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NRW: Mehrheit der Bürgergeld-Empfänger sucht keinen Job…Welt
NRW: „Da ist nicht im Sinne von NRW-Interessen verhandelt worden“…RP

Junge Unionsabgeordnete proben den Aufstand gegen ihren Kanzler. Der Kremlherrscher macht derweil klar, dass er keinen Frieden will, sondern er zum Krieg gegen Europa bereit ist. Was den Koalitionsstreit zur Petitesse erklärt. Es müssten nun ganz andere Prioritäten gelten.
Wir leben in Zeiten der Ungleichzeitigkeit und der Scheinstärken. Friedrich Merz glaubt, die jungen Parlamentarier, die dem schwarz-roten Rentenpaket aus gutem Grund die Zustimmung verweigern, in die Koalitionsdisziplin zwingen zu können. Die aber lehnten sich bei einer Probeabstimmung in der Unionsfraktion auf – die Regierung hängt am seidenen Faden. Die Medien befassen sich mit der neuen AfD-Jugend, Familienunternehmen und der Brandmauer. Dabei hängt unsere Zukunft nicht von der Rente und der Rechtsaußenpartei ab, sondern von Putin und seinem Kumpanen Trump.
Die Apokalyptischen Reiter, Donnerstag, 4. Dezember, 19.20 Uhr, Zeche, Bochum

NRW: Experten kritisieren den NRW-Plan für die Infrastruktur-Milliarden…RP
NRW: „Jetzt sind wir alle Team Köln/Rhein-Ruhr“…RP
NRW: Olympia in NRW? Köln erhöht die Chancen nicht gerade…WAZ

„Woke“ war das Schlagwort eines neueren Zeitgeistes. Es stand im Kern für gut gemeinte soziale Kontrolle gegenüber allem, was nicht dem jeweils aktuellen Standard der Political Correctness entsprach – einem Standard, dessen Maßstäbe die Anführer dieser Bewegung selbst festlegten. Von Anfang an enthielt dieser Begriff jedoch auch die Neigung zu Fanatismus und dem Aufbau geschlossener Feindbilder, so vernünftig und gemäßigt er zunächst erschienen war.
Zweifellos müssen Rassismus, Sexismus und Homophobie bekämpft werden, wenn die Welt menschlicher und vernünftiger werden soll. Ernährung sollte gesünder, das Leid von Tieren – selbst Nutztieren – möglichst gering und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Klimawandel und Viren sollten anerkannt werden. Diskriminierung schadet jeder Gesellschaft. So weit, so gut.

Die Journalistin und ARD-Israel-Korrespondentin Sophie von der Tann spaltet die Öffentlichkeit. In Israel lebende und mit Israel vertraute Menschen halten ihre betont rührseligen Israel-Berichte für zumindest fragwürdig. In ihren Berichten erscheint das vielfach bedrohte Israel vor allem als ein aggressiver Staat, dem offenkundig willkürlich arme Palästinenser zum Opfer fallen. Am Donnerstag wird ihr hierfür im WDR der Hanns-Joachim Friedrichs Preis verliehen. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold
Diese Preisverleihung hat starke Kritik hervor gerufen. Und vor dem WDR-Gebäude ist für Donnerstag eine Mahnwache angekündigt.
Ihre antizionistisch anmutende Suada vertritt von der Tann auch noch nach dem Hamas-Pogrom des 7. Oktober Exemplarisch sei ein Weltspiegel-Beitrag der Autorin erwähnt, der erstaunlicherweise keinerlei Reaktion hervorgerufen hat.


Im September 2025 verzeichnete das nordrhein-westfälische Bauhauptgewerbe einen preis- und kalenderbereinigten Produktionsrückgang von 5,1 % im Vergleich zum selben Monat des Vorjahres.

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