Podcasts aus dem Pott (3): methodisch inkorrekt

methodisch inkorrekt
methodisch inkorrekt

Wir sind Weltmeister. Und deswegen geht hat unsere Serie einen Tag Verspätung. Dafür aber jetzt direkt rein – und das ganz „methodisch inkorrekt!“.

Wie heißt der Podcast, seit wann gibt es den und welcher Bezug besteht zum Ruhrgebiet?

Die erste Folge „methodisch inkorrekt!“ erblickte am 08.05.2014 2013 das Licht der Welt. Unser Bezug zum Ruhrgebiet liegt darin, dass wir beide aus den Hochburgen des Ruhrgebiets stammen, einer aus der „Einkaufsstadt“ Essen und der andere aus dem wunderschönen Gelsenkirchen…

Wir lieben die direkte Art der Menschen im Ruhrgebiet und schätzen die Vielfältigkeit in unserer Region. Die Dichte an Sport- Kultur- und Freizeitangeboten im Ruhrgebiet ist unerreicht.
Auch wenn wir im Podcast über internationale Forschung sprechen hört man uns unsere Heimat an. Und datt iss auch gut so!

Worum geht es?

Bei methodisch inkorrekt geht es um aktuelle Forschung, Kuriositäten, Experimente und den wissenschaftlichen Alltag an einer der großen Ruhruniversitäten im Allgemeinen. Verfolgt man aktuelle Forschung ist es ein bisschen wie eine gute Fernsehserie: Es ist immer spannend, es gibt plötzliche Wendungen, Intrigen und man fragt sich was wohl als nächstes passiert.
Um diese spannende Welt möglichst vielen Leuten näher zu bringen stellen wir uns in jeder Sendung gegenseitig – möglichst allgemeinverständlich – vier relativ aktuelle Paper vor, die es irgendwie geschafft haben in den letzten zwei Wochen unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen. Hierbei sind wir natürlich nicht nur auf physikalische Themen beschränkt sondern wagen uns auch in Gebiete vor von denen wir eigentlich absolut keine Ahnung haben. Hier liegt auch ein Stück weit der Ursprung unseres Namens „methodisch inkorrekt!“.

 

Wieso gibt es diesen Podcast?

Als wir angefangen haben diesen Podcast zu produzieren gab es so ein Format in Deutschland eigentlich noch nicht: Zwei Wissenschaftler, die sich locker über aktuelle Forschung im Bereich der Naturwissenschaften unterhalten. Nicht aufgesetzt, nicht einem wissenschaftlichen Kodex folgend, sondern einfach so wie sie es auch beim Feierabendbier tun würden. Im Bereich der Naturwissenschaften passiert so viele spannende Forschung und diese Forschung einem größeren Kreis von Menschen zugänglich zu machen ist das Ziel.

Foto 1
Nicolas Wöhrl beim Podcastexperiment (Quelle: methodisch inkorrekt)

 

Wie häufig erscheint der Podcast und wie lang ist eine Folge?

Der Podcast erscheint alle zwei Wochen und hat eine länge von ca. 2,5 Stunden je Folge. Die Regelmäßigkeit ist eine Sache die uns sehr am Herzen liegt, da wir aus eigener Erfahrung wissen wie schmerzlich es sein kann, wenn die neue Folge des Lieblingspodcasts mal wieder auf sich warten lässt.

Wieviele Leutchen hören euch – und was sind das für Leute?

Wie viele Leute uns wirklich hören ist echt schwer abzuschätzen. Wenn wir der Statistik von Feedburner und dem verursachten Traffic glauben dürfen sind es mittlerweile ca. 2500 Leute. Was uns aber besonders freut, ist, dass die Hörerzahl ständig steigt. Wir erreichen also zunehmend mehr naturwissenschaftlich interessierte Hörer. Unsere Hörerschaft ist sehr bunt gemischt. Da gibt es natürlich den geliebten Standart-Nerds, die Informatiker, Ingenieure und Naturwissenschaftler, aber auch eine Menge an Leuten, die ihrer eigenen Aussage nach, mit Naturwissenschaften sonst nicht viel am Hut haben.
Genau hier liegt eine der Stärken unseres Podcasts, es ist für jeden was dabei sowohl für Leute mit wissenschaftlicher Vorbildung als auch für Leute ohne. Ansonsten bleibt nach unseren ersten Hörertreffen nur zu sagen, dass wir die besten Hörer der Welt haben!

Wer macht diesen Podcast?

Der Podcast wird produziert und herausgegeben von Nicolas Wöhrl und Reinhard Remfort. Beide Physiker am NanoEnergieTechnikZentrum der Universität Duisburg-Essen.

Welche drei Podcasts kannst Du empfehlen?

Reinhard empfiehlt Phantastika, Stay Forever und omega tau.
Nicolas weigert sich nur drei Empfehlungen auszusprechen! Dafür ist die Podcastlandschaft zu bunt und vielfältig.

Foto Kopie
Reinhard Remfort – der zweite im Zweierbund (Quelle: methodisch inkorrekt)

 

Methodisch inkorrekt

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auf eigener Webseite.

 

 

 

P.S.: Wenn Dein Podcast Teil unserer Serie werden soll – einfach mailen!

 

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4 Kommentare

  1. #1 | der Mo sagt am 14. Juli 2014 um 23:11 Uhr

    …der 08.04.2014? Ich glaub MInkorrekt sendet seit 2013. Sehr empfehlenswert, kurzweilig und unterhaltsam. Ich finde einer mit der besten Podcast im deutschen Wissenschaftsraum. LG Mo

  2. #2 | Reinhard Remfort sagt am 15. Juli 2014 um 10:56 Uhr

    Oh ja stimmt, da hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen….muss natürlich 2013 heißen 🙂

  3. #3 | Sebastian Bartoschek sagt am 15. Juli 2014 um 11:00 Uhr

    geändert – aber auch gelassen – damit die kommentare noch sinn ergeben 😀

  4. #4 | Martin sagt am 31. Juli 2014 um 10:06 Uhr

    Entschuldigung fürs Klugscheißen, aber mit „Standart-Nerds“ sind doch sicher „Standard-Nerds“ gemeint, oder?
    (Ein von mir sehr geschätzter Statistik-Prof meinte einmal, uns jeden Fehler verzeihen zu können, nur nicht, wenn wir Standard mit „t“ schrieben. Ich kann mich an die Vorlesung zwar kaum erinnern, aber an diesen Spruch noch immer sehr genau. 🙂

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