Bernhard Eder, Freitag, 29. November, 19.30 Uhr, Subrosa, Dortmund
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Frühstück

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Der VfL Bochum und die Bogestra werben für Toleranz und Zivilcourage

Über den tatsächlichen Effekt solcher Aktionen mag man streiten, der gute Wille der Beteiligten verdient aber unzweifelhaft Anerkennung und Erwähnung:
Der VfL Bochum 1848 setzt gemeinsam u.a. mit dem Fanprojekt Bochum, der Bochumer Polizei und der BOGESTRA AG ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung.
Ab sofort ist ein Bus in Bochum unterwegs, der mit den Slogans „Auch die Farbe deiner Haut interessiert uns nicht!“ sowie „Mit Sicherheit gute Stimmung“ für Toleranz, Fairplay und Zivilcourage wirbt.
Auch Ralf Zänger vom Bochumer Fanprojekt ist mit der Gestaltung des Busses einverstanden
Ex-BVB-Spieler Patrick Owomoyela wird Fernseh-Experte bei ‚Sky‘

Er hatte sich, in der Hoffnung auf eine neue sportliche Herausforderung, zuletzt noch beim BVB fit gehalten, für den er auch zuletzt bis zum Sommer 2013 in der Bundesliga aktiv war.
Nun hat Patrick Owomoyela eine neue Herausforderung jenseits des Fußballplatzes gefunden. Der 34-jährige steigt ab sofort beim Sender ‚Sky‘ als TV-Experte ein.
Schon am 07. Dezember feiert der Ex-Nationalspieler dabei mit der der Übertragung der Partie Borussia Dortmund –Bayer 04 Leverkusen sein Debut als Co-Kommentator des Livespiels.
Bereits in den vergangenen Monaten tauchte Owomoyela immer mal wieder als Studiogast bei Sky auf. Offenbar hat er die Fernsehmacher dabei so von seinen analytischen Fähigkeiten überzeugt, dass er nun fest als ‚Experte‘ engagiert wurde.
Entsprechend positiv äußerte er sich nun auch: „Ich freue mich auf meinen ersten beruflichen Schritt abseits des Profisports und besonders darauf, mit Sky dem Fußball – nun auf der anderen Seite – verbunden zu bleiben.“, so Owomoyela.
Dabei kann man dem Ex-Borussen wohl nur viel Erfolg wünschen!
Artikel 38: Die Mitgliederbefragung der SPD ist eine Degradierung der Abgeordneten

Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU ist ausgehandelt, nun liegt es an den Mitgliedern der SPD, ob die Große Koalition kommt oder nicht. Mal abgesehen davon, dass nun 472.000 SPD-Parteibuchinhaber, also noch nicht einmal 0.8 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden, welche Regierung dieses Land bekommt oder nicht, ist schon die Idee einer solchen Befragung ein Schlag ins Gesicht der Väter und Mütter des Grundgesetzes:
Dort steht in Artikel 38:
Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.
Die SPD Mitgliederbefragung macht aus dem Ideal des unabhängigen Abgeordneten, der die Kanzlerin nach eigenem Ermessen wählt oder auch nicht, zu einem Befehlsempfänger der Parteibasis – das steht im direkten Widerspruch zu repräsentativen Demokratie. Wer keine unabhängigen Abgeordneten will, kann sie durch kleine Automaten ersetzen, die die Hand heben wenn die Partei es will.
Das Elend ist, dass die SPD damit Maßstäbe gesetzt hat, denen andere Parteien über Kurz oder Lang folgen werden – damit wird die Unabhängigkeit der Abgeordneten, die leider in der Realität nicht dem Ideal des Grundgesetzes entspricht, vollends geopfert. Die Mitgliederbefragung ist eine Degradierung der Abgeordneten, sie macht sie zum verlängerten Arm der Hinterzimmer der Ortsvereine.
Left Boy
Frühstück

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Scott Matthew
Scott Matthew, Donnerstag, 28. November, 20.00 Uhr, Grammatikoff, Duisburg
Der Ruhrpilot

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