
Anlässlich des Internationalen Frauentags marschieren afghanische Frauen vom 5. bis 8. März von Berlin nach Brüssel, um Aufmerksamkeit für die immer unerträglicher werdende Lage für Frauen in Afghanistan zu erwirken und deutsche sowie europäische Politiker zur Unterstützung aufzufordern.
Mit einer Auftaktveranstaltung am Brandenburger Tor traten die Teilnehmerinnen der Protesttour gestern ihren Weg an, der sie bis vor das EU-Parlament führen wird. Auf der Demonstration in Berlin brachte unter anderem die Generalsuperintendentin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, Ulrike Trautwein, ihre Solidarität mit den Frauen in Afghanistan in einer Rede zum Ausdruck. „Der Wunsch nach







