
NRW: „Wir erleben eine permanente Emotionalisierung des Diskurses“(€)…WAZ
NRW: Ott soll NRW für die SPD zurückgewinnen(€)…FAZ
NRW: Herausforderer in schwieriger Lage…taz

Wer sich schon länger mit Profifußball beschäftigt, entwickelt zwangsläufig ein Gespür für typische Abläufe. Dramaturgien wiederholen sich, Geschichten scheinen vorgezeichnet, Wendungen wirken vertraut. Auf Schalke hätte man an diesem Wochenende beinahe wieder so einen „klassischen“ Verlauf erleben können – inklusive Hollywood-Moment. Doch es kam, wie so oft im Fußball, ein wenig anders.

Auf dem CDU-Parteitag am 20. und 21. Februar wollen die Arbeitnehmervertreter gemeinsam mit der Mittelstandsvereinigung die Klimapolitik der CDU ändern. Ihr stärkstes Argument ist ihre Sinnlosigkeit.
In Zeiten der grünen Hegemonie war die Union die Speerspitze des Zeitgeistes. CSU-Chef Markus Söder umarmte Bäume, die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel traf sich mit Greta Thunberg, und Ursula von der Leyen machte sich nach ihrer Wahl zur EU-Kommissionspräsidentin 2019 auf, mit dem Green Deal die europäische Industrie zu ruinieren. Deindustrialisierung, ein schrumpfender
Youth Code, Montag, 26. Januar, 19.30, Helios 37, Köln

Der Vorstand der nordrhein-westfälischen SPD hat Jochen Ott, den Vorsitzenden der Landtagsfraktion, als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr vorgeschlagen. Eine gute Wahl. Ott ist eloquent, streitbar und kann Widerworte ertragen und bringt das nötige Selbstbewusstsein mit, um gegen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und seine Stellvertreterin Mona Neubaur anzutreten. Auch wenn Wüst im Land beliebt und als klarer Favorit in die Wahl geht, ist die Bilanz seiner schwarz-grünen Regierung mit bescheiden noch beschönigt beschrieben. Nach einer Studie des

Begegnungen ganz unterschiedlicher Art wollen die Duisburger Akzente vom 27. Februar bis zum 23. März schaffen. Die 47. Ausgabe des Kulturfestivals füllt das diesjährige Motto in mehr als 90 Veranstaltungen an rund 40 Spiel- und Ausstellungsorten mit Leben und zeigt auf „was uns trennt, was uns verbindet“. Eingebettet in das Festival ist auch wieder das bekannte Akzente-Theatertreffen
Monet192, Sonntag, 25. Januar, 20.00 Uhr, Turbinenhalle, Oberhausen

Hand aufs Herz, liebe Nicht-Juden: Wie gut kennen Sie sich mit jüdischen Festen, Kultur oder Traditionen aus? Haben Sie schon einmal etwas von Latkes, Makkabi, Sukkot, Chuzpe, Taglit, Bamba, Alija, Jewrovision oder dem Mitzvah-Tag gehört? Wenn nicht, ist dies auch überhaupt nicht schlimm, es zeigt nur auf, wie wenig wir manchmal voneinander wissen, obwohl wir Nachbarn sind, dieselbe Sprache sprechen, denselben Pass haben und seit ungefähr 1700 Jahren eine gemeinsame Geschichte teilen. Von unserer Gastautorin Ruth Edut.
Das Land NRW möchte an diesen Wissenslücken aktiv etwas ändern, indem es die Schüler beim diesjährigen Shalom-Wettbewerb dazu aufruft, sich mit der Vielfalt jüdischer Feste auseinanderzusetzen. Diese Idee ist lobenswert, da sie versucht, jüdisches Leben auch dort sichtbar zu machen, wo seine Nicht-Präsenz häufig als erste Prämisse vorausgesetzt wird.