Hoffmaestro, Montag, 24. Februar, 19.30 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot

NRW: Geldrausch à la NRW…Post von Horn
Ruhrgebiet: Krupp-Stiftung will kein Geld von RAG-Stiftung…n-tv
Ruhrgebiet: Künstler erzählt die Geschichten von Migranten…Welt
Bochum: Firma baut eigene Kita für besseres Betriebsklima…Der Westen
Dortmund: Fehlalarm verschafft Theater-Premiere ungeplante Pause…Der Westen
Duisburg: 250 Salafisten bei Kundgebung mit Pierre Vogel in Duisburg…Der Westen
Duisburg: NPD und ProNRW bei Salafisten-Kundgebung…RP Online
Essen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen NPD-Ratsherrn Marcel Haliti…Der Westen
Essen: Trotz Vorwürfen stellt sich Betriebsrat Altenbeck zur Wahl…Der Westen
Speedway im Ruhrgebiet?

Wir leben in der modernen und multimedialen Welt des 21. Jahrhunderts, die auch dem weitgefächerten Sport dazu verhilft, auf vielerlei Wegen in die heimischen Wohnstuben zu gelangen. Sei es nun Fußball, Basketball, Olympia oder auch der Motorsport. Von unserem Gastautor Andre Duda.
Auch der Motorsport hat zig Millionen Anhänger im deutschsprachigen Raum und man denkt zunächst bei Motorsport an die Formel 1 und deren deutsche Helden Michael Schumacher und Sebastian Vettel.
Aber auch motorisierten Zweirädern hat Deutschland eine Menge Weltstars hervorgebracht und dies nicht nur mit Anton „Toni“ Mang auf der Strasse, sondern auch im Offroad-Bereich des Motorrad-Bahnrennsports, mit seinen Grasbahnrennen, Sandbahnrennen, Speedwayrennen und auch Eisspeedwayrennen, hat in den 70er Jahren ein gewisser Egon Müller diesen spektakulären Rennsport, der mit Staub und Dreck assoziiert wird, durchaus salonfähig.
Reminder: Bloghouse 3: Wem gehört die Stadt?

Heute findet das dritte Bloghouse statt – die vom Schauspiel Dortmund und den Ruhrbaronen gemeinsam organisierte Lesungsreihe. Diesmal werden mit dabei sein: Anna Mayr, die leider viel zu selten für die Ruhrbarone schreibt, bodo-Chef BastianPütter und der Journalist und Blogger Mirko Kussin.
Mit „Wem gehört die Stadt“ haben wir dieses Mal ein engeres Oberthema als sonst. Einige der gelesenen Texte – nicht alle – werden sich mit dem Thema Stadt beschäftigen. Das Thema „Wem gehört die Stadt“ wird in allen Ballungsräumen diskutiert. Dort gibt es allerdings auch Probleme, die man im Ruhrgebiet nur aus den Nachrichten kennt: Wohnungsnot, explodierende Mietpreise und Gentrifizierung. Wir haben zwar das Problem nicht – wollen aber mitreden. Die anderen sprechen ja auch über Fußball und sind zu blöd, einen Ball zu treffen. (An dieser Stelle ein fröhlicher Gruß an unsere Hamburger Leser! )
Los geht es um 22.00 Uhr ins Schauspiel Dortmund kommt und fünf Euro Eintritt zahlt werdet ihr gut unterhalten und könnt damit angeben, mal wieder im Theater gewesen zu sein.
Weiße Rose: 71. Todestag der Geschwister Scholl

Heute auf den Tag genau vor 71 Jahren wurden Sophie und Hans Scholl, aufgrund Ihres Engagements gegen den Nationalsozialismus in der Widerstandsgruppe ‚Weiße Rose‘, in München hingerichtet.
Sophie, die 1921 in Forchtenberg geborene Gegnerin des Hitler-Regimes wurde am 18. Februar 1943 zusammen mit ihrem älteren Bruder Hans bei einer Flugblattaktion, bei der sie in der Münchner Universität ca. 1700 regimekritische Flugblätter verteilten, entdeckt und sofort festgenommen.
Bereits vier Tage später, am 22. Februar, wurden sie in München vom Volksgerichtshof unter Vorsitz des aus Berlin angereisten Richters Roland Freisler wegen „landesverräterischer Feindbegünstigung, Vorbereitung zum Hochverrat [und] Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt.
Mark Oliver Everett: Glückstage in der Hölle
Im Januar hatte ich hier bei den Ruhrbaronen kurz auf das im Frühjahr zur Veröffentlichung anstehende neue Werk der Band ‚The Eels‘ mit dem Titel ‘The Cautionary Tales of Mark Oliver Everett’ hingewiesen, welche seit Jahren durch ihr einziges durchgehendes Mitglied und das Gesicht der Band Mark Oliver Everett, alias ‚E‘ repräsentiert wird.
In diesem Zusammenhang machte mich unser Stammleser und gelegentlicher Gastautor Helmut Junge auf den berühmten Vater von Mark Oliver Everett, Physikers Hugh Everett III, den Begründers der Viele-Welten-Interpretation, aufmerksam.
Als ich dann entdeckt habe, dass es über das Leben des Musikers eine ursprünglich bereits im Jahre 2008 erschienene Biographie mit dem Namen „Things The Grandchildren Should Know“ zu lesen gab, welche vor ca. einem Jahr, im Januar 2013, unter dem Titel „Glückstage in der Hölle“ neu aufgelegt wurde, da war mein Interesse endgültig geweckt. Und das obwohl ich eigentlich kein großer Leser von Biographien bin. Aber diese spannende Kombination schien für mich auf Anhieb eine Ausnahme wert zu sein.
Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt!
I Am The River
I Am The River@2plus1-Festival, Sonntag, 23. Februar, 19.00 Uhr, FZW, Dortmund (Eintritt frei)
Frühstück

Neonazis: Aufkleber überschwemmen Dorstfeld…Der Westen
Stadtverwaltung: Jedes vierte Dortmunder Schulklo ist mangelhaft…Der Westen
Derby: BVB und Schalke wollen Fans beim Derby strikt trennen…General Anzeiger
BVB: Die mysteriöse Verletzung des Ilkay Gündogan…FAZ
BVB: Reus wieder fit…Welt
BVB: Slomka startet Hamburger Himmelfahrtskommando…Kicker
Der Ruhrpilot
NRW: Uni-Rektoren verdienen bis zu 70 Prozent mehr…Welt
NRW: Rektorengehaltsliste bringt Politik und Wissenschaft unter Beschuss…Bild
Ruhrgebiet: Immer mehr Menschen fahren mit Bus und Bahn…Radio Essen
Bochum: Staatsanwalt beantragt Haftbefehl gegen Kündigungs-Anwalt…Der Westen
Bochum: Gegen 1000 Kreuz…Bo Alternativ
Dortmund: Neonazi-Aufkleber überschwemmen Dorstfeld…Der Westen
Duisburg: Biomüll-Tonne kommt 2015…Der Westen
Duisburg: Uni-Campus bekommt neue Hörsäle…Der Westen
Essen: Obdachloser Hanno spendete an Kita – und ist ein „Star“…Der Westen
Essen: Pro Asyl warnt vor Notunterkünften in Turnhallen…Der Westen
Essen: Evag-Betriebsratschef soll Arbeitsdirektor werden – Streit über Pension…Der Westen
Echo: Folkwang-Rektor für Frei.Wild

Im vergangenen Jahr wurde die nationalistische Band Frei.Wild nach den Protesten zahlreicher Bands von der Echo-Verleihung – einem Preis der Musikindustrie – ausgeladen. In diesem Jahr sind die Südtiroler wieder willkommen.
In einer Stellungnahme hat der Echo-Beirat heute kund getan, das Frei.Wild zur Echo-Verleihung am 27. März in Berlin eingeladen wird:
„Der ECHO Beirat hat nach langer und intensiver Diskussion und Abwägung aller Gesichtspunkte in seiner Sitzung am 19. Februar 2014 einstimmig beschlossen, dass die Künstler „Frei.Wild“ mit dem Album „Still“ nicht von einer Nominierung im Rahmen des „ECHO – Deutscher Musikpreis“ ausgeschlossen werden sollen.
Der ECHO Beirat hat die Künstler „Frei.Wild“ mit ihrem Tonträger „Still“ im aktuellen Gesamtkontext bewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass hier insgesamt die Grenze vom künstlerisch Vertretbaren zum gesellschaftlich völlig Unvertretbarem nicht überschritten sei. Er findet sich in seiner Auffassung bestätigt, da die aktuellen Tonaufnahmen der Künstler von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien nicht indiziert sind und auch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft für die Filmanteile des Produkts „Still“ eine Altersfreigabe ab 12 Jahren erteilt hat.“
Mitglied im Echo-Beirat ist auch Kurt Mehnert, der Rektor der Folkwang Universität der Künste in Essen, unter deren Dach auch die Popakademie des Ruhrgebiets angesiedelt ist. Wer weiß, vielleicht erleben wir ja bald Frei.Wild als Gastdozenten.