungsort Westfalenhalle 1 Dortmund – Einlass 18:30 Uhr – Beginn 20:00 Uhr – Ende 22:30 Uhr
Tickets für Dortmund gibt es online bei Eventim und alle weiteren Termine gibt es hier !
Veranstalter Konzertbüro Schoneberg GmbH

Mit elf Jahren stand Jessie J, die 1988 als Jessica Cornish in London zur Welt kam, bereits im Londoner Westend in dem Andrew Lloyd Webber-Muscial „Whistle Down The Wind“ auf der Bühne. Später sammelte sie Erfahrungen als Songwriterin für andere Künstler und bewies, dass sie ebenso tiefgründige wie zeitgeistige und kommerziell erfolgreiche Songs komponieren konnte. Mit Veröffentlichung ihrer ersten eigenen Single „Do It Like A Dude“ Ende 2010 eröffnete sie dann den Startschuss für eine einzigartige Karriere. Ihr kurz darauf erschienenes Debütalbum „Who You Are“ ( Februar 2011) verkaufte sich weltweit über 2,5 Millionen Mal.
Im Oktober 2014 erschien ihr drittes Album „Sweet Talker“, das wie gewohnt die internationalen Hitlisten im Sturm einnahm und unter anderem in England und den USA in die Top 10 stieg. Zwei Singleauskopplungen, das mitreißende „Masterpiece“ sowie das gemeinsam mit Ariana Grande und Nicki Minaj aufgenommene „Bang Bang“, gerieten zum Welterfolg und platzierten sich auch in Deutschland hoch in den Charts.
Am 15. Februar 2016 gastiert die mit zahllosen Preisen (bis heute 15 international renommierte Preise – darunter BRIT-, Q- und MOBO-Awards) geehrte Songwriterin und Sängerin zwischen Pop, R’n‘B und Rap aufgrund der großen Nachfrage bei ihren bereits absolvierten Deutschland-Shows für ein weiteres Konzert in Düsseldorf.
Mo. 15.02.16 Düsseldorf Mitsubishi Electric Halle
Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, online bei Eventim und unter www.prime-entertainment.de.

Nach dem kampfbetonten Sieg am heimischen Westbahnhof gegen den Deutschen Meister von 2010 aus Hannover vom vergangenen Freitag stand heute das Rückspiel bei den Hannover Scorpions an. Nach dem Zwangsabstieg im Jahr 2013 trägt das Team seine Heimspiele nicht mehr in der TUI-Arena aus. Und auch das altehrwürdige Eisstadion am Pferdeturm oder das ehemalige Freiluftstadion Ice House Mellendorf einige Kilometer nördlich von Hannover waren nicht das Ziel der Truppe von Trainer Frank Gentges. Die Skorpione aus Hannover spielen in einer erst vor wenigen Jahren erbauten, modernen Eishalle im Hannoveraner Vorort Langenhagen.
Die Vorzeichen waren klar: der Gastgeber vor dem Spiel Siebter mit fünf Punkten Vorsprung auf Neuwied und Essen mit weiteren fünf Punkten dahinter auf Platz neun. Bei Teams brauchten also möglichst Punkte im Kampf um die Play-offs.
Heute Abend ist es wieder soweit: ein Tatort aus der Stadt ohne Fussballverein.
Ohne Kommissar Til ‚The Brain‘ Schweiger.

Und was machen wir Ruhrbarone? Twittern. Unter dem #tatortDO könnt ihr den Sternstunden der Twitterkunst der beiden Ruhrbarone Sebastian Weiermann und Sebastian Bartoschek folgen – gebündelt auf unserer Twitwall.


Eigentlich wollte ich mich ja an diesem Sonntag an dieser Stelle dem morgigen Ende des laufenden Transferfensters, dem mittlerweile zum ‚Deadline Day‘ ernannten, Ende des Wechseltheaters in der Fußball-Bundesliga widmen. Doch der aktuelle Spieltag hat meine Pläne dann doch mal wieder durcheinandergewirbelt. Denn unzweifelhaft sind die erneut ins Kreuzfeuer der Kritik geratenen Schiedsrichterentscheidungen, und die damit verbundene Diskussion um die mögliche Einführung technische Hilfsmittel im Profifußball das Thema dieses Fußball-Wochenendes. Den ursprünglich für heute geplanten Beitrag zum ‚Deadline Day‘ gibt es daher erst am morgigen Montag hier im Blog.
Denn heute muss jetzt, wie geschildert, erst einmal etwas raus, was durch den äußerst umstrittenen Sieg der Dortmunder über Ingolstadt ganz aktuell mal wieder viel neue Nahrung erhalten hat:
Gebt den Schiedsrichtern und uns Fußballfans, welche wir Diskussionen rund um unseren Lieblingssport zwar grundsätzlich mögen, jedoch auch klare und von möglichst jedem nachvollziehbare Schiedsrichterentscheidungen bevorzugen, endlich mehr technische Hilfsmittel an die Hand, damit die Unparteiischen endlich aufgrund dieser sehr leicht einzurichtenden technischen Hilfsmittel im Sinne des Sports (bei dem es inzwischen ja auch an der Spitze um so viel geht) gerechter entscheiden können! Und zwar möglichst kurzfristig!