Dropkick Murphys, Donnerstag, 31. Januar, 20.00 Uhr, Mitsubishi Electric Halle, Düsseldorf
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: Nach den Zechen sterben die Zeitungen…FAZ
NRW: Der Rauch verbindet die Clubgänger nicht mehr…Coolibri
Ruhrgebiet: Ruhrfestspiele mit Harfouch, Hoss und Hoger…Welt
Ruhrgebiet II: Mehr Billy und Klippan – Ikea sucht neuen Standort im Revier…Der Westen
Bochum: Stadt will Opel mit Planungsrecht an die Kette legen…Der Westen
Dortmund: Kein sozialer Wohnungsbau am Phoenix-See…Ruhr Nachrichten
Dortmund II: Schulterschluss gegen Forensik im Erlensundern…Ruhr Nachrichten
Essen: Folkwang-Neubau auf Zollverein liegt vorerst auf Eis…Der Westen
Debatte: Deutschland fällt bei Pressefreiheit auf Rang 17…Welt
Umland: Köln verweigert Zahlung der Rundfunkgebühr…Focus
Unstatistik des Monats: Die Medien übertreiben bei der Lebensmittelverschwendung

In Kooperation mit dem RWI-Essen veröffentlichen wir die Unstatistik des Monats. Diesmal geht es um die Verschwendung von Lebensmitteln . Von unserem Gastautor Walter Krämer.
Die Unstatistik des Monats Januar sind die regelmäßigen Schreckensmeldungen über weggeworfene Lebensmittel in Deutschland. Zuletzt hatten die beiden christlichen Kirchen beim ökumenischen Landkirchentag auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin die Verschwendung von Lebensmitteln angeklagt. Jeder deutsche Verbraucher werfe im Durchschnitt jedes Jahr 83 Kilogramm Lebensmittel auf den Müll.
Julis haben beschlossen: STERN muss sich bei Brüderle entschuldigen!

Seit gestern ist es amtlich: Der Stern muss sich für seinen „Herrenwitz“ bei Rainer Brüderle entschuldigen. Das haben die Jungliberalen Rheinland-Pfalz am gestrigen Montag in einer Blitz-Umfrage beschlossen.
„Soll sich der STERN für seinen unfairen und kränkenden Artikel bei Rainer Brüderle entschuldigen?“ Facebook-Nutzer waren gestern dazu aufgerufen, darüber in einer Umfrage zu befinden. Gestern um 16:12 MEZ vermeldeten die Julis RP: „92% fordern mit uns eine Entschuldigung des STERN bei Rainer Brüderle. Es wurden zwar nur ca. 500 Personen befragt, aber es bestärkt uns in der Annahme, dass in der Bevölkerung der Wille zu differenzierten Auseinandersetzung vorhanden ist.“
Seitdem streiten sich die Experten: Wie schnell muss der Stern der Forderung nachkommen? Wie
Weiß, Mann und Heterosexueller = Unterdrücker?
„Weiß, Mann und Heterosexuell“, das sind, folgt man den beiden bestimmenden Debatten der vergangenen Wochen, die Insignien der Macht in der bundesrepublikanischen Gesellschaft. Nicht, dass es keine Unterdrückung von Schwarzen, Frauen oder Homosexuellen gäbe, aber dieser Satz von entlarvender Schlichtheit.
Ein heterosexueller Hartz IV Empfänger ist im Gegensatz zum schwulen Guido Westerwelle diskriminiert? Ein schwarzer Oberarzt ist ausgegrenzt und die Milliardenerbin Madeleine Schickedanz ein Underdog? Nein, bei allen Problemen die es gibt: Die Grenzen verlaufen nach wie vor zwischen oben und unten, zwischen denen, die Macht haben und denen, die keine Macht haben. Sicher, unter denen, die Macht haben befinden sich viele weiße, heterosexuelle Männer, keine Frage. Aber viele weiße heterosexuelle Männer gehören auch nicht dazu: Langzeitarbeitslose zum Beispiel,
Torpus & The Art Directors
Torpus & The Art Directors, Mittwoch, 30. Januar, 20.30 Uhr, FFT, Düsseldorf
Der Ruhrpilot
NRW: Frau führt Piraten bei Bundestagswahl an…Welt
NRW II: Wagenknecht soll Linke-Liste für den Bundestag anführen…RP Online
Ruhrgebiet: Kein Opel-Solidaritätsfest vor dem Werkstor…Ruhr Nachrichten
Bochum: Auto-Konzernchefs kommen in den Ruhr-Congress…Der Westen
Dortmund: Kürschner werben auf Messe „Jagd und Hund“ für Fuchspelz…Der Westen
Dortmund II: Staatsanwalt wirft Envio-Verteidigung Prozess-Verschleppung vor…Der Westen
Dortmund III: Schlagerwelle WDR 4 sendet künftig aus Dortmund…Ruhr Nachrichten
Essen: Weiter Irritationen um „Kulturgut“…Der Westen
Essen II: Stadt Essen Ratssitzungen per Live-Stream ins Internet…Der Westen
Duisburg: Jobcenter-Visite erschütterte Bezirks-Bürgermeister…Der Westen
Debatte: EU-Bürger wehren sich gegen Kommerzialisierung des Wassers…Nachdenkseite
Internet: Endet am Donnerstag: Call for Papers für re:publica’13…Netzpolitik
Internet II: Das Digitale Quartett #18 – Nischen im Internet…Indiskretion Ehrensache
Ein offener Brief an Günther Jauch

Die Sexismus Debatte ist im vollen Gange. Längst geht es nicht mehr nur um Rainer Brüderle und seine Sprüche gegenüber einer Stern-Journalistin. Am vergangenen Sonntag wurde das Thema bei Günther Jauch diskutiert. Die Diskussionsrunde rief bei vielen Zuschauern Widerspruch hervor. Ein offener Brief. Von unserer Gastautorin Merle Stöver.
Lieber Herr Jauch,
ich bin eine der Frauen, die sich am #aufschrei beteiligt haben. Angefangen habe ich morgens, als ich Aktion entdeckt habe und dann kamen im Lauf des Tages immer mehr Erinnerungen hoch. Glücklich darüber, Menschen gefunden zu haben, die Verständnis haben und ein Ventil entdeckt zu haben, um das, was so sehr bedrückt, rauszuschreien. Es war wirklich ein Aufschrei. Und ein Kraftakt.
Gestern kam dann Ihre Sendung dazu. Ich habe lange gebraucht, um damit fertig zu werden. Ich habe es angeguckt, war schockiert und sprachlos. Nun habe ich sie mit ein paar Stunden Abstand noch einmal angesehen und möchte Ihnen Folgendes sagen:
Zu viele Freunde? Network-Marketing hilft!
Freunde und Bekannte sind lästig: Ständig hat einer Geburtstag, man trifft sie in der Kneipe und im Supermarkt, sie rufen einen an und schicken E-Mails. Auf Facebook ist es ja ganz einfach, Freunde loszuwerden: Mit einem Klick hat man sich entfreundet und seine Ruhe. Aber was macht man ausserhalb von Facebook? Network-Markting heißt die Lösung – innerhalb kürzester Zeit wird man alle Freunde los, hat seine Ruhe und kommt endlich wieder dazu, ein gutes Buch zu lesen.
Michael Mentzel: Anthroposophie und Nationalsozialismus
Ansgar Martins, Gastautor der Ruhrbarone, hat ein kritisches Buch über Rudolf Steiners Rassismus und Geschichtsbild geschrieben, das vom Historiker Prof. Peter Staudenmaier in einer Rezension als „sachliche und scharfsichtige Darstellung“ begrüsst wurde, „bei weitem die beste Darstellung, die bei einem anthroposophischen Herausgeber erschienen ist“. Das sorgt für einen bizarren Auftritt von Michael Mentzel, Propagandist der, Zitat Prof. Hopmann, „Sekte“ Anthroposophie. Von Andreas Lichte.
