Steaming Satellites, Mittwoch, 6. März, 20.00 Uhr, FZW
Frühstück
Medien: Straßenmagazin bodo wird volljährig…BSZ
Frühling: Dortmund hat die Sonne wieder…Ruhr Nachrichten
Tagesbruch: Stadt sperrt Teil der Kreuzstraße…Ruhr Nachrichten
Schule: Lehrer streiken wieder…Ruhr Nachrichten
BVB: Die letzte Titelchance…Der Westen
BVB II: Darum schauen Dortmund-Fans in die Röhre…Bild
BVB III: Zorc warnt die Spieler vor Abenden auf der Couch…Welt
Kristofer Åström
Kristofer Åström, Mittwoch, 6. März, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Der Ruhrpilot

NRW: „Energiewende beinhaltet Chancen für Stadtwerke“…Behörden Spiegel
NRW II: Islam-Lehrer erhalten Unterrichtserlaubnis…Welt
Ruhrgebiet: Das Revier kämpft in Berlin um Freizeitgäste…Der Westen
Bochum: Rassistische Hetze verhindern…Bo Alternativ
Bochum II: Kortum-Karree – Mehr Trends, weniger Kunden…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Tagebruch – Stadt sperrt Teil der Kreuzstraße…Ruhr Nachrichten
Duisburg: MSV – Schleichender Tod einer Marke…Xtranews
Duisburg II: Grundsteuer soll drastisch steigen…Der Westen
Duisburg III: Sanierung der Mercatorhalle kostet Stadt 2,5 Millionen Euro…Der Westen
Essen: Stühle raus, der Frühling kommt…Der Westen
Essen II: Amerika, du hast es bunter…Der Westen
Datteln: Kraftwerkskritiker starten ihren eigenen Bilderwettbewerb
Unter dem Motto ‚Dattelner Linsensuppe‘ haben nun Kraftwerkskritiker aus dem Ostvest einen eigenen Bilderwettbewerb rund um die Dattelner E.On-Kraftwerke 1-4 gestartet.
Einzige Bedingung: Die Kraftwerke selber dürfen auf den eingereichten Werken nicht zu sehen sein!
Eine, wie ich finde, sehr originelle Reaktion auf den jüngst von E.On ausgerufenen Foto-Wettbewerb (wir berichteten), welcher zu einigen hitzigen Diskussionen, auch hier unter den Lesern der Ruhrbarone, geführt hatte.
Die Veranstalter des Alternativ-Wettbewerbs erklären hierzu:
Benefiz-Vorstellung – Kabarettist Bruno Knust unterstützt die ‚Neven Subotic Stiftung‘

Kabarettist Bruno Knust, u.a. mit seiner Kult-Figur ‚Günna‘ seit Jahren vielen Dortmundern wohl bekannt, unterstützt mit einer Benefiz-Vorstellung in seinem ‚Theater Olpketal‘ die kürzlich neu gegründete Stiftung von BVB-Spieler Neven Subotic.
Die Gewinne aus der Vorstellung am 07. März 2013 sollen dem Projekt „100% Wasser“, einem Brunnenbau im Hochland von Äthiopien, zufließen.
Knust, der dem BVB seit Jahren eng verbunden ist, wird hierzu die kompletten am 07.03.13 mit seinem Programm ‚Willkommen bei Günna‘ erzielten Reingewinne als Startbasis für die Realisierung des von der Subotic-Stiftung geplanten Projektes zukommen lassen und er garantiert allen Besuchern seines Theaters an diesem Abend zudem ‚100% bestes Ruhrpott-Kabarett an einem Abend mit 100% Gewinnern‘. Der dortige Theatersaal bietet übrigens Platz für bis zu 190 Gäste.
Alle, die Bruno Knust bei seinem Engagement für den guten Zweck vielleicht unterstützen möchten
Liberal-konservative Alternative
In den vergangenen Jahrzehnten konnte die CDU in aller Ruhe zuschauen, wie sich das linke Lage in immer mehr Parteien aufsplitterte. Das ist nun vorbei. Mit der „Alternative für Deutschland“ könnte es bald eine liberal-konservative und demokratische Alternative zu Union und FDP geben.
Den 19. November 1972 werden Deutschlands Sozialdemokraten nie vergessen: Bei der Bundestagswahl 1972 erhielt die die SPD 45,8 Prozent der Stimmen und lag knapp vor der Union, die mit 44,9 Prozent ebenfalls ein gutes Ergebnis erzielte, dass sie allerdings 1976 noch einmal steigern konnte: 48,6 Prozent erreichte Kanzlerkandidat Helmut Kohl. Zahlen, von denen Union und SPD heute nur noch träumen können, doch vergleicht man die beiden „Volksparteien“, sieht man Unterschiede: Nach der jüngsten Emnid-Umfrage liegt die Union noch bei 40 Prozent, die SPD ist auf 27 gefallen.
Die Gründung der Grünen, die Linkspartei und die Piraten haben der SPD geschadet. Erfolgreich waren die Neugründungen von Parteien nur auf der linken Seite des politischen Spektrums. Was sich im rechten oder konservativen Lager neu bildete, war zumeist zu nah an rechtsradikalem Gedankengut, um erfolgreich zu sein. NPD, Pro NRW und alles was es sonst noch gab oder gibt, ist viel zu extrem, viel zu schmuddelig und mit meist so mindestens zweifelhaftem Personal bestückt, dass solche Parteien für
Schwatzgelb.de: „Keinen Bock auf Nazis!!“
Die BVB-Fanseite ‚schwatzgelb.de‘ hat ein Video zu der Aktion ‚Keinen Bock auf Nazis‘ veröffentlicht, welches recht schön zeigt, wie zahlreich die Anti-Nazi-Banner am Samstag vor dem Spiel gegen Hannover 96 im ‚Westfalenstadion‘ waren. Da in den Medien leider bisher noch nicht so viel darüber berichtet wurde, wie es vielleicht wünschenswert wäre, wollen wir unseren Lesern hier an dieser Stelle das Video von schwatzgelb.de, welches man ebenfalls auf Youtube finden kann, hier an dieser Stelle auch nicht vorenthalten! Sehr schöne Aktion der BVB-Fans am Samstag im Stadion!
Stadtwerke wollen ganze Steag und privaten Partner

Durch den geplanten Börsengang von Evonik wird sich für das Konsortium der Ruhrgebietsstadtwerke nichts ändern. Sie wollen die Steag möglicherweise schon vor 2016 komplett übernehmen und prüfen, in welcher Form sie eine Partnerschaft mit einem privaten Investor eingehen werden.
Als Werner Müller zum Vorstandsvorsitzenden der RAG-Stiftung bestimmt wurde, verbanden nicht wenige Ruhrgebietspolitiker damit die Hoffnung, er würde den Börsengang von Evonik verzögern. Franz-Josef Drabig, Dortmunds SPD Chef und Beisitzer im Landesvorstand sagte noch Anfang Februar: „Es wäre nicht schädlich, wenn ein ausgewiesener Industriekonzern wie Evonik bei der Steag einmal über die Bücher schauen würde. Wenn man dafür den Börsengang verschieben müsste, hätte ich damit kein Problem.“
Walter Schreifels
Walter Schreifels & Madsen, Dienstag, 5. März, 19.00 Uhr, FZW, Dortmund
