The Terrys, Montag, 23. März, 20.00 Uhr, MTC, Köln
The Terrys, Montag, 23. März, 20.00 Uhr, MTC, Köln

Bei Borussia Dortmund deutet sich schon länger ein personeller Umbruch an, der auf den ersten Blick längst überfällig wirkt. Leistungsträger wie Julian Brandt, Niklas Süle oder Salih Özcan stehen vor dem Abschied – und das ausgerechnet ablösefrei. Ein sportlicher Aderlass, der nicht nur Qualität kostet, sondern auch Fragen zur strategischen Planung der Vereinsführung aufwirft.
Noch gravierender: Während die Abgänge feststehen, fehlt es bislang an klaren Signalen für gleichwertigen Ersatz. Der Kader droht an Substanz zu verlieren, ohne dass ein überzeugendes Zukunftskonzept erkennbar wäre. Für einen Klub, der regelmäßig den Anspruch formuliert, um Titel mitzuspielen, ist das ein alarmierendes Zeichen.
Die Can-Verlängerung als Symbolpolitik
In dieses ohnehin fragile Gesamtbild platzt nun die Vertragsverlängerung von Emre Can – und sorgt für Verwunderung.

Die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) hat den Rückzug der Bundesregierung aus dem Verfahren vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) im Fall Südafrika gegen Israel scharf kritisiert. DIG-Präsident Volker Beck spricht von einer „Kapitulation“ Deutschlands vor internationalem Druck – und erhebt einen schwerwiegenden Vorwurf: Berlin opfere seine Unterstützung für Israel möglicherweise strategischen Interessen.
Vor dem IGH wirft Südafrika Israel einen Verstoß gegen die Völkermordkonvention im Gazakrieg vor. Deutschland hatte zunächst angekündigt, Israel rechtlich zu unterstützen und sich gegen den Genozidvorwurf zu stellen. Nun hat die Bundesregierung offenbar darauf verzichtet, sich aktiv in das Verfahren einzubringen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes erklärte zuletzt, Deutschland werde keine eigene Stellungnahme zur

Die Digitale Hochschule NRW (DH.NRW) an der Ruhr Universität Bochum (RUB) hat eine neue Kooperationsvereinbarung mit der Carnegie Mellon University (CMU) in Pittsburgh geschlossen. Ziel ist es, durch den Schulterschluss KI-Innovationen in Forschung und Lehre zu stärken. Die CMU forscht seit über 50 Jahren zur Künstlichen Intelligenz und die Stadt Pittsburgh hat sich ähnlich wie das Ruhrgbiet vom

Die Berliner Verwaltung soll „bunter und vielfältiger“ werden. Daher erließ der rot-rot-grüne Berliner Senat im Jahr 2021 das sogenannte „Berliner Partizipationsgesetz“ und setzt damit den in Artikel 3 des Grundgesetzes verankerten Gleichbehandlungsgrundsatz außer Kraft. Von unserer Gastautorin Aischa Schluter.
In Artikel 3 des Grundgesetzes steht: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“

Wirklich neue Argumentation findet man in den Ausführungen der Rektorin der Kunstakademie Düsseldorf Donatella Fioretti kaum – zu fast allem, was sie mantrartig immer widerholt, hat unser Forum bereits konkrete kritische Fragen öffentlich gestellt, und sie wurden von ihr einfach ausgeblendet. Ignorant, arrogant, lernresistent – so zeichnete sich ihr Verhalten seit dem Beginn des jetzigen Konflikts aus, und so bleibt es, wie die jüngste Sondersitzung im Landesparlament gezeigt hat. Unser Gastautor Roman Salyutov ist Vorsitzender des Jüdischen Forums CDU NRW.
In ihrem persönlichen Kreuzzug im Namen der von ihr spezifisch aufgefassten Kunst- und Wissenschaftsfreiheit hält die Rektorin daran fest, was ihr, wie sie es so versteht, das Grundgesetz erlaube. Dem Verständnis von Grundgesetz selbst tut sie aber damit keinen Gefallen, sondern im Gegenteil: Wenn die Umsetzung der geltenden Gesetzlage nicht unter Anwendung des moralischen Urteilsvermögens erfolgt, drohen diese

Ein Studie belegt, wie verbreitet Missbrauch im Franziskanerorden war und wie sehr die katholische Organisation über Jahrzehnte an der Aufarbeitung scheiterte.
Noch heißt der kleine Platz nördlich der die Essener Innenstadt teilenden Eisenbahnschienen in der Nähe des Hauptbahnhofes nach Christoph Höttges benannt, aber das wird sich wohl bald ändern: „Für mich erscheint eine Umbenennung des Pater-Christoph-Höttges-Platzes unausweichlich“, sagt Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU). „Öffentliche Ehrungen setzen Vorbilder voraus. Wenn sich herausstellt, dass eine