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Konzert: Sportfreunde Stiller kommen ins FZW…Ruhr Nachrichten

Landgericht: Ex-Banker soll Kundenkonten geplündert habenKölnische Rundschau

Kultur: Die letzte Ausstellung im Museum am Ostwall…Ruhr Nachrichten

Party: Bochumer Gastronomin rettet Dortmunder Abi-Ball…Ruhr Nachrichten

BVB: Lewandowski – Wird Dortmund bei 30 Mio weich?…Bild

BVB II: So verdarb Dortmund Mario Götzes Start in München…Focus

BVB III: Lewandowski will wechseln: «Für alle Seiten das Beste»…Kölnische Rundschau

BVB: Julian Koch wechselt nach Mainz

bvbWie bereits zuletzt vielfach spekuliert wurde, wechselt BVB-Spieler Julian Koch nach Mainz. Entsprechende Gerüchte wurden von der Borussia soeben offiziell bestätigt. Koch hatte seit Jahren immer wieder mit gesundheitlichen Rückschlägen zu kämpfen, war zuletzt an den MSV Duisburg ausgeliehen. Nun verlässt er die Schwarzgelben in Richtung des Ex-Clubs von Jürgen Klopp.

Hier die Verlautbarung von der BVB-Pressestelle dazu:

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Trianel Lünen: Blauer Himmel über der Ruhr, aber Waltrop unter Wolken

Blick aus Waltrop in Richtung Trianel Kraftwerk Lünen am 05.Juni 2013.
Blick aus Waltrop in Richtung Trianel Kraftwerk Lünen am 05.Juni 2013.

Ah, endlich mal ein fast wolkenloser Himmel! Doch was ist das? Ach Du Schreck! Eine mächtige Rauchsäule am Horizont! Ein tragisches Unglück? Ein Großbrand?

Nein, es ist ‚nur‘ das neue Trianel-Kraftwerk in Lünen im Probebetrieb!

Juristisch gibt es für das Trianel Kohlekraftwerk in Lünen noch so einige Klippen zu meistern, bevor an einen regulären Betrieb dort zu denken ist.

Im derzeitigen ‚Probebetrieb‘ stochert man die Feuer dort aber wohl schon einmal ziemlich kräftig an, wie ein Foto von heute Vormittag (in der Waltroper Vogelsiedlung fotografiert) zeigt.

Bei den benachbarten E.On-Kollegen in Datteln, direkt um die Ecke sozusagen, in der entgegengesetzten Blickrichtung, ist man da derzeit allerdings noch nicht so weit. Dort ist an einen  solchen Probebetrieb aktuell noch nicht zu denken. Da gibt es zumindest noch etwas mehr zeitlichen Aufschub in Sachen der dortigen Rauchsäule…

Update: Party off: Kölns OB Roters will NRW mit Alkoholverbot trockenlegen

Köln wird calvinistisch: In seinem Streben, die Kölner zu disziplinieren und zu einem rationalen Lebenswandel zu zwingen, hat sich Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) etwas einfallen lassen: Er will dass es Städten ermöglicht wird  Alkohol an öffentlichen Plätzen zu verbieten – in Köln und ganz NRW. Der Kölner Stadtanzeiger schreibt, dass Roters dem Land Vorschläge unterbreitet hat, die nun im Innenministerium geprüft werden. Auch aus Reihen der CDU gab es schon mal Vorschläge in dieser Richtung, auch andere Städte haben so etwas gefordert und die Grünen sind sowieso immer dabei, wenn es etwas zu verbieten gibt – in Baden Würtemberg träumt ihr Ministerpräsident Kretschmann von solchen Verboten.

Update: Der Kölner Stadtanzeiger hat soeben gemeldet, dass die Stadt kein eigenes Alkoholverbot plant – sie ist nur an der Forderung der NRW-Städte beteiligt, ein solches einzuführen.

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CSD-Köln: „Ein regenbogenfarbiger Candystorm ist das letzte, was man als rechter Politiker oder Politikerin brauchen kann“

Markus Beisicht - Pro NRW Politiker
Markus Beisicht – Pro NRW Politiker

Pro-NRW will auf dem CSD in Köln mitmarschieren.   Ein neue Vorschlag zieht nicht darauf ab, die Rechten rauszuwerfen, wie es gestern Abend von den CSD-Machern beschlossen   wurde,  sondern sie mit viel Zärtlichkeit empfangen. Wir dokumentieren einen offenen Brief von Johannes J. Arens:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen und Kolleginnen,

da will eine mehr als nur rechtslastige Lokalpartei den CSD mit fremden- und islamfeindlichen Parolen kapern und alles was uns dazu einfällt ist, ob man ihnen dies verbieten kann oder ob man sie doch lieber zu einer Podiumsdiskussion einladen möchte.

Entschuldigung? Waren es nicht einmal nicht-heterosexuelle Netzwerke die dafür bekannt waren, dass sie mit grell-sarkastischem zivilen Ungehorsam auf ihre Belange aufmerksam machten? Ist eine distinguierte Diskussion (die sicherlich auch geführt werden muss) alles, was „wir“ noch zu bieten haben?

Pro Köln befindet sich in einer bequemen Position: Schmeißt man sie raus, werden sie sich als Märtyrer inszenieren, lässt man sie drin, könnte es ihnen gelingen, sich als demokratische Alternative zu inszenieren. „Was kann mir schon geschehen?“, denkt sich also der eine oder andere in den Fraktionsräumen der sogenannten Bürgerinitiative.

Doch es gibt etwas, vor dem Pro Köln Angst hat: vor UNS!

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[Damion Davis heute im FZW in Dortmund]

Im April erschien sein langerwartetes Comeback-Album „QUERFELDEIN„… seit Mai ist er damit in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour, und heute Abend wird er ab 20 Uhr auf der Bühne des FZW in Dortmund stehen.

Und…er hat ordentlich Support mitgebracht :

Umse, SBK Basement, Marshall Artz & Der Wolf …es wird also ein langer „rappiger“ Abend werden!

Karten sind ab 19:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

tweakbird fzw neu

Und am Freitag, dem 07.06.2013 präsentiert Visions uns das aus Los Angeles stammende Geschwister-Duo Tweak Bird… harter „Stoner-Psych-Rock“, aber mit Gelassenheit gespielt !

Auch dafür sind noch Karten erhältlich!

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Der Ruhrpilot

remmel_steffensNRW: Land prüft Pflicht für Solardächer…Der Westen

NRW II: Blitzmarathon – Aktion gegen Raser nur „Abzocke“ und „PR-Aktion“?…Der Westen

Umland: Volker Beck fühlt sich bedroht…Kölner Stadtanzeiger

Ruhrgebiet: „Karstadt droht nächstes Jahr die Insolvenz“…Bild

Ruhrgebiet II: Pixelprojekt sucht nach neuem Finanzkonzept…Der Westen

Bochum: Mitarbeiter der Firma Novero nach Gehaltskürzung geschockt…Der Westen

Dortmund: Bund der Steuerzahler verklagt Stadt Dortmund…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Klage gegen Stadt und Gebag…Der Westen

Duisburg II: 5000 MSV-Fans setzen bei Protestzug eindrucksvolles Zeichen…Der Westen

Essen: Das Welcome-Center schleicht dahin…Der Westen

 

Zensur im Zeichen des Kreuzes

Satire darf im Prinzip ja alles, außer mensch legt sich mit der katholischen Kirche an. Dann wird es regelmäßig schwierig und kritische Inhalte verschwinden von der Bildfläche oder werden durch die Schere im Kopf gleich runtergekocht. Carolin Kebekus muss für ihre neue Sendung auf die Ausstrahlung des Kirchen-Raps verzichten. Dazu heißt es in einer Erklärung des WDR gegenüber dem Medienmagazin DWDL.de: „Die Redaktion hat sich bei der Endabnahme der Sendung gegen eine Ausstrahlung des Clips entschieden. Der Grund: Insbesondere durch die Szenen mit dem Kruzifix könnten religiöse Überzeugungen von Zuschauern verletzt werden. Dies war und ist nicht die Intention der Redaktionsgruppe ‚Junges Fernsehen‘ – und ließe sich auch nicht mit dem WDR-Gesetz vereinbaren, das in § 5 ausdrücklich festlegt, die religiösen Überzeugungen der Bevölkerung zu achten.“