Duisburger Hafen Foto (Ausschnitt): Piedone Lizenz: CC BY-SA 2.5
Das „grüne Wirtschaftswunder“ kennt auch mit Nordrhein-Westfalen keine Gnade: Im Jahr 2023 wurden 4,7 Prozent weniger Waren exportiert als ein Jahr zuvor. Im Dezember 2023 verzeichnete die NRW-Wirtschaft einen Rückgang bei den Exporten als auch bei den Importen.
Festivalleiter Lars Henrik Gass. Foto: Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer
Ruhrgebiet: „Mein Umfeld hat Angst, das wollen sie erreichen“…Berliner Zeitung NRW: Rekordinvestition in marode Straßen und Brücken…AZ NRW: Experte verkündet Wetter-Wende…Der Westen
„Hanau ist überall!“ ist als Graffiti auf der Außenwand des „Neuland – Bar – Bistro – Stadtzimmer“ zu lesen. Ob der Autor dieser Zeile mit „überall“ auch den Gazastreifen meinte, ist nicht bekannt. Das der rassistische Massenmord in Hanau und der Krieg Israels gegen die islamistischen Terrororganisationen in Gaza vergleichbar ist, glauben zumindest die Angehörigen der „Palästina Solidarität Duisburg“ und ihre Jünger. In einem Video (Instagram / Telegram) vom 24. Februar 2024 braucht die Rednerin, die in einem Video der „Palästina Solidarität Duisburg“ zu sehen ist, genau zwei Sätze um vom rassistischen Massenmord in Hanau den Bogen zum „rassistischen Massenmord“ – gemeint ist die Verteidigung Israels gegen islamistische Terrorgruppen – in Gaza zu spannen.
Unwahrscheinlich, dass das Graffiti von Angehörigen der „Palästina Solidarität Duisburg“ stammt. Die kleben meistens nur, auf Videos zu sehen, Aufkleber mit antisemitischen Botschaften im öffentlichen Raum. Ganz unmöglich ist es aber nicht: Die antisemitische und terroristenfreundliche Truppe hat sich beim „Palästinaabend“ im Neuland offensichtlich wohlgefühlt.
Borussia Dortmund kassierte am Sonntag die erste Niederlage des Kalenderjahres 2024. Gegen die TSG Hoffenheim setzte es ein bitteres 2:3 im heimischen Westfalenstadion. Das zuvor von vielen noch als ‚Pflichtsieg‘ eingeordnete Match mag für den BVB mit der ersten Pleite der vergangenen Wochen geendet haben. Die erste Enttäuschung war es keineswegs.
Trotz des vergleichsweise einfachen Startprogramms, endeten bekanntlich auch schon die Begegnungen in Heidenheim (0:0), Wolfsburg (1:1) und in Eindhoven (1:1) ergebnistechnisch nicht so, wie es die Dortmunder Anhänger und Verantwortlichen sich das vorgestellt hatten. Vom Spielerischen her waren es sogar noch deutlich mehr, denn wirklich überzeugt haben die Schwarzgelben zuletzt nur selten.
Von den letzten zehn Spielen konnten die Schwarzgelben zudem nur vier gewinnen. Wahrlich nicht die Bilanz, die den eigenen Ansprüchen entspricht. Verantwortlich dafür ist in erster Linie natürlich der Trainer, Edin Terzic, dessen ureigenste Aufgabe es ist, die Mannschaft weiterzuentwickeln, aus dem vorhandenen Spielermaterial das Maximum herauszuholen. Doch genau das gelingt Terzic nun schon über längere Zeit nicht (mehr).
Solarpark mit 19 Megawatt Spitzenleistung Foto: OhWeh Lizenz: CC BY-SA 2.5
Deutschland erlebt immer neue Rekordenergiepreise, die zur zeitgleichen Abwanderung von Industrieunternehmen und einer Rekordzahl an Insolvenzen führen. Kurzum, das Scheitern der deutschen Energiewende ist für jeden greifbar. Zwei Fragen dominieren hierbei den Diskurs, die Frage nach der Schuld und die Frage nach der Lösung. Während die Frage nach der Schuld nicht so einfach zu beantworten ist, lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Die Lösung wird vorgegeben von der Physik. Und die Physik hat kein Parteibuch.
Zunächst, es geht um das Netz für elektrische Energie. Nur für den Fall, dass Thermodynamiker oder Physiker diesen Beitrag lesen. Wenn in diesem Beitrag von Energie die Rede ist, dann ist elektrische Energie gemeint. Ich möchte
Die diesjährige Berlinale endete als Solidaritätsveranstaltung für Palästina. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.
In einem Artikel fasst es Nils Kottmann für die Juedische Allgemeine so zusammen:
Kritik an den Hamas-Terroristen, die für die Bodenoffensive im Gazastreifen verantwortlich sind, gab es von der Jury oder den prämierten Künstlern nicht. Mehrere Gäste der Berlinale trugen am Samstagabend Kufiya. So auch der amerikanische Regisseur Ben Russel (»Direct Action«), der in seiner Dankesrede Israel einen Völkermord vorwarf. Auch dafür gab es Applaus statt Widerworte.
Prof. Edzard Ernst (Foto: wife of Edzard Ernst, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Prof. Edzard Ernst (76) ist eine Koryphäe auf dem Gebiet der Entlarvung von Quacksalberei und Pseudomedizin. Wie kaum ein anderer schlug und schlägt er den Kampf gegen die Homöopathie, und machte auch vor dem damaligen Prince Charles (jetzt: König) nicht halt. Nun verbreitete Ernst antisemitische Posts, und empfindet Nachfragen als Erpressung. Was ist da los?
Prof. Edzard Ernst mag dem einen oder der anderen durchaus bekannt sein. Seit Jahrzehnten kämpft er gegen Quacksalberei, war der erste Lehrstuhlinhaber für Alternativmedizin in Großbritannien. Auch nach seiner Emeritur kämpft Prof. Ernst weiter gegen jede Paramedizin und für den wissenschaftlich-skeptisch-evidenzbasierten Weg. Er ist eine wirkliche Koryphäe und die deutschen Skeptiker der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) können zurecht stolz darauf sein, ihn in ihren Reihen zu wissen, und das sogar als Mitglied des Wissenschaftsrates. All das gilt es ohne jedes „Aber“ anzuerkennen.
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