
Klinikum Dortmund: Entscheidendes Gutachten erwartet…Radio91.2
BVB: Dortmund bangt vor Spiel gegen Nürnberg um Sokratis und Sarr…Der Westen
BVB: Dortmund empfängt Nürnberg…Süddeutsche
BVB: Angst vor dem Toilettengang…Süddeutsche

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Ruhrgebiet: RWE macht 3 Milliarden Euro Verlust…Handelsblatt
NRW: Land bleibt beim „Turbo-Abitur“…Welt
NRW: 1,25 Millionen Euro für jeden NRW-Rückkehrer…Der Westen
Ruhrgebiet: RAG lässt Saargruben volllaufen – an der Ruhr wird ewig gepumpt…WA
Ruhrgebiet: Opel-Jobbörse nimmt die Arbeit auf…Der Westen
Ruhrgebiet: 1. Mieterinitiativentag Ruhr…Bo Alternativ
Bochum: „Zeche“-Mitgründer Bernd Kowalzik mit 64 Jahren gestorben…Der Westen
Dortmund: Klinikum Dortmund – Entscheidendes Gutachten erwartet…Radio91.2
Duisburg: Noch keine konkreten Pläne für Public Viewing zur Fußball-WM…Der Westen
Essen: Hochtief baut bis zu 1000 Stellen ab…Welt
Essen: An den Sitzfleischtöpfen der Macht…Der Westen
Kino: Jack Ryan – Shadow Recruit…Pottblog

Liebes Heinz-Magazin,
es ist nicht immer lustig, Euch bei Euren Versuchen zu beobachten, so etwas wie ein journalistisches Produkt zu simulieren. Zum Beispiel die Überschrift aus der aktuellen Ausgabe verstehe wir einfach nicht. Wie viele der zehn Angeklagten im Loveparade-Prozess sind schwarz? Und wie viele von ihnen werden in den kommenden Jahren aus dem Prozess ausscheiden? Und wenn sie schwarz sind, wieso schreibt Ihr dann nicht „Zehn kleine Schwarze“? Und ist auch nur ein Zwergwüchsiger unter den Angeklagten? Als wir zuletzt Jürgen Dressler, den angeklagten ehemaligen Stadtplanungsdezernenten, gesehen haben, war er noch ein stattlicher Herr im reifen Alter – ist er mittlerweile geschrumpft? Fragen über Fragen, aber vielleicht sollte man sie nicht der Redaktion so eines Frittenbudenheftchens wie Heinz stellen.“
Deine Ruhrbarone

Das Innenministerium des Landes NRW arbeitet zur Zeit an einer Neufassung der RVR Gesetzes. Die Landesregierung hatte angekündigt, die Neufassung des Gesetzes, das neben mehr Kompetenzen für Regionalverband Ruhr auch eine Direktwahl des Ruhrparlaments beinhaltet, noch in diesem Jahr zu verabschieden. Die Direktwahl ist wohl auch das Thema, mit dem es Probleme gibt: Die Juristen des Ministeriums suchen nach einem Weg, den Oberbürgermeistern und Landräten Sitze im Ruhrparlament zu sichern, wissen wohl nur noch nicht, wie sie das machen sollen: Entweder müssten die Oberbürgermeister und Landräte, wie alle anderen kandidieren, oder aber erhalten ihren Platz im Ruhrparlament allein durch ihr Amt – was gegen demokratische Prinzipien verstossen würde. Wann ein Entwurf des Gesetzes vorliegt, ist noch daher unklar.

Auch wenn man natürlich als Außenseiter in den Vergleich mit dem spanischen Rekordmeister gegangen war, mit einer historischen 1:6 (0:2)-Pleite hatten in Gelsenkirchen sicherlich nur die allergrößten Pessimisten gerechnet. Und eigentlich galt es für den FC Schalke 04 ja auch nur sich zumindest eine realistische Chance auf ein Weiterkommen im Rückspiel in Spanien zu bewahren. Doch das ist gründlich danebengegangen, am Abend, vor ca. 55.000 irritierten Zuschauern in der eigenen Arena.
Lediglich in den Anfangsminuten präsentierte sich der Ruhrgebietsclub gestern als gleichwertiger Gegner für Real, hatte durch Benedikt Höwedes, direkt nach wenigen Sekunden, sogar die erste Torchance des Spiels.
Auch nach dem 0:1 durch Benzema gab es noch einmal die Ausgleichschance durch Julian Draxler. Doch spätestens nach dem frühen 0:2 durch Bale in der 20. Spielminute nahmen die Dinge in Gelsenkirchen gestern ihren unschönen Verlauf für die Heimfans im weiten Rund.
Thalia Zedek, Freitag, 28. Februar, 22.00 Uhr, Institut/Schauspiel, Dortmund

NRW: Hygienemängel in Kliniken – Steffens unter Druck…Der Westen
NRW: Sechsmal mehr Masern-Fälle…RP Online
NRW: Bündnis startet Netzwerk für Alphabetisierung…Welt
Ruhrgebiet: Städte könnten bei Sozialausgaben deutlich sparen…Der Westen
Debatte: Die quasireligiöse Verklärung von NGOs…The European
Duisburg: Staatsanwaltschaft geht von 27 Fällen der Wahlfälschung aus…Der Westen
Duisburg: Möglicher Loveparade-Prozess wird in Düsseldorfer Messe stattfinden…Borkener Zeitung
Essen: Rat beschließt Haustarif für Tochtergesellschaft EABG…Der Westen
Essen: Neuer Leerstand in zentraler Lage…Der Westen
Hagen: Das Theater wird in seiner Struktur zerstört…Coolibri
Nazis: Sechs Jahre Stadionverbot…Spiegel
Jugend forscht: Dortmunder Regionalsieger…Radio91.2
Innenstadt: Herrenausstatter Pohland eröffnet am 13. März…Der Westen
BVB: Wüste Attacken gegen BVB-Fans…Südwest Presse
BVB: St. Petersburgs Hulk bewirbt sich bei Kehl…ran
BVB: „Das war eine Pressing-Lehrveranstaltung“…Welt
Heute findet um 18 Uhr in der Nordstadt eine antifaschistische Demonstration statt. Anlass ist ein neonazistischer Überfall am gestrigen Dienstag. Hier der Aufruf:
Am gestrigen Dienstag gab es auf der Gut-Heil-Straße einen Überfall, der vom Tathergang sehr nach einem Überfall von Neonazis auf eine Nordstadt-Bewohnerin aussieht. Einer Frau, die ein Kopftuch trug, wurde dieses weggerissen und außerdem das Handy geklaut. Die Täter warfen die Frau zu Boden und beleidigten sie.
Nach längerer Zeit ist das der erste Überfall von Neonazis im Dortmunder Norden

In keinem anderen Bundesland sind Krankenhauskeime ein so großes Problem wie in NRW. Das von Barbara Steffens (Grüne) geführte Gesundheitsministerium reagiert: Mit einer Hilflosigkeitsoffensive und etwas Öffentlichkeitsarbeit soll vom eigenen Versagen abgelenkt werden.
Nach den Berichten über Krankenhauskeime war zu erwarten, dass das Steffens-Ministerium handelt: Sich über Gesundheitsämter und Krankenhäuser einen Überblick über die Lage in den Krankenhäusern zu beschaffen, Maßnahmen zu prüfen und auf die Lage zu reagieren.
Was das Gesundheitsministerium tut ist etwas anderes – es fragt per Pressemitteilung über einen verdeckten Emailvertreiler bei der WAZ nach Daten, die es selbst haben müsste:
Das Ministerium hat deshalb die WAZ darum gebeten, alle der Redaktion vorliegenden Informationen über aktuelle Hygienemängel an Kliniken in Nordrhein-Westfalen, die konkret nachprüfbar sind, umgehend den zuständigen Gesundheitsbehörden vor Ort zur Verfügung zu stellen, damit die zuständigen Aufsichtsbehörden auf mögliche Verstöße gegen Hygienevorschriften, die ihnen eventuell bisher noch nicht bekannt geworden sind, umgehend reagieren können.(…)Das Ministerium hat die WAZ ferner darum gebeten, dem Ministerium ebenfalls diese Informationen