Steaming Satellites, Mittwoch, 9. Oktober, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum
Der Ruhrpilot
NRW: Land ist haftbar für Zockerei der WestLB mit Kommunen…Der Westen
NRW: Ennepetal zwingt Bad Bank der WestLB in die Knie…Handelsblatt
Debatte: Armutseinwanderung nach Deutschland nicht belegt…FAZ
Ruhrgebiet: Städte im Ruhrgebiet machen Front gegen Sparkurs von RWE…Der Westen
Ruhrgebiet: Der letzte Tag im Opel-Getriebewerk in Bochum…Welt
Bochum: „Für mich ist jetzt Schluss“…Der Westen
Bochum: „Ich bin angekommen“…Jüdische Allgemeine
Dortmund: War Zschäpe vor Anschlag in Dortmund?…Bild
Duisburg: Eine Million Euro für die Integration…Der Westen
Essen: EBE-Affäre – Jetzt ermittelt der Staatsanwalt…Der Westen
Serie: Wie esoterisch ist mein Gesundheitsministerium? Teil 15: Niedersachsen

Im heutigen Teil unserer Serie „Wie esoterisch ist mein Gesundheitsministerium“ werfen wir einen Blick nach Rheinland-Pfalz. Zunächst. Denn dem geübten Betrachter fällt auf, dass das Pferdchen zur Linken im Wappen des Landes Niedersachsen prangt. Darum wird es hier gleich danach gehen. Wieso aber zuerst Rheinland-Pfalz?
Nun, letzte Woche schauten wir uns die Mainzer genauer an. Zum ersten Mal im Serienverlauf geschah es dann, dass ich nicht wusste, wieviel Globuli die „Antwort“ wert war – statt dessen wurdet ihr, unsere Leser gebeten, eure Einschätzung abzugeben. Über Twitter, Facebook und auch unter dem Artikel erreichten mich Anregungen.
Ich überlegte, wog ab, bedachte, grübelte und habe mich entschieden – die Esoterikwertung für Rheinland-Pfalz beträgt, tatatataaaaaaa, 9 Globuli! So, jetzt aber Niedersachen.
Der VfL Bochum ist wieder da angekommen wo Peter Neururer ihn übernahm

Nach den letzten Niederlagen ist der VfL Bochum in der zweiten Liga quasi wieder genau da angekommen, wo Trainer Peter Neururer ihn zum Ende der letzten Spielzeit übernahm: In unmittelbarer Nähe der Abstiegsplätze.
Und machen wir uns nichts vor, nach zehn Spieltagen hat die Tabelle durchaus schon Aussagekraft, ist schließlich doch nun auch schon wieder fast ein Drittel der neuen Saison absolviert.
Es droht also wohl genau das einzutreten, was dem Image des Trainers Peter Neururer entspricht, und was viele Skeptiker schon bei seiner Amtsübernahme befürchtet hatten.
Fußball: Das unnötige Nominierungschaos des Joachim Löw

Es gibt Dinge im Fußball, die kann man als Beobachter so einfach nicht nachvollziehen. Das seit Monaten und Jahren von Joachim Löw veranstaltete Nominierungschaos gehört eindeutig mit dazu.
Das man als Fan und Beobachter nicht immer alle Entscheidungen des Nationaltrainers so auch toll finden muss, das ist eine Selbstverständlichkeit. Nur sollte man dabei doch zumindest eine klare Linie, ein gewisses Maß an Konsequenz erkennen können. Doch was Joachim Löw zuletzt für Verwirrung um die Nominierungen bzw. Nicht-Nominierungen zur deutschen Fußballnationalmannschaft stiftet, das geht inzwischen schon nicht mehr auf die sprichwörtliche ‚Kuhhaut‘. Die Beispiele häufen sich. Über die urplötzliche ‚Degradierung‘ des ‚ehemaligen‘ Stammspielers Mats Hummels hatten wir hier vor einigen Wochen schon diskutiert.
Absoluter Härtefall in diesem Bereich ist aktuell jedoch der Leverkusener Stürmer Stefan Kießling. Seit Jahren liefert er in der Liga Top-Leistungen ab, war in der Vorsaison sogar ‚Torschützenkönig‘.
TU-Dortmund: Amokläufe, Bombendrohungen und Demonstrationen

In der TU Dortmund wird Sicherheit groß geschrieben. Die Leitung der Hochschule will auf alle Eventualitäten vorbereitet sein. Eine Haltung, die Sinn macht: Viele tausend Menschen arbeiten und studieren an der Technischen Universität. Brände, aber auch Anschläge könnten viele Opfer fordern und ist ist gut, sich auf solche „Lagen“ vorzubereiten.
Allerdings kann man auch über das Ziel hinausschießen: Neben Bedrohungs- und Gefahrenlagen gehören bei der TU Dortmund auch spontane Demonstrationen zu den „Gefahrenlagen“, über welche die Hochschulleitung am 6. Mai dieses Jahres mit einem Brief, der diesem Blog vorliegt, informierte. Blöd nur, dass die Teilnahmen an Demonstrationen ein Grundrecht sind – im Gegensatz zu Amokläufen und Bombendrohungen. Mit Krisen haben sie nichts zu tun, mit gelebter Demokratie eine ganze Menge.
Duisburg: “Wenn Wahrheit zu Rassismus wird, ist Deutschland verloren.“ – Ein Bericht

Am Samstag fanden in Duisburg drei Kundgebungen statt, in deren Verlauf rassistische und antiziganistische Äußerungen getätigt wurden, die alle von Duisburger Anwohnern getragen, oder aber offen begrüßt wurden. Zwei dieser Kundgebung wurden von der rechtspopulistischen Kleinpartei “PRO NRW” organisiert, eine weitere unter dem Motto “Wir sind Rheinhausen – Schau nicht weg” von einem Bündnis Rheinhauser Anwohner. Crosspost von der Initiative gegen Duisburger Zustände.
Die Kundgebung auf dem Hochemmericher Markt, an der teilweise bis zu 250 Personen teilnahmen, sollte sich laut mehrfacher Aussage des Veranstalterkreises im Vorfeld nicht gegen Zuwanderer, sondern gegen die Duisburger Ordnungsbehörden und ihre vermeintlichen Verfehlungen im Umgang mit dem Wohnblock „In den Peschen 3-5“ richten. Im Ankündigungstext hatten sich die Organisatorenalle größte Mühe gegeben, weltoffen und pluralistisch zu erscheinen. In der Umsetzung am Samstag sah das dann aber ganz anders aus: Es kam auch bei dieser Veranstaltung zu rassistischen Ausfällen.
Ain’t No Before
Ain’t No Before , Dienstag, 8. Oktober, 20.00 Uhr, Sissikingkong, Dortmund
Frühstück

Messe: Dortmunder Herbst lockt 60.000 Besucher an…Ruhr Nachrichten
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BVB: Dortmunds Personaldecke immer dünner…t-online
BVB: Diese zwölf Borussen sind international unterwegs…Ruhr Nachrichten
BVB: „Eigene Doofheit“ kostet Platz eins…Badische Zeitung
Honig
Honig w/ Simon den Hartog, Dienstag, 8. Oktober, 20.00 Uhr, Bahnhof Langendreer, Bochum