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Ruhrgebiet: Das ist angeblich die lebenswerteste Region Deutschlands…FR
NRW: Land fährt Schutz von Synagogen zurück(€)…NRZ

Thomas Schütte eröffnet seine „GARAGE“ mit Photographien von Gino Bühler.
Der weltweit gefragte Künstler Thomas Schütte hat jüngst in seiner Wahlheimatstadt Düsseldorf in einem mäzenatischen Akt die „Garage“ aus dem Boden gestampft: 750 Quadratmeter neuer Spiel-Raum für Kunst. Die temporäre Galerie an der Hüttenstraße, die Kulissen und Bühnenelemente aus der Anna Viebrock-Ausstellung in der Skulpturenhalle 2024 aufnahm, besticht in ihrer schlichten, stimmigen Lichtführung und Raumaufteilung

Ich arbeite beruflich viel mit Nordamerika zusammen. Tausende Kilometer Distanz? Ein schlechter Witz. Bewegtbilder, Tonaufnahmen, Arbeitsanweisungen oder fertige Beiträge – alles fliegt quasi in Lichtgeschwindigkeit über den Atlantik.
Ob der Kollege im Ruhrgebiet sitzt, in Berlin, Franken, New York oder Calgary: Es spielt schlicht keine Rolle mehr. Man merkt es nicht. Technik macht Entfernung irrelevant. Eigentlich.

Bei der Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt will die AfD Sachsen-Anhalt stärkste Kraft werden und ihr Kandidat Ulrich Siegmund will aus eigener Kraft Ministerpräsident werden. Laut der derzeitigen Wahl-Umfragen ist dieses Ziel in greifbare Nähe gerückt. Regieren will Siegmund mit „eisernem Besen“ auf Basis eines 156 Seiten langen Regierungsprogramms – mit vielen erschreckenden Auswirkungen.

Jens Spahn ist also der verlässlichste Politiker Deutschlands – zumindest, wenn es darum geht, verlässlich ganz unten zu stehen. Platz 20 von 20 im INSA-Ranking, Betonfundament, keine Auf- oder Abstiegssorgen.
Andere rackern sich ab, um wenigstens eine Tendenz nach oben zu zeigen, Spahn hingegen liefert Konstanz. In Zeiten politischer Volatilität ist das ja auch eine Qualität. Leider nur eine, die man ungern auf Wahlplakate druckt.

Die Frauen-Union will sie verbieten – die Vollverschleierung im öffentlichen Raum. Dazu liegt von der Organisation der Frauen in der CDU ein entsprechender Antrag für den CDU-Bundesparteitag Ende Februar vor. Wie kommen die christlich-demokratischen Frauen darauf? Setzen sie hier ein Zeichen für konservative Werte? Oder für Intoleranz? Wird dieser Vorstoß von manch einem gar als AfD-Kuschelei gelesen? Nein, die Frauen der CDU setzen ein Zeichen für Feminismus, indem sie gegen dieses Symbol der Unterdrückung der Frau vorgehen.
Als ich den Artikel zu dem Vorstoß der Frauen-Union gelesen habe, gingen mir zwei Dinge durch den Kopf: die Frauen in Afghanistan und meine beiden syrischen Kolleginnen.
Die Frauen in Afghanistan leben, seitdem die Taliban dort im Land wieder an die Macht gekommen sind, in zunehmender Repression. Sie sind nahezu sämtlicher Rechte beraubt. Man könnte hier fast schon von Versklavung sprechen. Grundlegende Rechte wie Bildung, Arbeit, Reisen, Rechtsschutz, Gesundheitsversorgung bleiben diesen Frauen verwehrt. Nichts von ihrem Körper oder ihrem Gesicht

Lebensmittel sind überall teurer geworden – auch die im Ruhrgebiet so beliebte Currywurst. Doch im bundesweiten Vergleich ist der Kult-Snack im Ruhrgebiet vergleichsweise günstig: Mit 2,83 Euro
Die Anteile, Freitag, 30. Januar, 20.00 Uhr, Subrosa, Dortmund

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Der CDU-Spitze ist es gelungen, den gemeinsamen Antrag der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) und der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) zur Klimapolitik zu entschärfen. Doch dauerhaft wird es nicht möglich sein, eine Debatte über die Klimapolitik zu verhindern.
Nach einem Bericht der taz ist es dem stellvertretenden Unions-Fraktionsvorsitzenden Andreas Jung und dem ehemaligen CDA-Chef und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gelungen, CDA und MIT dazu zu bringen, ihren für den CDU-Parteitag Ende Februar in Stuttgart gestellten Antrag zur Klimapolitik zu entschärfen. CDA und MIT hatten unter anderem gefordert, dass sich die