Jeff Beadle, Freitag, 8. August, 20.30 Uhr, Subrosa, Dortmund
Frühstück für Dortmund
Quartier: U steht für Umbruch, U steht für Unionviertel…Der Westen
Dortmund im Karriere Ranking: In diesen Städten starten Sie im Job durch…Hamburger Morgenpost
Klangpoet: Tauschen Herzblut gegen Liebe…Radio91.2
KFZ-Steuer: Hauptzollamt telefonisch nur schwer erreichbar…Ruhr Nachrichten
BVB: Rummenigge hat den Bogen überspannt…Welt
BVB: Watzke attackiert Rummenigge…FAZ
BVB: Dortmund gewinnt Test in Breslau – Bänderdehnung bei Bender…Zeit
BVB: Wasserfilter sind wie Tigerhodenbrause…Schwatzgelb
BVB: Gündogan wird erst im Herbst wieder spielen…Welt
Pure Fußballnostalgie – „Letzter Spieltag Bökelberg“
Wer, wie ich, auch in der fußballfreien Zeit nicht ganz ohne Unterhaltung aus dem Sportbereich auskommen mag, der greift ja häufiger mal zu einem Buch, welches die Sportgeschichte etwas näher beleuchtet. So ist das auch bei mir.
Im ‚Sommerloch‘ und rund um Weihnachten widme ich mich häufiger und gerne mal einigen neuen Sportbüchern. So auch wieder in diesem Jahr.
Dabei gibt es regelmäßig einige erfreuliche Entdeckungen zu machen. Einer der positiven Überraschungen vom Büchermarkt war für mich dabei dieses Jahr ohne Zweifel „Letzter Spieltag Bökelberg“, ein Fotoband, der sich mit dem alten Stadion von Borussia Mönchengladbach beschäftigt, und dabei längst nicht nur für ‚Gladbach‘-Fans interessant ist.
Gary Wilson
Gary Wilson, Freitag, 8. August, 21.00 Uhr, King Georg, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Landtag möchte Wahlgrundlagen verändern…Welt
NRW: „Pro Köln“-Affäre wird für Armin Laschet zum Problem…RP Online
NRW: Gute Schuldenpolitik ist messbar…RP Online
Debatte: Islamischer Staat, eine neue Dimension des Grauens…Welt
Debatte: Erdogans Deutschland-Offensive ist gescheitert…Zeit
Ruhrgebiet: Dschihadist aus Dinslaken soll 21 Iraker getötet haben…Der Westen
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale – Intendant Heiner Goebbels im Gespräch…Coolibri
Ruhrgebiet: A 40 wird wieder zwischen Bochum und Dortmund gesperrt…Der Westen
Ruhrgebiet: Ruhrtriennale grenzenlos: Nachfrage nach letzter Goebbels-Saison groß…Tiroler Tageszeitung
Bochum: Oberbürgermeisterin Ottilie Scholz und die SPD zur Schließung der Ruhr Nachrichten (RN) in Bochum…Pottblog
Bochum: Thyssen-Krupp und Outokumpu erlauben Blick ins Stahlwerk…Der Westen
Dortmund: U steht für Umbruch, U steht für Unionviertel…Der Westen
Duisburg: Ruhrtriennale-Absage schadet Duisburgs Ruf als Kunststadt…Der Westen
Essen: Landesregierung bittet Stadt um ein Flüchtlingsdorf…Der Westen
Essen: Kultur-Macher – die Menschen hinter den Kulissen…Der Westen
Umland: Muslim darf Schützenkönig bleiben…Bild
Nazipartei „Die Rechte“: Persönlichkeitsstörung oder Propagandafake?

In Dortmund fand heute das alljährliche Gedenken an die Atombomben Abwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki statt. Zu einer Beteiligung an der Veranstaltung hatten auch die Nazis der Partei „Die Rechte“ aufgerufen. Sie kündigten an auch gegen die „allierten Verbrecher“ auf die Straße gehen zu wollen.
Was ist daraus geworden? Lukas B., aus dem Bergischen zugezogener Neonazi, stand ca. 20 Minuten am Rand der Veranstaltung, unterhielt sich mit einem Polizeibeamten in Zivil und verschwand noch bevor die Atomwaffengegner mit ihrer Demonstration zum Rathaus begannen. Was wird daraus, wenn die Nazis selbst drüber berichten? „Auch Aktivisten von DIE RECHTE beteiligen sich an dem begrüßenswerten Protest gegen den angloamerikanischen Terror“ Masse durch Imagination? Vor den Kameraden in anderen Städten nicht dumm da stehen? Sollte das Problem bei Lukas B. liegen würden wir zu einem Arztbesuch raten. Imaginäre Freunde mögen bei Kindern ganz niedlich wirken. Bei einem Mann Mitte 20 muss man jedoch von einer ernsthaften Persönlichkeitsstörung ausgehen.
Viel wahrscheinlicher ist allerdings, dass „Die Rechte“ in Dortmund am Ende ist. Von einem Aufmarsch zum Antikriegstag ist nichts zu hören, in den letzten Wochen beteiligten sich hier und da Kleinstgruppen von ihnen an den Verschwörungs-Montagsdemos, oder Palästina-Demos, aber als größere Gruppe sind sie in Dortmund nicht mehr wahrnehmbar. Kommunalwahlkampf und die zwei Sitzungen im Stadtrat und den Bezirksvertretungen scheinen alle Kräfte der Nazis aufgebraucht zu haben. Nun täuscht man durch „Aktionen“ wie heute Aktivismus vor.
Übrigens, an der Demonstration zur Erinnerung an Hiroshima und Nagasaki haben 100-150 Personen teilgenommen.
Fanbeauftragte des BVB warnen vor unseriösen Dauerkarten-Angeboten
BVB-Dauerkarten sind bekanntlich ein begehrtes Gut. Gauner und Betrüger versuchen daher auch in diesem Bereich ihr ‚Geschäft‘ zu machen. Die Fanbeauftragten des BVB warnen ganz aktuell vor diversen unseriösen Angeboten:
„… Es werden weiterhin Dauerkarten verkauft, die gar nicht im Besitz des Verkäufers sind. Inzwischen werden sogar Handynummern verwendet, die angeblich uns gehören oder gefälschte email-Adressen, um eine angebliche Seriösität des „Angebots“ vorzugaukeln. Wir versenden keine email von privaten Adressen, unsere Handynummern und email-Adressen lassen sich auf bvb.de überprüfen. Fallt nicht darauf herein, bezahlt keine Mondpreise für Dauerkarten, die ihr nicht in den Händen haltet. Ein Übertragungsformular bedeutet nicht, dass die Dauerkarte wirklich vorhanden ist!“
Interessenten kann daher nur zu äußerster Vorsicht beim Dauerkartenkauf geraten werden!
Die Bayern sorgen weiter für mächtig Ärger beim BVB

Es sieht aktuell nicht so aus, als sollte der BVB alsbald wieder Ruhe in die Vertragssituation um Marco Reus bekommen.
Nachdem die Dortmunder seit Wochen versuchen den bis 2017 laufenden Vertrag mit dem Mittelfeldstrategen, der aktuell an den Nachwirkungen einer Verletzung laboriert, vorzeitig zu verlängern, ihm eine angeblich darin enthaltene Ausstiegsklausel für den Sommer 2015 abzukaufen, gießt Karl-Heinz Rummenigge seitens des FC Bayern aktuell wieder ordentlich Öl ins Feuer, indem er gegenüber der ‚Sportbild‘ das Interesse wieder auf einen möglichen Transfer des Nationalspielers lenkt: „Es ist bekannt, dass der Spieler bei Borussia Dortmund ist und eine Ausstiegsklausel hat, die, so Gerüchte, bei 25 Millionen Euro liegt.“ Bisher war allgemein eine Klausel in Höhe von 35 Mio. Euro angenommen worden. Und Rummenigge ergänzt: „Ich kann doch heute keine Voraussagen für nächstes Jahr treffen. Ich weiß nicht, welche Spieler wir für die übernächste Saison brauchen.“
Update: NRW: NRW-Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel (SPD) löscht Hakenkreuz auf seiner Facebookseite

Der Bochumer SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel hat schon wieder Ärger wegen seiner Facebookseite: Eine Pädagogin zeigte den Politiker an, weil dort gestern Vormittag ein Posting mit einer Israelflagge mit Hakenkreuz statt Davidstern zu sehen ist. Der hat auf den Vorfall mit einer Pressemitteilung und der Löschung des Hakenkreuzes reagiert. Mehr im Update unter dem Ursprungsartikel.
Eine Pädagogin hat heute Vormittag Strafanzeige gegen den Bochumer Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel erstattet. Der Grund: Seit gestern Vormittag ist auf der Facebookseite des Politikers eine Israelflagge mit Hakenkreuz statt Davidstern zu sehen und obwohl die FB-Seite des Politikers seitdem mehrfach aktualisiert wurde, ist das Posting eines bislang unbekannten Dritten in den Kommentaren bis jetzt (11.54 Uhr) noch nicht gelöscht worden.
Die Strafanzeige, die sich sowohl gegen Yüksel als auch gegen jenen Facebook User richtet, wurde nach Informationen dieses Blogs an die zuständigen Behörden in NRW weitergeleitet:
„Auf dieser Facebookseite befindet sich die verfremdete Darstellung einer Israelflagge – statt des Magen David ist ein Hakenkreuz eingefügt. Es handelt sich um die Pinnwand von Serdar Yüksel- Abgeordneter im NRW Landtag und um einen ÖFFENTLICHEN Thread. Da Herr Y. seitdem mehrere Postings gesetzt hat und auch sonst durchaus seine Kommentatoren zur Ordnung ruft, wenn jemand beleidigend, oder ausfällig wird, ist davon auszugehen, dass ihm diese Verfremdung nicht unangenehm ins Auge fiel. ( Posting 4.8.“ eine offene Stellungnahme von Dieter und Johannes Hallervorden“) Screenshots zu dem Sachverhalt gingen per Mail an das LKA
Genossendämmerung
Ob im Land oder in den Städten: Die SPD ist mit ihren Konzepten am Ende. Ihr Glück ist die Schwäche der Opposition.
Hannelore Kraft hatte zu Beginn ihrer Regierungszeit einen Weg gefunden, wie sie die Unfähigkeit, einen Haushalt aufzustellen, als Konzept verkaufen konnte: Schulden seien Investitionen in die Zukunft, Geld, das für Bildung ausgegeben wird, wird langfristig dafür sorgen, dass Sozialausgaben sinken können. Nichts gegen mehr Investitionen in Bildung, sie machen sowohl in sozialer wie in wirtschaftlicher Hinsicht Sinn, aber wem zur Finanzierung der Zukunft nicht mehr einfällt, als Schulden zu machen, wird irgendwann ein Problem haben.
Nun, da sich die politische Sommerpause dem Ende zuneigt und die Ministerpräsidentin, mit im Sauerland neu erworbenem Sportabzeichen, wieder die Arbeit aufgenommen hat, müssen die Probleme gelöst werden. Vier Mal seit 2010 scheiterte Rot-Grün in NRW mit finanzpolitischen Entscheidungen vor dem Landesverfassungsgericht – die jüngste Niederlage, die Pläne zur Spar-Besoldung der Beamten wurden gekippt, wird teuer werden. Dem Land bleibt immer weniger Zeit, den Haushalt auf das Jahr 2020 vorzubereiten, wenn es auch NRW untersagt sein wird, neue Schulden zu machen. Vier Jahre lang sind SPD und Grüne daran gescheitert zu sparen – jedes Jahr das so ins Land ging bedeutet nichts anderes, das ab nun schneller, härter und auch konzeptionsloser gespart werden muss, als es bei einer vorausschauenden Politik nötig gewesen wäre. Und mit jedem Cent, der eingespart werden muss, wird die SPD ihre Wähler verschrecken.
SPD und Grüne sind 2010 mit höchst unterschiedlichen Voraussetzungen in die Koalition eingetreten. Die Grünen hatten eine Agenda, die sie abarbeiten wollten und weitgehend durchgesetzt haben – wer Grüne gewählt hat, kann zufrieden sein. Selbst die Wirtschaftspolitik in NRW wird nicht von Wirtschaftsminister Garrelt Duin bestimmt, sondern vom grünen Umweltminister Johannes Remmel. Grüne berichten mit einer Mischung aus Belustigung und Entsetzen von Diskussionen mit einer inhaltsleeren SPD.
Die SPD ist weniger mit Ideen, als mit einem Gefühl an die Macht zurückgekehrt: Sie trat an als Schutzmacht der Beschäftigten des Öffentlichen-Dienstes – ob im Land oder in den Städten. Ihr Ziel war es, die zaghafte Sparpolitik von CDU und FDP zurückzunehmen. In Bussen, zum Teil während der Arbeitszeit und auf Kosten der Städte und öffentlichen Verkehrsunternehmen, waren unter Rüttgers Demonstranten von Verdi und der SPD nach Düsseldorf zum Protest gekarrt worden – die erwarteten nun, das geliefert wird. Durch die Sicherung und den Ausbau der Beschäftigung im Öffentlichen Dienst, mehr Geld für die Pleitestädte im Ruhrgebiet und der
