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Pro-Politiker sollen Polizisten angegriffen haben

Pro NRW: Markus Beisicht

Die Mitglieder der extrem rechten Partei Pro NRW geben sich gerne als Saubermänner. Doch der Schein trügt – manche greifen wohl auch gerne mal die Polizei an.

Wie die Berliner Zeitung berichtet, fand in in Berlin ein   Zwischenfall statt, bei dem wohl zwei Aktivisten der Pro-Bewegung durch Gewalttätigkeit aufgefallen sind:   Beide sollen einen Libanesen gejagt haben, der sie beim aufhängen von Plakaten ansprach.  Als ein Zivilpolizist dazwischen ging, störte sich Detlev S., bei dem es sich wohl nach dem BZ-Bericht um einen Bonner Pro-Aktivisten handelt,  nicht daran, dass der Beamte seine Polizeimarke zeigte.

Die BZ berichtet:

 Obwohl der Beamte seine Dienstmarke zeigte, sprühte ihm Detlev S. eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht und schlug auf den Beamten ein. Erst als weitere Polizisten vor Ort eintrafen, beruhigte sich die Lage. Der Zivilpolizist musste verarztet werden und konnte seinen Dienst nicht fortsetzen.

Gegen die beiden Pro-Saubermänner wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet: Gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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11 Kommentare zu “Pro-Politiker sollen Polizisten angegriffen haben

  • #1
  • #2
    Willie Obst

    Wir machen schon seit Jahren auf die Gefahren durch
    Pro-Köln/NRW/Deutschland aufmerksam:
    http://www.facebook.com/groups/173498239330480/?id=267391709941132

  • #3
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Willie: Wir auch 🙂 http://www.ruhrbarone.de/pro-gelsenkirchen-zum-gluck-ist-es-hauer/

  • #4
    Stefan Laurin Beitragsautor

    Es gibt da einen schönes Zitat von Pro NRW Führer Markus Beisicht, an das ich beim Schreiben dieser Meldung denken musste: “Hier werden über 1.000 perverse, triebgestörte Täter auf die Menschheit losgelassen, obwohl die Hirnforschung seit Jahren deutlich sagt, dass solche Defekte nicht resozialisiert werden können.”

  • #5
    CyberPunk

    Hätten se jetzt “nur” den Libanesen verprügelt, wärs keine Meldung wert, so liest sich für mich zumindest die Meldung, das ein Polizist angegriffen wird is Hauptthema, das ein Mensch gejagt wurde, wird so nebenbei erwähnt.

  • #6
    Pat

    Und da seh ich grad: Hometown-Glory gibt’s nicht mehr, sondern leitet auf die Website einer Person um, die bereits beim Ruhrbaronen berühmt wurde.

    Ich weiß definitiv davon, dass schon ein anderes Blog, das sich kritisch mit “Pro” beschäftigte, so lange per DDOS angegriffen wurde, bis die Domain freigegeben wurde. Diese wurde direkt im Anschluss von anderen registriert und leitete auf eine Pro-konforme Propagandawebsite um.

    Auch eine Art, Politik zu machen. Außerparlamentarisch. SA-alike.

  • Pingback: Links anne Ruhr (12.08.2011) » Pottblog

  • #8
    Stefan Laurin Beitragsautor

    @Pat: Malte macht jetzt ein anderes Projekt. Mit DDOS-Angriffen hatte das nichts zu tun und von so etwas habe ich auch noch nichts gehört. Und ich hätte es gehört, wenn es stimmen würde. Eine Spinne in der Yukka-Palme.

  • #9
    Jan

    @5
    Vielleicht wusste der Polizist einfach, wie man am besten mit dem Irren (falls Anwälte mit oder ohne Sprachbehinderung das hier lesen: das wäre meine erste Einschätzung, wenn ich solche Verhaltensweisen bei einem Unbekannten erlebe) umgeht und ihn identifiziert. Erst so konnte hier der Funktionärsstatus geklärt werden.

    http://bonn.pro-nrw.net/?page_id=24
    Und solange Detlev S. nicht zurücktritt, muss sein voller Name im Impressum stehen.

  • #10
    Pat

    @Stefan Laurin: Ah, okay. Ich erinnerte mich da nämlich an den Politblogger.

    http://www.politblogger.eu/in-eigener-sache-dos-attacke/

    Direkt nach dem Zwangsumzug zeigte die alte Domain auf die Website von Jörg Uckermann. Dann bin ich ja beruhigt, dass dass derartiges keine übliche Form der politischen Auseinandersetzung.

  • #11
    Musti

    Im Sommer 2009 ist auf Detlev Schwarz von Linksfaschos “nur” ein Anschlag verübt worden, bei dem Verletzungen mit Todesfolge billigend in Kauf genommen worden sind. Wenig später ist mir am 25. Nov. auf offener Straße von “Antifa”-Abschaum das Nasenbein gebrochen worden

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