Kunst- und Kreativitätszentrum U-Turm, Foto: Ulrike Märkel
Knapp 500 Menschen haben sich im Sommer am Dortmunder U fotografieren lassen. Ihre Porträts werden nun Teil der Kunstaktion „Inside Out“ des französischen Künstlers JR. Am 7. und 8. Oktober werden die auf Plakate gedruckten Schwarz-Weiß-Porträts auf die Betonmauer an der Brinkhoffstraße unterhalb des Dortmunder U geklebt.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
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Rathaus Herne Foto: Arnold Paul Lizenz: CC BY-SA 2.5
Die Kommunen in NRW dringen auf mehr Hilfe bei der Versorgung von Flüchtlingen. In einer Beschlussvorlage für die Präsidiumssitzung am 17. Oktober, die dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitag-Ausgabe) vorliegt, fordert der Städte- und Gemeindebund NRW den Bund und das Land NRW auf, „die Städte und Gemeinden bei der Unterbringung der Geflüchteten aus der Ukraine sowie auch der weiteren Asylbegehrenden organisatorisch und
Bergarbeiter im 19. Jahrhundert Foto: Unbekannt Lizenz: Gemeinfrei
An vielen Stellen Deutschlands kann man Steinkohle mit Schaufel und Hacke fördern: Dort liegen die Flöze offen. Es braucht keinen tiefen Schacht, um sie abzubauen.
Gas ist knapp, der Strom könnte ausfallen. Auch die ganz Alten können sich nicht daran erinnern, dass es so etwas wie Energienot in der Geschichte des Ruhrgebiets schon einmal gab. Denn auch wenn alles knapp war, Kohle gab es
NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, CDU (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: Laumann fordert mehr Impfungen…Westdeutsche Zeitung
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Dieses eine Bild von iranischen Schülerinnen, die den verhassten Hijab absetzen und den großen Revolutionsführern, die da in ihrem Klassenzimmer zu hängen haben, einfach nur den Finger zeigen, fasst eigentlich zusammen, was diese Revolution ausmacht. Von unserem Gastautor Thomas von der Osten-Sacken.
Wenn es so weit ist, wenn nur noch der Finger bleibt, dann mögen die an der Macht da noch ein wenig bleiben, weil sie Polizei, Schläger, Armee, Gefängnisse und alles mögliche zu ihrer Verfügung haben.
Fünf Jahre begleitete der Regisseur Andrei Schwartz rumänische Roma, die in Hamburg betteln. Sie nahmen ihn mit zu ihren Schlafplätzen und reisten mit ihm in ihr Heimatdorf in den Karpaten. Am Samstag, dem 8. Oktober um 19 Uhr, zeigt das SweetSixteen Kino im Dortmunder Depot in Kooperation mit bodo den Dokumentarfilm „Europa Passage“. Im Anschluss folgt ein Filmgespräch mit dem Regisseur und bodo-Redaktionsleiter Bastian Pütter.
Wir alle kennen sie, die Menschen, die vor dem Drogerie-, Supermarkt oder vor der Kirche sitzen und betteln. Meist über mehrere Monate jeden Tag am gleichen Ort, bis sie plötzlich wieder weg sind. Aber wer sind diese Menschen, woher kommen sie und wohin verschwinden sie wieder? Was bringt sie dazu, bei jedem Wetter auf der Straße zu sitzen und zu betteln? Der Filmemacher Andrei Schwartz geht dieser Frage nach und begleitet in seinem Dokumentarfilm „Europa Passage“ über einen Zeitraum von fünf Jahren das Leben einer Gruppe von Roma, die dauerhaft zwischen Hamburg und ihrem rumänischen Heimatdorf Namaiesti pendeln.