Feine Sahne Fischfilet, Samstag, 7. September, ab 17.00 Uhr, GrenzFrei Festival, Witten
Der Ruhrpilot

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Ab Morgen: Grenzfrei Open Air-Festival in Witten!
Morgen beginnt in Witten das inzwischen legendäre Grenzfrei-Festival – umsonst und draußen. Am Freitag und Samstag gibt es Konzerte, um die Arbeit der Grenzfrei-Gruppe, die sich für Flüchtlinge im französischen Calais einsetzen, zu unterstützen.
Das Line-Up kann sich sehen lassen: Hauptact ist dieses Mal die Punkband Feine Sahne Fischfilet, die den passenden Sound zum Kampf gegen Nazis aufspielen. Mit der Ruhrpott-Band Los Placebos kommen auch die Ska-Fans auf ihre Kosten. Hip-Hop-Fans können sich vor allem auf den Rapper Umse und die Dortmunder Jungs vom SBK Basement freuen. Zudem sorgen Elektro-DJs, u.a. von der Beatplantation, dafür, dass hinterher niemand abhaut. Das ist natürlich nur ein kleiner Ausschnitt des kompletten Programms.
Die Grenzfrei-Gruppe besteht aus einer Handvoll junger Leute um die 20, die sich für Flüchtlinge in Calais einsetzen. Vor allem afrikanische Flüchtlinge, derzeit aber auch viele aus Syrien, versuchen, über die Nordfranzösische Küstenstadt nach England zu gelangen. In Calais machen die Behörden ihnen das Leben so schwer wie möglich
[Es wird royal in der Dortmunder Pauluskirche]
Mit über 6 Millionen verkauften Tonträgern, 16 Gold- und 6 Platinplatten, zwei Echo-Music- Awards und zahlreichen anderen Preisen sind sie eine der erfolgreichsten deutschen Popbands. Über fünf Millionen Menschen begeisterten sie seit 1991 auf ihren Konzerten….
Gemeint sind keine geringeren als die Prinzen, die morgen Abend in Rahmen ihre Kirchenkonzerte-Tour der Dortmunder Kulturkirche einen Besuch abstatten werden. Präsentieren werden sie uns Songs aus ihrem Best-Of-Album „Es war nicht alles schlecht“, welches die Band 2011 zu ihrem 20-jährigen Bestehen veröffentlichte.
Es sind noch wenige Karten erhältlich. Diese können im Vorverkauf nur noch in der Hafenschänke subrosa ,Tel.: 0231/ 820807 und im reinoldiforum (City, Westenhellweg, an der Reinoldi-Kirche), Tel. 0231/ 55579111 (zu den jeweiligen Öffnungszeiten) erworben werden. Die Karte kostet 41,50 Euro.
Ich werde morgen sicherlich auch vor Ort sein und euch berichten!
Fußballfans aus dem Süden fordern vereinsübergreifend die Einführung einer ‚Kennzeichnungspflicht für Polizisten‘

Werfen wir heute, in Anbetracht der jüngsten Diskussionen rund um das Verhalten einiger Polizeikräfte gegenüber Fußballfans in den letzten Wochen, worüber wir ja auch hier bei den Ruhrbaronen schon mehrfach diskutiert haben, einen kurzen Blick über den sprichwörtlichen ‚Tellerrand‘, nach Bayern.
Dort ist aktuell eine Diskussion neu entbrannt, welche einem auch aus anderen Zusammenhängen, auch außerhalb des Fußballs, schon seit Jahren irgendwie bekannt vorkommt, nämlich eine mögliche Kennzeichnungspflicht für einzelne Polizisten, um sie im Ernstfall auch eindeutig identifizieren zu können.
In Bayern haben sich nämlich unter der Schirmherrschaft der „Initiative für eine transparente und bürgerfreundliche Polizei“ Fußballfans über alle sportlichen Rivalitäten hinweg und in einer wohl noch nie da gewesenen Einigkeit organisiert.
Euch allen heute einen schönen ‚Kopfschmerztag‘!
Fast hätte ich ihn in diesem Jahr versäumt! Doch dank einiger verkaufsfördernder E-Mails in den letzten Stunden wurde ich gerade noch rechtzeitig daran erinnert: Am heutigen 05. September ist ‚Kopfschmerztag‘. Kein Scherz!
Und dieser wird landesweit bereits seit über zehn Jahren regelmäßig begangen. Immer am 05. September. Man kann es sich denken, der ‚Kopfschmerztag‘ wurde ursprünglich von Ärzten, Schmerzforschern sowie Selbsthilfegruppen ausgerufen und soll auf die unterschätzte Krankheit aufmerksam machen. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen.
Petula
Petula, Freitag, 6. September, 20.00 Uhr, Waldmeister, Solingen
Frühstück
Energie: Hat RWE zu viel Einfluss?…Radio 91.2
Energie II: Das sind die Zukunftsvarianten von DEW21…Ruhr Nachrichten
Justiz: Sozialgericht Dortmund geht unter in Hartz-IV-Klagen…Ruhr Nachrichten
Denkmäler: Führungen, Konzerte und Vorträge an historischen Stätten…Ruhr Nachrichten
Verkehrsplanung: Wie bewegt sich Dortmund?…Radio 91.2
BVB: MSV Duisburg vs. Borussia Dortmund II: Gesammeltes zum Derby-Sieg…Pottblog
BVB II: BVB II spielt mit zwölf Mann – Duisburg kann nichts tun…RP Online
BVB III: Dortmund II siegt mit 12 Mann…Bild
Der Ruhrpilot

NRW: Rot-Grün verliert die nächste Staatssekretärin…Welt
NRW II: Hannelore Kraft zeigt Härte im Fall Zülfiye Kaykin…Der Westen
NRW III: Finanzminister Walter-Borjans in der Kritik…RP Online
NRW IV: Personalkosten belasten das Land…General Anzeiger
Ruhrgebiet: Rhein-Ruhr-Wirtschaft wehrt sich gegen Stärkung des RVR…Der Westen
Bochum: Pro NRW hetzt erneut in Leithe…Bo Alternativ
Bochum II: Klage von Einenkel gegen Opel wird im Dezember verhandelt…Der Westen
Dortmund: Das sind die Zukunftsvarianten von DEW21…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Das Elend schafft sich ein Wahrzeichen…Post von Horn
Duisburg II: Ehrensiegel für Greulich ist ein Vorschlag des OB…Der Westen
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Essen II: Messe-Chef Galinnis sorgt für Irritationen…Der Westen
UPDATE: Konferenz gegen Schwule: Elsässer und Scholl-Latour schlagen wieder zu!

Diesmal geht’s den Homosexuellen an den Kragen: Nachdem der rechte Publizist Jürgen Elsässer im vergangenen Jahr das erste „Souveränitätskonferenz“ genannte Treffen von Verschwörungstheoretikern, Revanchisten und Salon-Antisemiten organisiert hat, will er in diesem Jahr offensichtlich einen draufsetzen. Neben einigen Rechtsaußen-Ikonen wird auch Peter Scholl-Latour wieder auf dem Podium stehen.
Wundern muss man sich bei Jürgen Elsässer eigentlich über nichts mehr. Er beglückwünscht Ahmadinedschad zur Erfolgreichen Niedermetzelung der iranischen Opposition, agitiert gegen die „Vermischung“ deutschen Blutes mit dem von Südländern und hält Osama bin Laden für einen CIA-Agenten. Das alles verbreitet er über sein Heftchen Compact, eine Art reaktionärem Tante-Emma-Laden.
Bei seiner zweiten „Souveränitätskonferenz“ im November soll es unter anderem um „sexuelle Umerziehung“ und „Familienfeindlichkeit“ gehen. Das meint wohl vor allem die sogenannte Homo-Ehe. Christlich-fundamentalistische Hetzerinnen wie Katharina Reiche (CDU) warnen seit Jahren vor dem Volkstod durch Analsex. Dem pflichtet auch Elsässer bei. In Artikeln in Blog und Heft nimmt er Reiche vor Kritik in Schutz und wendet sich etwa gegen „die Verschwulung der Familienpolitik“.


