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Radfahren: Erobern wir uns die Stadt zurück

New Yorker radeln so - Nehara-Pulaski-Bridge

New Yorker radeln so - Nehara-Pulaski-Bridge

Sie wollen die Energiewende? Aber sie wollen dabei den Spaß am Leben nicht verlieren? Dann schauen sie erst in den Himmel, ob es nach Regen aussieht. Wenn nicht, dann steigen sie statt in ihr Auto auf ihr Fahrrad. Wenn sie gar kein Auto besitzen, umso besser. Wenn sie auch keinen Drahtesel ihr Eigen nennen, dann kratzen sie ihre letzte Kohle zusammen und investieren in ein solches Gefährt, denn es ist das Verkehrsmittel der Zukunft. Und ihre ganz persönliche Rettung vor Verfettung und Herzklabastern.

Sie erinnern sich noch an ihre Kindheit? Als sie zum ersten Mal in die Pedale getreten haben? Noch etwas wackelig und mit Papas oder Mamas Hilfe? Bis sie endlich alleine von dannen schweben konnten. Auf Rädern. Frei rollend. Die Füße endlich befreit vom direkten Bodenkontakt und schneller und leichter als sie sich das bis dahin vorstellen konnten. Durch ihre und nur ihre eigene Kraft voran getrieben. Im Prinzip unendlich weit, so lange sie nur die Tretkurbel in Gang halten. Erinnern sie  sich noch an dieses Autonomiegefühl? Diese Freiheit einfach loszufahren wohin sie wollten?

Erobern sie sich dieses Gefühl zurück. Schweben sie wieder lautlos dahin. Spüren sie wieder die Muskeln, mit kräftigem Antritt oder völlig relaxed, Augen und Ohren frei für ihre Umgebung, den Wind in den Haaren und die Hände am Lenker. Werden sie auf zwei Rädern wieder schnell und wendig wie ein Wiesel und trotzdem nicht breiter als ein Fußgänger. Steigen sie auf das geschmeidigste, im Verhältnis zum Kraftaufwand schnellste und zugleich am meisten ökologische Fortbewegungsmittel der Welt. Wenn sie genügend Geld investieren ist es obendrein das leichtest und das eleganteste und hält ihr ganzes restliches Leben und darüber hinaus.

Für die Energiewende müssen sie es deswegen aber nicht dauernd fahren. Es reicht, wenn sie es immer dann benutzen, wenn es nicht regnet. Wasser von oben ist beim Radfahren eine recht unangenehme Sache. Kälte dagegen nicht, denn Bewegung macht uns warm. Je mehr Bewegung, umso wärmer. Dazu die richtigen Klamotten plus Handschuhe und sie werden staunen, wie erfrischend eine Pedaltour auch bei Temperaturen nahe dem Nullpunkt sein kann. O.k., am Anfang ist Überwindung notwendig, aber sie werden dafür fürstlich belohnt. Ihr Kopf wird klar und den restlichen Körper durchströmt nach kurzer Zeit das Gefühl, der Kälte locker zu trotzen.

Wo sie auch immer ankommen, was sie auch immer nach einer solchen Tour tun, sie werden, sofern sie es mit anderen zusammen tun, der konzentrierteste und frischeste und zugleich der gelassenste von allen sein. Wer nicht gerne schwitzt wird bei solchen Touren, sofern er nicht stundenlang unterwegs ist und/oder rast, auch ohne jede Schweißflecke am Ziel erscheinen. Gerade für Fahrten zu Arbeit für viele Menschen ein Pluspunkt. Im Sommer allerdings verhilft ein anderer Effekt des Radfahrens zu diesem Ergebnis: Der Fahrtwind. Wer das richtige Verhältnis von Geschwindigkeit und Kraftaufwand trifft, der kommt auch bei Hitze aufgeweckt und zugleich relaxt ans Ziel.

Mit den neuen elektrisch unterstützen Fahrrädern ist das Problem des Schweißes sozusagen per Zusatzenergie gelöst. Die Frage ist allerdings, ob nicht unser abweisendes Verhältnis zum Schweiß ein zivilisatorischer Irrtum ist. Wissenschaftler haben nämlich heraus bekommen, dass nur der Angstschweiß stinkt. Die normale Körpertranspiration macht zwar wohlmöglich Flecken in die Kleidung, aber sie ist Mitnichten ein Störfaktor der Zwischenmenschlichkeit, wie uns die Deo- und Duftproduzenten dieser Welt weismachen wollen.

Ganz im Gegenteil, wir Menschen lieben den Geruch anderer Menschen, vorausgesetzt diese halten die Grundregeln der Hygiene ein. Manchen sogar ganz besonders wie das berühmte Bonmot von Napoleon beweist, das schriftlich per Eilboten nach gewonnener Schlacht zu seiner Geliebten Josephine gebracht, lautete: „Bitte wasche dich nicht, Liebste, ich habe gesiegt und bin schon auf dem Weg  zu dir.“ Damals natürlich noch auf dem Pferd.

Die Natur hat unserem Schweiß eine wichtige Aufgabe übertragen: Flüssigkeit über die Haut abzugeben. Gelingt dies nicht mehr, kommt unser Körper in allergrößte Not. Wir könnten überhaupt keine größeren Muskelleistungen vollbringen, wenn uns dabei der Schweiß nicht aus allen Poren rinnen könnte. Vom seltsamen Glanz denn die Haut dadurch nach vollbrachtem Kraftakt bekommt, ganz zu schweigen. Wenn unsere inneren Energien sich über die Liebe und den Eros leidenschaftlich miteinander vereinigen, dann ist das Flüssige an und in uns nichts anderes als der Balsam des Glücks und das Öl auf dem Feuer.

Genießen wir es also, wenn wir ins Schwitzen kommen. Auch auf dem Rad. Wenn diese wundervoll gleichbleibende Tretbewegung unsere Muskeln mit einem feinen Feuchtigkeitsfilm umhüllt. Wenn, sofern wir es unbedingt wollen und weil selbstgemachte Beschleunigung und Geschwindigkeit so berauschend sein können, sich die salzige Perlen über unser Gesicht, über unsere Schultern und über Brust und Rücken ausbreiten und zu kleinen Rinnsalen werden, bis sie von uns gänzlich herabtropfen oder von unserer Kleidung aufgesogen werden. Genießen wir uns selbst in unserer eigenen Bewegung. Genießen wir das Fahrrad als Teil dieser Bewegung, als technische Ergänzung unserer selbst, als die menschenfreundlichste Maschine die je erfunden wurde.

Wer so Energie spart, wer so die Luft unverpestet lässt, wer so die Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit allen Sinnen erfährt, der braucht keine Apelle zum Klimawandel. Auch keine Steuervergünstigungen oder –bestrafungen, keine quälend langweiligen Sacherläuterungen und Gebrauchsanweisungen, kein Gruppendruck und keine Angstszenarien. Sie perlen an ihm ab, weil er das was er tut gerne tut. Sowieso tun würde. Auch ohne Atom-Gau und furchterregenden Wetterkapriolen. Ohne kurzfristig erschütternde Ermahnungsfilme und Brandreden.

Let it roll! heißt stattdessen die Parole. Schwingen sie ihren mehr oder weniger fetten Po auf den entsprechenden Sattel und strampeln sie sich den Frust oder auch die Freude von der Seele, in der Geschwindigkeit die ihnen angemessen erscheint. Fahren sie keine Kurzstrecke mehr mit dem PKW, egal ob es ihr eigener oder ein gemieteter ist. Probieren sie auch die längeren Strecken aus, denn die bringen erst den richtigen Swing, den Flow, das leichte Gefühl trotz permanenter Anstrengung. Die volle Entspannung durch kontinuierliche Bewegung.

Lassen sie sich dabei nicht hetzen, außer es treibt sie von innen. Machen sie Pausen, wenn ihnen danach ist, den sie dürfen mit ihrem Eisenpferd überall anhalten. Nutzen sie ihre Verkehrsvorteile in der Stadt. Kein Stau nirgends. Kein Warten mehr an der Ampel, wenn kein Fahrzeug kreuzt. Natürlich erst nach dem schnellen Rundumblick, der ihnen versichert hat, dass keine Polizei in der Nähe ist. Die Jungs und Mädels haben sowieso wichtigeres zu tun als sie daran zu hindern, die Welt ein bisschen wohnlicher zu machen.

Achten sie nicht auf die besserwisserischen Passanten und  Autofahrer die, obwohl sie sie weder behindern noch sonst wie beeinträchtigen, auf die Einhaltung der Verkehrsregeln bestehen. Dieses Regeln sind gegen sie und für Autos gemacht worden. Ampeln sind nach deren Geschwindigkeit geschaltet und nicht nach der ihrigen. Straßen sind so breit, dass sie ohne Ampel nicht mehr überquert werden können, weil sie dem Auto und nicht den Radfahrern und Fußgängern angepasst worden sind. Wenn sie selbst (auch) Autofahrer sind, wird ihnen das allerdings erst auffallen, wenn sie das Fahrrad als alltägliches Verkehrsmittel entdeckt haben.

Fahrradfahrer werden schon für ihre reine Existenz bestraft. Durch Radwege z.B. die man mit eben dem Fahrzeug nachdem sie benannt worden sind gar nicht benutzen kann. Durch Schneiden und Drängeln von Autofahrern. Durch Züge und Bahnen in denen man zwar jede Menge Koffer, Kinderwagen uns sonst welches sperrige Gerät mitnehmen kann, aber kein Rad. Durch Mitnahmezeitregelungen die, sofern man das doch kann, kein Mensch behalten, geschweige denn befolgen kann. Durch Mitnahmepreise die die Mitnahme des Bikes teurer machen, als die Personenfahrkarte.

Es gibt also keinen Grund zur falschen Bescheidenheit. Vielmehr ist die Offensive angesagt. Die Rückeroberungen der Straße und des ÖPNVs durch das Fahrrad. Dazu brauchen wir allerdings auch ein neues Verhältnis zu uns selbst, genauer gesagt zu unserem Körper. Er muss wieder das Maß unserer Verkehrsgestaltung sein. Egal wie alt er ist. Radfahren kann man von 8-80, wie uns die Holländer schon lange und flächendeckend beweisen. Radfahren hat das Potential zum Volkssport den sich obendrein fast jeder leisten kann.

Das Ruhrgebiet ist von seiner Topographie ideal dafür. Abwechslungsreich und doch selten zu steil. Gehen wir also voran. Zeigen wir der Welt wie man eine Millionenstadt in ein Radfahrerparadies verwandelt. Warten wir nicht auf bessere Zeiten und auf noch mehr Radwege. Warten wir nicht auf fahrradfreundliche Verkehrsregeln. Warten wir nicht bis die Verantwortlichen für den Ruhr-Nahverkehr aus ihrem Tiefschlaf erwachen. Nehmen wir uns die RuhrStadt in dem wir das Fahrrad so oft nutzen wie wir können. Der Rest kommt dann von selbst.

 

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10 Kommentare zu “Radfahren: Erobern wir uns die Stadt zurück

  • #1
    Eddy

    „Achten sie nicht auf die besserwisserischen Passanten und Autofahrer die, obwohl sie sie weder behindern noch sonst wie beeinträchtigen, auf die Einhaltung der Verkehrsregeln bestehen. …“

    pedal for your life !

    An der roten Ampel. Der 30m* Gelenkbus fährt erst rechts die Lücke zu den parkenden Autos zu – da fahr ich nicht rein … sieht aus wie eine FALLE !

    also links vorbei …

    als der Fahrer mich im Rückspiegel sieht, zieht er seinen 30m Bus nach links …

    „Was soll der SCHEISS ?“

    Er macht das Seitenfenster zu. Ich depper ihm mit der Faust auf die Frontscheibe … und trete in die Pedale … UM MEIN LEBEN.

    Karl-Liebknecht-Strasse, 31.10.10

    *“30m Gelenkbus“, gefühlte Bedrohung, eigentlich 18m: http://www.bvg.de/index.php/de/3928/name/Fahrzeuge/article/87679.html

  • #2
    Eva

    Sehr schöner Aufruf, Arnold, ich kann Dir nur zustimmen! Ich sehe es auch so, dass diejenigen, die immer nur in diesen Blechkäfigen sitzen, gar nicht wissen, was ihnen entgeht. Frischer Wind um die Nase, den Kreislauf angeregt ohne jegliche chemische Substanzen, und in der Stadt dann auch noch schneller und stressfreier unterwegs. Dazu das beruhigte ökologische Gewissen. Nur, dass Radfahren vor Verfettung schützt, kann ich so nicht bestätigen. Von dem bisschen Rumrollen nehme ich jedenfalls kein Gramm ab. Und an der Ruhr sehe ich jede Menge Übergewichtige auf dem Rad. Dabei schauen sie allerdings recht vergnügt drein – also scheint es ja doch was zu bringen.

  • #3
    der, der auszog

    Habe Jahre lang in Münster gelebt. Dort fährt fast jeder Rad, wenn er kann, zumindest wenn er im Statdkern oder den angrenzenden Stadtteilen wohnt. Das Fahrrad ist dort das schnellste und bequemste Fortbewegungsmittel und macht nebenbei auch noch einen schlanken Fuß. In Gelsenkirchen habe ich mir das Radfahren dann schnell wieder abgewöhnt. Während man in Münster über richtige Radwege verfügt, die meist auch baulich vom Rest der Straße getrennt sind, oder aber die Straßen im Innenstadtbereich so mit Schikanen für den Autofahrer bestückt werden, dass diese gezwungen sind, langsam und angepasst zu fahren, ist der Aufwand, den die Stadt Gelsenkirchen für Radfahrer betreibt, wesentlich einfacher gestrickt. Man stellt einfach irgendwo ein paar blaue Radwegeschilder auf und fertig ist das Radwegenetz. Darüber hinaus gründet man einen für das Ruhrgebiet typischen Arbeitskreis, gibt eine Karte raus, in der alle Straßen eingezeichnet werden, in denen vorher Schilder aufgestellt wurden und das war´s auch schon. Pflege der vorhandenen Infrastruktur: Fehlanzeige. Stattdessen aufgeplatze Asphaltdecken, Löcher, Müll und Hundescheisse, die übrigens auch aus den Klamotten heraus das Büro verpestet, wenns beim Radfahren nicht geregnet hat…

  • #4
    Hannes

    Arnold, so isset:

    „Was? Du fährst mit dem Fahrrad zur Arbeit? a) Musst Du da nicht schwitzen? b) Wie machst Du das mit dem Schwitzen?“

    Hier im hohen Hochsauerland radeln nicht viele Menschen mit dem Fahrrad zur Arbeit, aber Du kannst versichert sein, dass dir jeder Nicht-Fahrradfahrer sofort die „Schweißfrage“ stellt.

    Die einzig mögliche Antwort zu a) „Klar schwitze ich! Alles andere wäre schlecht.“ zu b) ist mir noch nichts eingefallen, außer der Rückfrage, wie das denn gemeint sei.

    Vielleicht kann ich die Napoleon-Josephine Geschichte für meine Zwecke umbiegen. Mal auf dem Rad zur Arbeit drüber nachdenken 😉

    Im übrigen hast Du einen sehr schönen Artikel geschrieben. Danke!

  • #5
    teekay

    Schoener Artikel-und mit ein bisschen Unterstuetzung durch Arbeitgeber und Stadtplanung kann man den ‚impact‘ gleich multiplizieren. Ich habe in mehreren europaeischen Laendern gelebt und gearbeitet und Duschen im Buero (auch fuer Mittags-Jogger oder Fussballspieler) oder kostenlose Fahrrad-Kredite werden immer beliebter. Auch Fahrradtraeger vorne an Bussen sind ganz bequem, wenn es regnet o.ae. Mit den ueblichen Vorurteilen und Herausforderungen im Verkehr lernt man umzugehen, aber im staedtischen Raum bleibt das Fahrrad unschlagbar, wenn es um Zeitersparnis, kostenlose Parkmoeglichkeiten vor der Haustuere und engebaute Fitness geht.

  • #6
    Martin Böttger

    Wunderbar, lieber Arnold!
    Allerdings: „Kein Stau nirgends.“ kann ich so nicht bestätigen.
    Die zentrale Kennedybrücke in Bonn hat jetzt vier Radspuren, auf jeder Seite zwei, und nur 2 Autospuren, für jede Richtung eine. Bei jetziger Witterung kommt es da zu jeder Menge Fahrradstaus, womit bewiesen ist, dass zusätzliche Verkehrswege – auch Radwege! – zusätzlichen Verkehr anziehen.
    Und bei uns im Rheinland sind außerdem die Rheinufer das, was für die Autofahrer ihre Autobahnen sind. Keine Ampeln, schnell zu fahren. An wetterschönen Wochenenden ist es da dagegen wie auf dem Kölner Ring oder dem Ruhrschleichweg, „immer diese Sonntagsfahrer!“
    Kein Durchkommen, obwohl in vielen Bereichen Rad- und Fußwege sogar getrennt ausgewiesen sind. So weit ich weiss, von berühmten Knebel-Nummern z.B., ist das ja am Baldeney-See alles noch viel schlimmer.
    Und dann gibts noch die Kampffahrer mit Helmen, Knieschonern und stark spannender Telekom-Kleidung, die selbst am Sonntag auf solchen Wegen Trainingsfahrten machen – total krank!
    Also: uns würde doch echt was fehlen, wenn wir nix zu mckern hätten. Auch als Radfahrer.

  • #7
    ruelfig

    Stimme dem Artikel zu als überzeugter Radfahrer (ich ‚abe gar keine Auto), nur das Wort „Drahtesel“ kann ich nicht mehr lesen. Zwei natürliche Feinde des Radlers wurden übersehen: 1. der Bierflaschenwerfer, dessen Hinterlassenschaften regelmäßig für platte Reifen sorgen, was einen dazu zwingt, in extrem teure Mäntel zu investieren und 2. der gemeine Raddieb. Mir sind schon mindestens zehn Räder gestohlen worden und ich bin dafür, Raddiebe der gleichen Strafe zuzuführen wie einst Pferdediebe im wilden Westen. Auch hier investiert man besser in Hightech und -preisige Schlösser oder leistet sich einen privaten Wachdienst.

  • #8
    Biker

    Ich finde es verwunderlich/interessant, dass es hier so ein flammendes Plädoyer für das Radfahren gibt, bzw. das es das scheinbar braucht. Ich lebe auch nicht im Ruhrgebiet deswegen weiß ich nicht wie das bei euch ist. Aber für mich und mein Umfeld ist Rad fahren eine ganz normale Sache. Natürlich kenn ich auch genug Menschen die aus Prinzip nicht Rad fahren…
    Was aber durchaus wichtig ist, dass mehr und mehr Leute, vor allem in der Stadt, ihr Auto öfter mal stehen lassen und sich stattdessen aufs Rad schwingen. Leider kommt es mir aber so vor als wären trotz steigender Benzin- und Energiepreise immer mehr immer größere Autos v.a. in den Städten unterwegs.

  • Pingback: Metropole Rad – ein wirklich gute Idee | Ruhrbarone

  • #10

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